Erfülle die Aufgabe

Nicht nur ein Ergebnis?
Nungut... also:

HSV : Werder --- geht aus: 2:1

Es regnet. Rutschige Bedingungen.
Nachdem ein Pfostenschuss von Werder in der 12. Minute beim Zurückkommena gebfälscht wird und so ein Eigentor gibt steht es 0:1 für Werder.
Nach einer gelb-roten Karte für einen HSV-Spieler in der 50. Minute sieht es schlecht aus. Aber die Führung von Werder macht zu schafffen...
Schließlich 2 Wechsel beim HSV.
Zackbums steht es 1:1 - in der 62. Minute dank Freistoß.
Noch ein Wechsel. Werder wechselt einmal, HSV noch einmal. Es ist die 79. Minute.
Durch einen Abwehrfehler macht HSV das Haus dicht: 86. Minute: 2:1 - trotz Unterzahl.
Dann passiert nichts mehr.... Endstand 2:1 - ole!



Nächste Aufgabe:

Such dir ein lustiges Youtube Video, poste es hier und mach einen Kommentar darunter, als würdest du es als seriöser Nachrichtensprecher kommentieren!
 
Ja und da haben wir es doch. Der kleine Michael, so wie er es schon tausende Male gezeigt hat, stößt seinen Kriegsschrei aus und rennt seinem Gegner hinterher. Doch Moment, was ist das? Oh nein, er lässt sich von der Kamera ablenken und ... aua, das muss weh getan haben. Tja Michael, vielleicht schaffst du es beim nächsten Mal.
Ich verabschiede mich von Ihnen, meine Damen und Herren und gebe zurück ins Studio.


Nächste Aufgabe:

Entwickle mit Paint eine neuartige Maschine und sage, was es sein soll.
wink.gif
 
Ich präsentiere: die rollende Keksmaschine!
keksche.png


Sie ist dazu da um jemandem der Trost nötig hat eine ganze Wagenladung voll Kekse zu schicken. Das beste daran: sie produziert selbständig Kekse, dazu muss man nur Keks-O-Mat-Pulver reinschütten, schliessen, auf den "AN"-Knopf drücken und fertig.


Nächste Aufgabe:
Stell Dir vor Du würdest zum Nachnamen "Metzger" heissen, wärst aber Vegetarier und möchtest einen Richter dazu bringen, Deinen Namen ändern zu lassen. Der Richter wäre in seiner Freizeit amtierender Grillmeister seines Quartiers und somit vom Fleischessen vollkommen überzeugt. Beschreibe was Du ihm sagen würdest und wie er reagieren täte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
//offtopic: Geniale AUfgabe! GIEF MORE INPUT!!!!


Zur Aufgabe:

Da ich ein Vegetarier bin, scheue ich es in Verbindung gebracht zu werden, welches nicht meinem Lebensstandard entspricht, geschweige denn, mit etwas in Verbindung zu bringen, welches mit meiner moralischen und ethischen Überzeugung im Zwiespalt steht.
Wenngleich Ihnen dieser Zwiespalt aufgrund Ihres Hobbys und Stellung gleichgültig sein möge, so ist es dies für mich nicht.
Fleisch und tierische Produkte sind für andere Menschen in Ordnung, für mich aber nicht.
Ebensowenig wie eine Frau mit Nachnamen Hühnchen heißen möchte, möchte ich Metzger heißen.
Deswegen beantrage ich die Namensänderung von Metzger in Wiesengraser.


