MMORPG's früher und heute

- Wenn ich einen Dieb spiele, dann möchte ich auch in der Lage sein, andere Spieler zu beklauen. Wo sonst liegt der Sinn darin? Umgekehrt möchte ich auch den Thrill haben, beklaut werden zu können.
Im Grunde genommen ist es ja widersinnig. Es geht in diesen Spielen eigentlich immer um den Kampf Gut gegen Böse, aber die aktuellen MMO's versuchen zu verhindern dass auch der Spieler selbst böse sein kann.
Das heisst nicht dass "böse" Chars alles tun und lassen dürfen, sondern eben auch an die Spielmechanik gebunden sind.
So konnten Mörder in UO Spieler töten und looten, durften aber in keine Stadt und mussten bei Tod befürchten Ihre Skills zu verlieren was "guten" Spielern nicht passierte.
Auch das Dieb sein war mit Nachteilen verbunden. Einen Dieb der gestohlen hatte und dabei erwischt wurde durfte jeder töten. Selbst wenn er nicht erwischt wurde war er für jeden straffrei tötbar (allerdings nach aussen nicht sichtbar). Und Murdercounts konnte sowieso kein Dieb geben da sie nicht das Recht hatten andere Spieler dafür anzuzeigen.

- Wenn ich von einem anderen Spieler umgehauen werde, soll der halt auch gefälligst das Recht haben, meine Leiche zu plündern. Wo ist der Sinn, dass nur über einen abstrakten Ehrebegriff zu regeln? Man kann doch nichts gewinnen, wenn man nichts verlieren kann....
In Ultima Online war Ausrüstung Gebrauchsgegenstand. Oft hat man täglich neues Equip gebraucht, aber es war auch einfach und relativ günstig zu ersetzen.
Nun nimm mal einen Wow Spieler der sich monatelang den Arsch aufgerissen hat für seine Items - hier besteht die Verhältnismäßigkeit nicht mehr.

Ich finde das UO System auch besser, aber ich bin auch kein Item Freak.
 
In Ultima Online war Ausrüstung Gebrauchsgegenstand. Oft hat man täglich neues Equip gebraucht, aber es war auch einfach und relativ günstig zu ersetzen.
Nun nimm mal einen Wow Spieler der sich monatelang den Arsch aufgerissen hat für seine Items - hier besteht die Verhältnismäßigkeit nicht mehr.

Ich finde das UO System auch besser, aber ich bin auch kein Item Freak.

Zugegeben, wäre mit Sicherheit so in WoW nicht umsetzbar! Deshalb gibt es ja im modernen UO auch die Insurance. Auch eine schlechte Lösung imho, aber immer noch besser als bei WoW. Zur Erklärung für die Nicht-UO-Spieler: Im Zuge der Wowenisierung wurden einige "Imba"-Items ins Spiel gebracht, sogenannte Artefakte. Um zu verhindern, dass die bei einem einfachen Kill geplündert werden können, wurde die Insurance, also Versicherung, ins Leben gerufen. Man kann also wertvolle Items versichern. Bei jedem Tod geht da schon einiges Gold drauf. Auch ist es so, dass dies nicht automatisch geschieht. Man muss schon selber sehen, dass man ein Item versichert. Ist es unversichert und man stirbt, dann kann es halt gelootet werden und - Pech -.
Natürlich würden die WoW-Spieler zu Tausenden die Accounts kündigen, wenn man Epics plündern könnte. Ist halt eine ganz andere Spielmechanik. Aber warum nicht wenigstens anderen Kram lootbar machen? z.B. Pots, Flasks, Bufffood, Bandagen etc.?

Na egal, muss jeder letztlich selber wissen, was er spielt. Vielleicht gibt es ja wenigstens einige WoW-Spieler, die sich hin und wieder die Frage stellen: "Ist das wirklich alles?" und dann mal den Blick über den Tellerrand wagen...

