SueySite
Rare-Mob
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Servus Mitglieder,
gestern Abend klingelte mein Handy. Am anderen Ende befand sich ein Gildenmitglied, welches mal informativ wissen wollte, was ich seit frühmorgens im Düsterbruch treibe und wieso ich auf keine Flüsternachrichten reagiere. Logische Schlußfolgerung - mein Account befindet sich in Farmerhänden.
Ergo - online gegangen, Passwort neu zuschicken lassen, einloggen Schaden begutachten. Mein 70er Paladin stand bis auf 2 T4 Teile nackt da, ebenso ein kleiner Schurkentwink. Auf meinem Mainhexer besaß ich zwar noch meine Klamotten, jedoch so gut wie nix mehr vom eigentlichem Inventar. Dafür Maßenweise Düsterbruchdrops (Waren ja auch fast 200 G ^^)
Da wir hier von virtuellen Gütern sprechen und mein Main zum Glück noch alle Klamotten trug, wollte ich die Überprüfung umgehen (is ja Sylvester ergo dauerts doppelt so lange) und ließ mich auf Gut Deutsch am Allerwertesten lecken was den Verlust betraf.
Mein Gildenmeister war allerdings ein wenig aufgebracht, da der üble Hacker mal fix 80 Kristalle der Leere aus der Gildenbank zu Gold gemacht hat. Aufgrund dieser Tatsache und aufgrund mehrere Tickets meiner Gildenmitglieder bekam wohl Blizzard von der Sache Wind.
Das Ende vom Lied ich wurde ausgeloggt und bekam nen Liebesbrief der mich der Nutzung von "Third Party Software" beschuldigte. Gekoppelt wurde dieser mit einem 3-Tages Bann.
Soweit so nervig. Nun hab ich halt doch in den sauren Apfel gebissen und in einer freundlichen Mail über meinen Hackmißstand aufmerksam gemacht. Vielleicht läuft nun ja eine langwierige und nervtötende Überprüfung der Geschichte an.
Das ist auch alles nicht das Problem. Was mich mal interessieren würde ist das "wie" und "wieso"
Ich wurde im August bereits gehackt - damals konnte man fast von "grob fahrlässig" sprechen, da mein WoW Passwort nicht so glücklich gewählt war. (Nein "Liebe" war es nicht ^^)
Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich - folglich hab ich seit dem Tag ein komplexes 12 Zeichen Passwort aus Buchstaben, Zahlen und ähnlichem. Des Weiteren lief ständig ein Virenscanner sowie ein Spyware detector mit, die beide stets nichts zu beanstanden hatten.
Nun frag ich mich, wie nun erneut jemand an mein Passwort kommen konnte. Ich teile meinen Account mit niemanden, niemand da der mein Passwort aufgrund "Accountsittings" hätte, Freunde und Verwandte hab ich auch keine. Ich surfe nicht auf dubiosen Internetseiten, habe keine Filesharing Software und falle auch nicht auf lustige WotLK Beta Fake Mails rein.
Könnte mir also bitte jemand einen Denkanstoß geben, wie man nun an mein Passwort kommen könnte?
Ist es technisch machbar - Passworteingaben via eines WoW Addons (welches ja in einem PHP ähnlichem Script geschrieben ist und eigentlich erst nach Spielstart und einloggen aktiv wird) zu klauen?
Ich will hier garantiert nicht rumheulen (man wird ruhiger und legt nicht mehr allzuviel Wert auf virtuelle Güter), sondern lediglich verstehen warum es mich nun ein zweites Mal trifft und ggf. vernünftige Präventivmaßnahmen ergreifen.
Mich persönlich stört ja nicht der Hack als solches - sondern das lästige drumherum aufgrund Überprüfungen. Aktuell nervt mich natürlich die unrechtmäßige Beschuldigung der Nutzung eines "Third Party Programms".
gestern Abend klingelte mein Handy. Am anderen Ende befand sich ein Gildenmitglied, welches mal informativ wissen wollte, was ich seit frühmorgens im Düsterbruch treibe und wieso ich auf keine Flüsternachrichten reagiere. Logische Schlußfolgerung - mein Account befindet sich in Farmerhänden.
Ergo - online gegangen, Passwort neu zuschicken lassen, einloggen Schaden begutachten. Mein 70er Paladin stand bis auf 2 T4 Teile nackt da, ebenso ein kleiner Schurkentwink. Auf meinem Mainhexer besaß ich zwar noch meine Klamotten, jedoch so gut wie nix mehr vom eigentlichem Inventar. Dafür Maßenweise Düsterbruchdrops (Waren ja auch fast 200 G ^^)
Da wir hier von virtuellen Gütern sprechen und mein Main zum Glück noch alle Klamotten trug, wollte ich die Überprüfung umgehen (is ja Sylvester ergo dauerts doppelt so lange) und ließ mich auf Gut Deutsch am Allerwertesten lecken was den Verlust betraf.
Mein Gildenmeister war allerdings ein wenig aufgebracht, da der üble Hacker mal fix 80 Kristalle der Leere aus der Gildenbank zu Gold gemacht hat. Aufgrund dieser Tatsache und aufgrund mehrere Tickets meiner Gildenmitglieder bekam wohl Blizzard von der Sache Wind.
Das Ende vom Lied ich wurde ausgeloggt und bekam nen Liebesbrief der mich der Nutzung von "Third Party Software" beschuldigte. Gekoppelt wurde dieser mit einem 3-Tages Bann.
Soweit so nervig. Nun hab ich halt doch in den sauren Apfel gebissen und in einer freundlichen Mail über meinen Hackmißstand aufmerksam gemacht. Vielleicht läuft nun ja eine langwierige und nervtötende Überprüfung der Geschichte an.
Das ist auch alles nicht das Problem. Was mich mal interessieren würde ist das "wie" und "wieso"
Ich wurde im August bereits gehackt - damals konnte man fast von "grob fahrlässig" sprechen, da mein WoW Passwort nicht so glücklich gewählt war. (Nein "Liebe" war es nicht ^^)
Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich - folglich hab ich seit dem Tag ein komplexes 12 Zeichen Passwort aus Buchstaben, Zahlen und ähnlichem. Des Weiteren lief ständig ein Virenscanner sowie ein Spyware detector mit, die beide stets nichts zu beanstanden hatten.
Nun frag ich mich, wie nun erneut jemand an mein Passwort kommen konnte. Ich teile meinen Account mit niemanden, niemand da der mein Passwort aufgrund "Accountsittings" hätte, Freunde und Verwandte hab ich auch keine. Ich surfe nicht auf dubiosen Internetseiten, habe keine Filesharing Software und falle auch nicht auf lustige WotLK Beta Fake Mails rein.
Könnte mir also bitte jemand einen Denkanstoß geben, wie man nun an mein Passwort kommen könnte?
Ist es technisch machbar - Passworteingaben via eines WoW Addons (welches ja in einem PHP ähnlichem Script geschrieben ist und eigentlich erst nach Spielstart und einloggen aktiv wird) zu klauen?
Ich will hier garantiert nicht rumheulen (man wird ruhiger und legt nicht mehr allzuviel Wert auf virtuelle Güter), sondern lediglich verstehen warum es mich nun ein zweites Mal trifft und ggf. vernünftige Präventivmaßnahmen ergreifen.
Mich persönlich stört ja nicht der Hack als solches - sondern das lästige drumherum aufgrund Überprüfungen. Aktuell nervt mich natürlich die unrechtmäßige Beschuldigung der Nutzung eines "Third Party Programms".