Nächste Aufgabe:
Spiele eine zehnköpfige Jury und entscheide wie in einem US-Spielfilm lautstark udn kontrovers über die Aussage und komme zu einem Urteil für den Richter
(Auch wenn für eine Namensänderung keine Jury benötigt wird macht es denncoh spaß sich sowas vorzustellen
tongue.gif
)
 
Zuerst sollte ich unsere Jury vielleicht vorstellen

1. Rita Rosenkohl, Vorsitzende des Vereins der FVG (Freunde der Vegetarischen Genüsse)
2. Thomas Bagger, Freund und Nachbar des Richters
3. Michael Marson, ein echter Metzger aus der Nachbarschaft
4. Susi Sander, Verlobte von Herrn Metzger
5. Fabian T. Müller, ein Neugieriger, der weder mit Herrn Metzger noch mit dem Richter etwas zu tun hat, sich aber in die Jury eingeschlichen hat
6. Fritz Steinbeißer, ein flüchtiger Bekannter von Herrn Metzger
7. Bernd Blech, Einzelhandelskaufmann
8. Adrian Grün, Mitglied des FVG
9. Uta Brandskol, eine pensonierte ehemalige Lehrerin des Richters
10. Max Makon, Mitglied des FFL (Fabelhafte Fleisch Liebhaber)

Soviel dazu. Um es einfacher zu machen, werde ich bei der Debatte nur die Nummern der Sprecher aufschreiben, und nicht den ganzen Namen. Also 1 für Rita Rosenkohl, 2 für Thomas Bagger usw


8. Vielleicht sind wir Freunde der Vegetarischen Genüsse Anstoß an Herrn Metzgers Idee, seinen Namen umzubenennen. Er hatte sich schon einmal bei uns beworben, aber bei diesem Namen konnten wir seinen Antrag nicht akzeptieren.
1. Genau so war es. Mit dem Namen Wiesengraser jedoch stünde einer Aufnahme nichts mehr im Wege. Von daher plädiere ich dafür, dass... (wird unterbrochen)
5. Das ist doch alles Blödsinn! Mein Name ist auch an einen Beruf angelehnt, und obwohl ich Straßenfeger bin und kein Müller in Wirklichkeit, beantrage ich deshalb nicht gleich eine Namensänderung!
1. Bei Ihnen ist das vielleicht noch was anderes, da ist der Name nicht weiter schlimm, aber ... (wird unterbrochen)
3. Was gibts am Namen Metzger auszusetzen? Ich würde gerne Metzger mit Nachnamen heißen, Marson ist so nichtssagend. Es ist eine Schande, einen so schönen Namen umbenennen zu wollen, jawohl, eine Schande!
1. (etwas gereizt, da man sie ständig unterbrach) Was mischen Sie sich da ein? Vielleicht ist der Name Metzger für Sie schön, aber für einen Vegetarier eben nicht!
8. Da kann ich Frau Rosenkohl nur zustimmen!
3. Es ist eine Schande, eine verdammte Schande!
4. Gerd, also Herr Metzger, und ich, wir wollen bald heiraten! Und ich würde auch lieber Wiesengraser mit Nachnamen heißen als Metzger!
3. (flucht weiterhin darüber, dass es eine Schande sei)
5. Herr Marson, nun übertreiben Sie aber!
10. Der Meinung bin ich aber nicht! Es gibt nichts schöneres, als ein schönes gebratenes Steak! Metzger klingt viel besser als Wiesengraser
3. Eben!
4. Das denken Gerd und ich eben nicht! Wir .. (wird unterbrochen)
2. Da haben Sie Recht, Herr Makon! Mein Freund Kurt, also unser lieber Richter hier, hält auch öfters mal Grillfeten in seinem Garten! Da müssen Sie mal vorbeikommen!
9. Selbst ich wurde schon einmal von ihm eingeladen, und für seine Grillfeten hätte er ganz locker die Note 1+ verdient!
1. (gereizt) Fleisch ist Mord! Herr Metzger ist sich dessen bewusst und möchte nun einen vernünftigen Namen!
3. Hat Ihnen das Grünzeug jetzt völlig den Verstand vernebelt?
10. Wenn Fleisch Mord wäre, säße ich schon längst im Knast und ... (wird unterbrochen)
1. Sie.. Sie Monster! Wenn hier einem der Verstand vernebelt ist, dann bei Ihnen! Sie stinkender.. fauler Fleischfresser!
6. Beruhigen Sie sich, Frau Rosenkohl, keine Beleidigungen hier. Ich ... (wird unterbrochen)
3. Immer noch besser ein stinkender fauler Fleischfresser als eine unnütze dicke grasfressende Kuh!
10. Ach, eine Kuh auf dem Grill, darauf hätte ich jetzt Lust!
6. (etwas lauter) Ruhe, alle miteinander! Ich bin der Meinung, dass Herr Metzger das Recht haben sollte, selbst zu entscheiden, wie er heißen möchte. Wir müssten uns da nicht einmischen!
7. Eben, mir ist egal, wie meine Kunden heißen, solange sie bei mir einkaufen und die Kasse stimmt!
4. Und wir sind nun mal der Meinung, dass Wiesengraser viel schöner ist als Metzger. Wir beide sind überzeugte Vegetarier, was sollen wir unseren Kindern später mal sagen, wenn sie Metzger heißen müssen?
5. Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass eine Namensänderung übertrieben wäre!
3. Nicht nur übertrieben, es wäre eine Schande!
8. (genervt) Jetzt fangen Sie nicht schon wieder damit an!
4. Hört mir überhaubt irgendjemand zu?
1. Verzeihen Sie, Frau Sander. Aber Sie haben natürlich Recht, so einen Namen sollte man Kindern nicht antun!
3. (verzieht das Gesicht, sagt aber diesmal nichts)
10. Kinder, die Wiesengraser mit Nachnamen heißen, landen bei mir auf dem Grill!
2. Das würde Kurt sicher auch gefallen!
4. (empört) Lassen Sie meine zukünftigen Kinder aus dem Spiel! Sie...