Nur mal so btw: Wir haben letztens - an einem Samstag vormittag - mal wieder in UO den Oaks-Champ gemacht. Dabei müssen mehrere "Monsterwellen" besiegt werden, bevor der Champ rauskommt. Der Champ droppt dann Scrolls, die den Charakter dauerhaft verbessern. Diese Scrolls sind Loot- und Stehlbar! Außerdem ist die Gegend, in der man den Champ macht, nicht instanziert, sondern für alle Spieler frei zugänglich. D.h. es müssen Wachen aufgestellt werden, die patroullieren und das Gebiet "absichern". Wir waren knapp 15 Mann, da der Champ nicht sooo easy ist. In der dritten von vier Phasen wurden wir plötzlich von "Mörder"-Gilden überfallen, die auch etwa mit 10-15 Mann unterwegs waren. Wir konnten das Gebiet bis zum Sieg über den Champ erfolgreich verteidigen, obwohl wir etliche Verluste hatten. Anschließend musste ich mich mit einer sehr wertvollen Scroll durch die Reihen der Feinde schlagen, um zur sicheren Stadt zu kommen. Wer so etwas einmal mitgemacht hat, und merkt, wie der Puls dabei auf 200 geht, der wird wohl freiwillig kein AV in WoW mehr betreten
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Es liegt nicht am Gerne des MMORPGs, sondern daran, dass die Allgemeinheit in den letzen 10-20Jahren aufgrund des Fortschritts extrem verdummt ist.

"Im Internet braucht man nicht richtig zu schreiben."
"Im Internet ist man anonym und kann die Sau rauslassen."
 
Frühre hatte mann auch noch respect für einander im algemeinem, in wow bin ich nicht glat ein anfänger aber auch kein profi und wenn mann sieht was für einen ego manche haben, DU KACK NOOB habe ich shcon oft gehört, nur weil man dass spiel nicht richtig versteht heisst das noch lange nicht sass mann so angeschnautzt werden kann und nur weil du gut bisst heisst dass nicht dass mann gott ist? denn die typen stellen im echten leben nichts for, mann soll die anfänger ja begleiten und wenn Sie genau so behandelt werden wie schon erwähnt dann wird sich im ende nichts andären denn das währe nur ein teufelskreis und lasst uns nicht vergessen ES IST NUR EIN VERDAMMTES SPIEL, KEIN LEBEN obwohl ich wow sehre gerne mag manchmal KANN mann wirklich ubertreiben. Redet normal miteinandere, respectiert einander, und hilft einander, Lang leben der MMO Oldschool factor.
 
Internet und die Rechtschreibung:
Ich finde das ein absolutes Unding. Aber wenn ich mir die Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse einiger ansehe, wundert mich nichts mehr. Aber eine dumme Bevölkerung lässt sich leider einfacher manipulieren, intrigieren und natürlich auch ausboten. Siehe Teuro, EU

Aber zum Thema:

Ach Ultima Online ich kann mich noch gut an mein "Kal Vas Flam, Corp Por" UO-Assist-Makro kombiniert mit Deathtrap auf meine Truhe
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- und damals noch selbstständige Anordnung der Zaubersprüche erinnern. Oder meine erste Reise von Moonglow nach Britannia:

Hatte mich zu sehr "verkloppt" und drang zu weit in den Wald ein, wurde dann von netten Fencing Kriegern mit Vanquishing Waffen umgenietet, musste mir nur mit Robe bekleidet - den Weg zurück erkämpfen (Zauber benötigten Reagenzien welche ebenfalls gelootet werden konnten also nix mit zaubenr) und meine Ausrüstung neu zusammensuchen. Ja das waren noch Zeiten =)

Heutzutage heulen die Leute schon rum, wenn man sie gankt bzw. einfach mal so zum Spaß im Schlingdornthal oder sonst wo abschlachtet. Im Vergleich zu UO liest sich das War-Motto "War is everywhere" wie ein schlechter Witz. Glaube kaum, daß man dort /corpse Loot machen wird können.

