Ich zerstückel mal wieder^^
Hallo,Stimme ich nicht zu: Schädlinge nutzen Schwachstellen im System aus,nachdem das bekannt Geworden ist werden erst Maßnahmen ergriffen via Updates.
(auch Virenwächter)
Naja nicht jede Malware nutzt Schwachstellen aus, und selbst da muss man nicht schutzlos sein. Ein gutes HIPS, Proaktiver Schutz, verhaltensbasierte Überwachung,... schützen hier schon vor vielem; 100% sind das sicher nicht, aber ich meine damit auch nicht normale Methoden.
Hier mal ein paar Beispiele, die zwar aufwändig sind, aber die Sicherheit enorm steigern:
a) Linux-Rechner zusammen mit Firefox(Noscript, Adblock)
b) Virtuelle Maschine, die jeden Tag mit Hilfe von Snapshots auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt wird
c) Mit Image-Programmen täglich den Rechner zurücksetzen(ähnlich wie b)
Und am besten noch zusätzlich zu abc einmal am Tag von einer dritten Maschine aus alle Passwörter ändern.
--->Macht zwar wenig Sinn, aber da soll mal jemand durchkommen
Auch hier ganz einfache Kiste:Es geht nicht nur um Trojaner,sondern Worm,Virus und andere eingriffe.Wenn das System kaputt ist es kein Problem es in 10
Minuten wieder herzustellen,aber nicht mit Windows Backup Funktion,die auch dann von den kaputten Windows noch ein Backup anfertigt.
Sondern ein Backup von ein frisch aufgesetzten System ohne Internet Auftritt was irgendwann mal angefertigt wurde,dieses lagert natürlich auf eine andere Partition.
Man kann ein Backup sogar auf eine DVD mittlerweile Brennen.
Das was du da beschreibst ist einfach nur ein Backup von Dateien und spart Zeit beim neu aufsetzen des Systems.
Zur Sicherheit, wie du in deinem ersten Beitrag geschrieben hast, trägt das aber nicht bei. Für die Nachsorge ist das praktisch, aber da ist es ja auch schon zu spät.
Weil man daraus wichtige Daten lesen kann Beispiel weise aus den WTF Ordner.Was ich sagen will ist ganz einfach,es geht nicht um ein Trojaner den ich selber über ein Wirtsprogarmm installiert habe,
sondern um ein Hacker angriff der eine Offene Tür auf den System findet.
Ein "Hacker" würde einen Keylogger installieren und abwarten bis du einmal das Passwort eingegeben hast, und nicht aus dem WoW-Ordner den Accountnamen auslesen und danach versuchen den Account zu knacken. Außerdem wenn der Hacker auf deinem System ist hast du verloren sofern es dir nicht auffällt. Der lässt sich nicht durch Partitionierung oder sonstiges aufhalten; hat er einmal Zugriff kann er dasselbe machen, wie du wenn du vor dem Rechner sitzt.
Aber wir realisitisch ist so etwas? Nieman, wirklich niemand, hackt einen PC um einen WoW-Account zu stehlen; genausowenig um an deine Passwörter, Emails oder Bankdaten zu kommen. Privatpersonen werden nicht gehackt, sondern fallen auf Phishing rein oder fangen sich einen Trojaner ein.
Hacker haben größere und wichtigere Ziele, wie Firmenrechner, Server,...
Gehen wir mal aus du als Techniker müsstest ein System untersuchen,das erste was du fragen müsstes hast du wichtige Dateien drauf?
derjenige antworten mit ja,du siehst das er aber nur eine Festplatte (bzw. Partition)hat,dann kannst gleich Format c. machen.
Falsch, dann nehme ich mein Knoppix, meine PE-CD oder eine sonstige RettungsCD, sichere zusammen mit dem Kunden alle wichtigen Daten und formatiere erst dann das System.