Die Debatte wird durch ein lautes "Ruhe im Gerichtssaal!" unterbrochen. Der Richter meldet sich zu Wort. "Ich werde nun zu einem Urteil kommen. Herrn Metzgers Antrag auf Namensänderung wird stattgegeben. Zu den Gründen: Wie Herr Steinbeißer schon einwarf, sollte die Entscheidung, wie er denn gerne heißen möchte, bei Herrn Metzger liegen. Und da von moralischer und ethischer Sicht nichts gegen den Namen Wiesengraser spricht, steht einer Namensänderung nichts mehr im Wege." Etwas leiser fügt der Richter noch hinzu. "Außerdem ist das der einfachste Weg, diesen ganzen Chaoshaufen hier wieder loszuwerden!" Er lässt seinen Blick auf die Jury schweifen.



Ich hoffe, es hat euch gefallen. Mir hat das Schreiben jedenfalls viel Spaß gemacht
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(btw, ich bin selbst Vegetarier, aber Metzger heiße ich zum Glück nicht ^^)


Nächste Aufgabe: Schreibe auf, wie die einzelnen Jurymitglieder auf das Urteil des Richters reagieren. (zu jedem mindestens ein, zwei Sätze)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
- Rita Rosenkohl: Freut sich und geht gleich zu Herrn Metzger, um die Formalitäten zu erledigen für die Vereins-Aufnahme
- Thomas Bagger seufzt, aber macht ansonsten nciht viel
- Michael Marson verlässt laut fluchend den Gerichtssaal
- Susi Sander geht ebenfalls zu ihrem Verlobten und schlägt vor, zur Feier des Tages essen zu gehen
- Fabian F. Müller findet eine Namensänderung zwar weiterhin übertrieben, aber im Großem und Ganzen ist ihm das alles egal
- Fritz Steinbeißer ist mit dem Ergebnis soweit zufrieden und verlässt grinsend den Saal
- Bernd Blecht verlässt den Saal, ohne großes Interesse an dem Ergebnis zu zeigen
- Adrian Grün hilft Rita bei den Formalitäten
- Uta Brandkol unterhält sich mit dem Richter über Grillfeten, das Ergebnis des Urteils ist ihr jedoch mehr oder weniger egal
- Max Makon gesellt sich zu Michael Marson und flucht mit ihm darüber, wie man einen so schönen Namen ändern kann


Hoffe das ist so etwa gemeint.