Als PvE'ler auf einem PvE Server möchte ich sowas natürlich nicht, jedoch gehört /corpse Loot auf einem PvP Server eindeutig dazu. Der Unterschied besteht darin, dass es das zu UO Zeiten nicht gab. Die PvE/PvP Gebietstrennung (aufgrund es enormen Eq1 Erfolges) wurde erst sehr spät in UO 2nd Age eingeführt.

zu Vanguard:

Bin dort nach dem Sigil-Bankrott ausgestiegen, weil für mich klar war mit der Soe-Übernahme wird auch die WowINFIZIERUNG beginnen. Viele nannten mich einen Pessimisten und vermiesen auf die zahlreichen Smedley (SOE Präsident) - Zitate, aber scheinbar habe ich Recht behalten. Und wenn ich mir ansehe, welches Gesindel man teilweise mit diesen Änderungen angezogen hat, bin ich froh, so früh ausgestiegen zu sein (vgl. Forenkrieg in den offiz. Forum).

Kommt dieser "classic Server" oder nicht?

Die Gesellschaften:

Die sind heutzutage schlechter denn je und v.a. anspruchsloser. Schade nur, dass viele Entwickler diesen anspruchslosen und dummen Weg gehen wollen, anstatt eigene Ideen, Konzepte zu entwickeln und an diesen festzuhalten *Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Sigil".
 
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So ganz Unrecht hast du damit nicht ...

Meine eigenen Erfahrungen zeigen halt auch dass sich mit WoW halt extrem viele CS Gamer in ein Genre verirrt haben ( dank PvP ) in dem man auf diese Gossensprache "Hey Alda ich fick deine Mudda" eigentlich keinen Wert legt - dennoch gehört es immer mehr zum Standartumgangston:
SpielerA: Hey Alda gib mir Gold ich bin neu hier und brauch ein Mount.
SpielerB: Frag doch in deiner Gilde ob man dir was leiht oder farm halt ein wenig.
SpielerA: Ey fick dich !!!
SpielerB: ?? - SpielerA ignoriert euch
Sowas is mir selbst jetzt auch schon des öfteren passiert und die WoW Schlachtfelder scheinen mitunter auch weniger noch ein Horde vs Allianz zu sein sondern eher ein Verbal PvP der eigenen Fraktion.
Interessant ist da natürlcih auch das anscheinend gefühlte 60% der WoW Community an einer LRS oder dem Tourette Sydrom zu leiden scheinen. Ein nicht unerheblicher Teil des Spielspasses wird da durch die Community einfach mal kaputt gemacht - interessiert aber keinen da man sich mit seinen 13€ das Recht darauf erkauft das Ingame Arschloch raushängen zu lassen weil man wohl mitunter irgendwelche Komplexe aus dem Reallife kompensieren muss ...

Neben WoW hab ich auch ( nur kurz ) Ultima online und HDRO gespielt - und bei WoW fiel es mir sehr derb auf - war es früher zu Anfangszeiten noch so das es einfach dazu gehörte sich durch Quests und Instanzen durch die gestellten Herausforderungen zu kämpfen ( Ony PreQuest - MC - BWL - aufeinander aufbauende Quests in Scholo Strath und DB etc. ) so wird nun immer mehr Rücksicht genommen auf Leute die durchaus mit Grund zu nix kommen im Game - weil keiner sie in einer Gruppe oder Gilde haben will weil sie sich einfach nur fürchterlich verhalten ( für Ehre und Arenapunkte bekommt man ja alles nachgeworfen ) - und der Content setzt nicht mehr das Questen und das sich durchkämpfen voraus - es wird einfach alles nach und nach für alle freigeschaltet und der Schwierigkeitsgrad immer weiter runter gedreht ( was man mit 2.4 aus Magtheridon macht ist einfach nur noch lächerlich )
Der Schwerpunkt liegt dort ja offensichtlich auf dem ( absolut grausam schlechten ) PvP ... anscheinend wirds halt eine Art MMORPG - CS Verschnitt - das Klientel dazu hat man ja schonmal.