Neue Aufgabe:

- Schließe die Augen und tippe blind auf der Tastatur herum, poste dein Ergebnis im Forum
- Nun kommt der größte Teil der Aufgabe: Bilde nun einen Satz aus deinen blind getippten Buchstaben

Zahlen, Kommata und ähnliches, das du beim Tippen mit erwischt hast, kannst du für die Satzbildung ganz einfach ignorieren. Wie lang dein Getippsel wird, ist dir überlassen, je länger du tippst, desto länger wird dann natürlich auch der Satz, den du bilden musst.
 
Teil 1:
khaefwawghj,u.wghiahjavawohefubnsnweghjybvyevagkl.,hesuahfuwenbuaweuhgv awuehf aw uawe hawulebngubawuebhfauwefhajsdf aweufbawefubausdb,.fubwueqdpaiseghuebbi bbrylxbvasdfbnaiuwbböl

Teil 2:
hallo, wie geht es dir?

Neue Aufgabe:
Teil 1: Geh auf Wikipedia und klick auf Zufälliger Artikel, merk dir den Titel!
Teil 2: Klick nochmal auf Zufälliger Artikel und klick solange auf die Links in den Artikeln damit du wieder zu deinem Anfangsartikel kommst.
Teil 3: Poste jeden deiner Schritte hier.

Ich nehm jetz mal als beispiel was ich schon kenn...
Spinat(als 1. zufälliger Artikel) und Pflanze(als 2. zufälliger Artikel)

Pflanze -> grundnahrungsmittel -> Gemüse -> Spinat


bitte
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erster Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unterw%C3%A4sche
zweiter Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/September

sry, aber da find ich beim besten Willen keinen Zusammenhang zur Unterwäsche zurück, bitte im Rahmen des Möglichen bleiben mit den Aufgaben
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Da es über die Wikiseite nicht geht, mach ich es mal selbst mit Assoziationen:

Unterwäsche - Kleidung - Schutz vor Kälte - Mantel - Herbst - September


Edit: Irgendwie funzt der Unterwäsche Link nicht, gebt einfach "Unterwäsche" in der Wiki-Suche ein, dann findet ihr meine Seite



Eure Aufgabe: Schreibt einen Brief an einen beliebigen WoW Raid- oder Instanzboss (da gibt es ja weibliche wie männliche Bosse, sollte also für jeden was dabei sein). Worum es in dem Brief geht, ist euch überlassen, es könnte also ein rein freundschaftlicher Brief sein, ein Brief, in dem ihr eure Liebe zu dem Boss gesteht, irgendein geschäftlicher Brief oder meinetwegen auch eine Morddrohung. Was euch halt so einfällt. Zusätzlich zu dem Brief gehört es noch zur Aufgabe, einen Screenshot des Bosses zu posten, damit sich auch die Leute ein Bild machen können, die ihn nicht kennen (über Google gibts sicher genug Bilder zu finden)
Wenn ihr kein WoW spielt, könnt ihr auch einen Brief an einen Boss aus eurem Game schreiben, aber auch hier den Screenshot nicht vergessen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mein Brief geht an Lady Blaumeux, eine der 4 Horseman, geschrieben aus der Sicht meiner Todesritteren

Hallo Blaumeux,
Altest Haus! Wie gehts dir den so? Bei mir ist in Letzter Zeit Einiges Passiert -Verratt an Arthy, und so...
Was war den bei dir so passiert, auser dein Umzug? Naja also ich habe Gestern erste in paar "unschuldige" Scharlachroten Abgeschlachtet, das war ne Gaudi, wie in guten alten Zeiten. Auf jeden Fall wollt ich dir noch sagen, das ich dir bald mal nen Kleinen Besuch mit neun Freunden abstatten werden.
Möge dir dein Pferd nicht unterm Hintern wegfaulen: Aredara

http://images1.wikia.nocookie.net/w..._original.jpg/800px-Fourhorsemen_original.jpg[erste von links]

Neue Aufgaben: Schreibe eine kurze Geschichte deines Characters (in nem MMORPG)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich nehme mal an, du meinst den WoW Char, ansonsten hätte ich einen RP Char von mir ausgegraben
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Zuerst einmal: Mein Main ist Ayi, eine Draenei Schamanin auf Elementar geskillt. (seit es Dualspecc gibt, hab ich ihr zwar auch eine Healskillung gegönnt, aber ich schreibe trotzdem aus der Sicht einer Eleschamanin) Jetzt kommt ein kleines Problem: Der Schami ist auf einem normalem Realm zuhause (also kein RP-Server) Somit habe ich mir nie die Mühe gemacht, mir eine Hintergrundgeschichte für Ayi zu überlegen oder irgendwelche Charaktereigenschaften zurechtzulegen. Somit werde ich bei meiner Geschichte nun ein wenig improvisieren müssen
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Obwohl Ayi inzwischen längst Lvl 80 ist, schreibe ich mal aus der Sicht eines Chars, der noch nicht ganz soweit ist ^^ Welches Level genau sie zu dem Zeitpunkt der Geschichte hatte lass ich mal offen, sollte anhand der Erzählung aber eingrenzbar sein. Und ja.. ich hab von Anfang an gezielt bei den Nachtelfen gequestet, somit hatte ich mit Lvl 40 auch schon einen Säbler (lvl 30 Mounts gab es damals noch nicht)


Der Wolf preschte durch den Dschungel. Obwohl die Schamanin auf dem Nachtsäbler schneller voran gekommen wäre, genoss sie es von Zeit zu Zeit, das Gras unter den eigenen Pfoten zu spüren. Ayi hing ihren Gedanken nach. "Töte davon 10, besorg mir davon 7 Stück.." Sie knurrte. Hielt man sie für eine komplette Idiotin? Jedes Kind hätte die Aufgaben erledigen können, und auch irgendwelche weggewehten Tagebuchseiten aufzusammeln schien nicht sonderlich spannend zu sein. "Pah, Zwerge! Können die nicht auf ihre Zettel aufpassen?" Ohne ihr Tempo zu drosseln lief Ayi weiter. Die Tiger und Panther, die ihren Weg kreuzten, beachtete die Schamanin nicht. Sollen ihre Auftragsgeber die Katzen doch selbst töten!
Ihr Ziel war die alte Trollsiedlung, die angeblich mitten im Dschungel versteckt war. Ob an den Geschichten über die Tiergötter wohl was dran war? Es hieß, dass niemand, der dem Geheimnis auf die Spur gekommen war, lebend zurück gekehrt war. Und viele, die es versucht, aber nicht erreicht hatten, waren nur knapp dem Tode entronnen. Genau der richtige Ort, um ihre Abenteuerlust auszuleben! "Oder um zu sterben", fügte Ayi leise noch hinzu, verwarf den Gedanken aber wieder. Sie musste vorsichtig sein, das war ihr bewusst.
Wo die Siedlung war, wusste Ayi aus Erzählungen. Aber dass sie so gut bewacht wurde, wurde ihr erst jetzt klar. Überall waren Trolle zu sehen, die wachsam in alle Richtungen spähten. Kein Zweifel, hier musste es richtig sein! Aber was war das für ein merkwürdiger Stein? Das Symbol darauf konnte die Draenei nicht einordnen. Doch dann zuckte sie mit den Schultern. Es war vermutlich nur eine zufällige natürliche Begebenheit, aber vor allem war der Stein gut genug, sich vorerst dahinter zu verstecken. Ayi blieb in Geisterwolfgestalt und beobachtete das Treiben erst einmal aus ihrem Versteck heraus. Sie konnte längst nicht so gut schleichen wie ein Schurke, aber sofern sie außer Sichtweite blieb, sollte es keine Probleme geben. Wenn sie doch nur besser etwas erkennen könnte... Die Schamanin seufzte. In Wolfsgestalt konnte sie nicht zaubern, aber näher heranwagen konnte sie sich auch nicht, ohne entdeckt zu werden. So verwandelte sie sich in ihre normale Gestalt zurück und murmelte den Zauber, der ihr ermöglichte, für einige Zeit in die Ferne zu sehen.* Der Zauber bereitete ihr zwar immer etwas Kopfschmerzen während er wirkte, aber hier hatte sie wohl keine andere Wahl. Immerhin war es klüger, vorher die Lage zu peilen anstatt blind ins Verderben zu rennen.
Ayi war enttäuscht. Sie sah nun zwar die Trolle genauer, aber von Tiergöttern war nichts zu erkennen. Nur die Schlangenstatuen am Eingang und die Tigerstatuen bewiesen, dass Tiere hier durchaus verehrt wurden. Aber leibhaftige Götter oder Halbgötter waren nirgends zu sehen. Sollten das doch nur Gerüchte gewesen sein und nicht mehr? Doch da fiel ihr Blick auf das Tor. Ob es abgeschlossen war oder nicht, wusste Ayi nicht, aber um dies auszuprobieren, müsste sie näher ran. Allerdings würde das heißen, dass sie die Deckung verlassen müsste. Und doch war die Schamanin sich sicher, dass sie dort hindurch müsste, wenn sie je hinter das Geheimnis kommen wollte.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Die Draenei war zu stolz, unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Sollte sie sich den Weg zum Tor freikämpfen müssen, nun dann sollte es eben so sein! Blitzschlag und Kettenblitz hatten bisher immer ihren Zweck erfüllt. Ayi machte ein paar Schritte nach vorne. Bisher hatte sie noch keiner der Trolle bemerkt. Nun, mal schauen, wie weit sie noch gehen könnte.
Plötzlich spürte sie den Schmerz auf dir Schulter. Einer der Trollkrieger, mit einer riesigen Axt bewaffnet, hatte zugeschlagen. Ayi schrie kurz auf. Dass sie entdeckt war, wurde ihr nun deutlich bewusst. Doch nun gab es kein Zurück mehr. Sie musste ihr Leben verteidigen. Der Schlag des Trolls war hart ausgefallen. Es war besser, ihn nicht noch einmal auf Nahkampfreichweite heran zu lassen. Frostschock und Totem der Erdbindung verlangsamten den Gegner zwar, dennoch musste die Draenei immer in Bewegung bleiben, wenn sie sich nicht erwischen lassen wollte. Nicht immer gelang es ihr, Abstand zu halten und ein weiteres Mal schlug der Troll zu, so dass sie nach hinten taumelte. So langsam wurde es kritisch. Doch auch der Gegner hatte nun einiges an Gesundheit verloren. Ein letzter Blitzschlag, und er fiel zu Boden. Ayi keuchte. Das war knapp. Der Troll war zäh gewesen und an das Kämpfen gewohnt. Sollte sie dieses Abenteuer hier unterschätzt haben? Der Weg zum Tor war noch weit. Die Schamanin heilte ihre Wunden und setzte sich erst einmal erschöpft auf den Boden. Obwohl sie ihr Wissen um die Heilzauber nie vertieft hatte, so reichte es dennoch aus, sie wieder fit zu machen. Doch wie sollte es weitergehen? Es war ein einziger Gegner gewesen und dennoch hatte sie ihn nur mit Müh und Not besiegen können. Wie sollte es erst funktionieren, wenn zwei oder noch mehr auf einmal kommen würden? Naja vielleicht war das eben nur Pech. Sie wählte sich einen weiteren der Trolle aus um ihn zu bekämpfen. Frostschock verlangsamte den Krieger auch diesmal, doch was war das? Sie hatte die anderen Trolle übersehen, die um die Ecke in der Nähe standen und nun ebenfalls angriffen. Drei, nein vier Gegner kamen näher. Auch Totem der Erdbindung würde nicht ewig halten und mit Frostschock würde sie kaum alle auf einmal verlangsamen können. Bevor einer der Trolle sie erreichte, warf Ayi sich in Geisterwolfgestalt und rannte fort, bis sie ihnen entkommen war. Die Draenei sah ein, dass sie alleine nicht weiter kommen würde. Sie brauchte Unterstützung. Doch wo, hier mitten in der Wildniss, sollte sie diese bekommen? "Jetzt hab ich den ganzen Weg bis hierher gemacht, und doch muss ich umkehren, weil die Gegner eine Nummer zu groß für mich alleine sind!", fluchte sie. Da fiel er die Hafenstadt im Süden ein. Um dorthin zu gelangen, würde sie den ganzen Dschungel durchqueren müssen, aber zumindest waren dort mehr Lebewesen anzutreffen, die man um Hilfe fragen könnte, als bei der Trollsiedlung. Ayi rief ihren Nachtsäbler und schwang sich in den Sattel. Diesmal war ihr der Weg zu weit, um ihn zu Fuß, beziehungsweise zu Pfote, alleine zurück zu legen.
Es dauerte eine Weile, bis Ayi ihr Ziel erreichte, aber immerhin verlief die Reise ohne Zwischenfälle. Wie der Name der Hafenstadt war, war der Draenei entfallen, doch das war jetzt egal, immerhin hatte sie diese dennoch erreicht. "Verdammt", rief sie aus. Keiner der Leute hier schien ihr mutig genug, um sich auf das Abenteuer einzulassen. "Also doch lieber Tagebuchseiten suchen?", überlegte Ayi einen Augenblick, doch dann verwarf sie den Gedanken. "Jetzt gib nicht auf!" ermahnte sie sich.
"Ayi!" Die Schamanin warf ihren Kopf zurück, als sie plötzlich ihren Namen hörte. Was für ein Zufall! Die Person, die gesprochen hatte, war die, die Ayi hier am allerwenigsten erwartet hätte. Überrascht, Skaya hier zu sehen, lächelte die Draenei. Die Menschenmagierin war eine gute Freundin von ihr. Vielleicht würde sie ihr helfen, die Trollgeheimnisse zu lüften... Doch die Magierin kam Ayi zuvor: "Drei Freunde und ich, wir haben einige Aufträge erhalten, die uns nach Scholomance führen. Aber vielleicht ist es besser, sich noch jemanden zur Unterstützung mitzunehmen! Hättest du denn Lust, uns zu begleiten? Unsere Auftragsgeber hätten dann sicher auch für dich eine Belohnung über!" Ayi betrachtete ihre Freundin einen Moment schweigend, nickte dann aber. Sie hatte schon einiges von Scholomance gehört. Und obwohl sie selbst noch nie dort gewesen war, hörten sich die Aufträge interessant an. Sicher interessanter, als Katzen zu töten! Und wer weiß, vielleicht würde die Schamanin die Gruppenmitglieder danach noch zu einem Ausflug zu den Trollen überreden können.. Und wenn nicht, würde sie die Idee eben erst einmal verschieben. Solo versuchen würde sie es jedenfalls kein zweites Mal.

ENDE

* Fernsicht lernt der Schamane von heute schon im Lowlevel bereich. Ab welchem Lvl genau weiß ich ich nicht mehr, aber vor lvl 40 auf jeden Fall. Wie beschrieben kann man wie mit einem Fernglas für eine gewisse Zeit in die Ferne zu sehen. Hat zwar eine gewisse Reichweite, die nicht überschritten werden kann, aber um ein Lager auszukundschaften ist der noch einigermaßen nützlich. (oder auch auf nem BG)

Eigentlich wollte ich die Geschichte etwas kürzer werden lassen, aber ich hoffe, sie gefällt euch so auch. Obwohl ich bewusst nicht erwähnt habe, wo die Geschichte spielt, sollte dies anhand der Beschreibungen sicher jedem klar werden, der WoW spielt. Falls nicht, fragt mich einfach^^ Übrigens: Die Skaya, die am Ende der Geschichte eine Gastrolle bekommen hat, ist mein ursprünglicher Main, bevor ich Ayi dazu befördert hatte...


Neue Aufgabe:
Stell dir vor, du wärst für einen Tag unsichtbar. Schreibe auf, was du so alles anstellst mit deiner Unsichtbarkeit.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
erster Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unterw%C3%A4sche
zweiter Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/September

sry, aber da find ich beim besten Willen keinen Zusammenhang zur Unterwäsche zurück, bitte im Rahmen des Möglichen bleiben mit den Aufgaben wink.gif Da es über die Wikiseite nicht geht, mach ich es mal selbst mit Assoziationen:

Unterwäsche - Kleidung - Schutz vor Kälte - Mantel - Herbst - September


Edit: Irgendwie funzt der Unterwäsche Link nicht, gebt einfach "Unterwäsche" in der Wiki-Suche ein, dann findet ihr meine Seite

Einschub:
Fail. Es geht in wenigen Schritten:

September -> Oktoberfest -> Dirndl -> Kategorie:Frauenkleidung -> Unterkleid -> Unterwäsche

Man muss schon ein bisschen nachdenken bei solchen Aufgaben.

Neue Aufgabe:
Stell dir vor, du wärst für einen Tag unsichtbar. Schreibe auf, was du so alles anstellst mit deiner Unsichtbarkeit.

Leute begrapschen/schlagen, klauen, Dinge zerstören.

Neue Aufgabe:
Lad ein Foto von dir hoch und mal dir "böse" Augenbrauen mit paint. (Nein, dein mybuffed-bild gilt nicht.)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
so?
biggrin.gif


bse60b3804eJPG.jpg


Nächste Aufgabe: Stelle ein Menu mit den ekligsten Sachen zusammen und erkläre ihre Zubereitung.
 
So einmal ein klassisches 3-Gänge Menü:

Vorspeise:
Zur Vorspeise gibt es heute:

Wolfsurin-Suppe mit eitrigen Madeninnereien als Beilage

Hauptspeise:

Spanwolf (so wie Spanferkel halt), als Beilage, Madenzerfressenes Brot und fauligen Eiersalat

Nachspeise:

Karamellisierter fauler Apfel, mit saurer Sahne-Milch-Himbeersoße


Als erstes fange ich mir mal einen Wolf, für die ersten 2 Gerichte. Ich zapfe ihm seinen Urin ab und koche diese dann mit Gewürzen zu einer schmackhaften Suppe. Für die eitrigen Madeninnereien hole ich mir mal ein paar alte Maden aus dem Keller und lass diese von meinem Assistenten ausnehmen. Ich nehme dann die Innereien, mach Panade drumherum und brate die dann heraus.

Für die Hauptspeise häute ich mal den Wolf und hole mir meinen Nachbar der ihn mir auf dem Grill schmackhaft brät. Das Madenzerfressene Brot hole ich aus dem Kompost und schneide es in gleich große Stücke. Den Salat hole ich aus der Sonne und stelle ihn auf den Tisch.

Den faulen Apfel hebe ich vom Boden des Apfelbaumes auf und karamellisiere ihn in der Pfanne. Für die Soße nehme ich mir saure Sahne, schlage sie und gebe die Milch-Himbeersoße dazu.

Bon appétit

Nächste Aufgabe:

Erzähle eine kleine Geschichte darüber, was du anstellen würdest, wenn du dich überall hin teleportieren könntest.
 
ich würde mich zur schule porten, und... Gleich wieder zurück... warum? Weils lustig is...
Nächstes:
Nenne 4 Bosse aus WoW - Burning Crusade
 
Illidan,Archimone,Magteridon,Gruul



Nächste Aufgabe: Male mit einem beliebigen programm auf deinem rechner ein Raketenauto, und poste das Bild in diesem thread
 
tadaa

next: poste ein bild von deiner lieblingsband und schreibe die namen aller mitglieder drunter
 
World of Warcraft
Blizz der Schöpfer
Wir die Geldbringer
So sollts geschehen
Noch Jahre lang
Bis das Ende der WoW kommt
Have Fun^^

Nächste:
Poste das Bild eines
paladin.gif
Protection Paladins xD
 
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