Immer mehr RPGler die ich kenn warten praktisch nur noch auf das Erscheinen anderer MMORPG um endlich mal wieder so ein richtiges Rollenspielgefühl zu haben ...
 
Die Gossensprache kommt ganz bestimmt nicht aus CS. Auf jedenfall nicht nur. Schau dir die ganzen Hio-Hop-Spaten doch mal an, die reden alle so und das ist auch das, was die Jugend immitiert. Auch der Gossenslang wurde erst in CS eingeführt (1337speak != Gossensprache).

Zum Thema /corpse loot. Klingt zwar interessant, doch finde ich es zu krass, derart bestraft zu werden, weil man vllt neu oder unerfahren ist. Das bewegt viele Spieler dazu, aufzuhören.
Natürlich rede ich hier gegen de ganzen MMOs sollten nur Minimalspielerzahlhaben-Speratisten an, dennoch hat eine größere Gemeinde auch viele Vorteile. Sie sollte eben nicht so verkommen, aber da tuen Film und Fernsehn schon genug für, das die Menschen dumm bleiben (s. Next Uri Geller usw).
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naja, man sollte nciht pauschalisieren und sagen 'früher war alles besser'--eher war früher die Community besser und die Menschen noch nicht ganz so stumpf
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naja, man sollte nciht pauschalisieren und sagen 'früher war alles besser'--eher war früher die Community besser und die Menschen noch nicht ganz so stumpf
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Pauschalieren ist eigentlich nie gut, speziell bei MMORPGs würd ich dennoch sagen "Früher war alles besser".
Klar, UO gibt es noch, aber es war früher natürlich lustiger, als die Server noch ordentlich gefüllt waren. Du kannst mir glauben, ich spiel UO jetzt (mit Unterbrechungen) seit 1998/1999 und ich würd liebend gerne auch mal was anderes spielen. Nicht, dass ich nicht anderes ausprobiert hätte, aber wirklich KEIN anderes Spiel liefert mir das, was UO hat. Ich wäre der glücklichste Online-Spieler aller Zeiten, wenn jetzt mal endlich ein Spiel rauskäme, welches UO in seinen Möglichkeiten, in seiner Vielfalt und Spieltiefe noch übertreffen würde, da ist aber NICHTS. Rein gar nichts, wirklich. Nur weil ich nicht alles anteste, heißt das ja nicht, dass ich nicht den kompletten MMORPG-Markt verfolgen würde. Ich weiß ja durchaus, was in anderen Spielen geboten wird und möglich ist. Daher hat Richard Garriot schon recht, mit seiner Aussage, dass quasi kein modernes MMORPG den Weg einschreitet, den UO damals gegangen ist (sinngemäß, hab das genaue Zitat jetzt nicht da)

Wie gesagt, Vanguard käme noch als ehestes in Frage. Da stört mich aber wieder, dass es für Europa keinen PvP-Shard gibt, und ich bezweifle dass die Pings bei Login auf dem amerikanischen Shard zum vernünftigen Zocken reichen...

Horizons würde mich auch reizen, nur scheint das Game wohl wirklich grad vor dem Exitus zu stehen.

Eve Online hat tolle Ansätze, ich ziehe aber ein Fantasy-Szenario vor...

Tja, da bereite ich mich seelisch auf einige weitere Jahre UO vor, denn auch in absehbarer Zeit gibt es da nichts.

Btw: Ich will WoW nicht völlig verteufeln, manchmal logge ich mich auch noch mit meinem Schurken ein, zum PvPen. Weniger die BGs, als arme Hordler im Open PvP ganken. Allerdings hat das für mich halt eher Counterstrike-Charakter und quasi überhaupt keinen RP-Anspruch. Aber so macht es mir durchaus nen Stündchen mal ab und an Spass
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Da kann ich eigentlich nur meine uneingeschränkte Zustimmung ausdrücken. Ich meine, MMORPGs sollten doch die einzige Lücke füllen, die normale RPGs bis dato haben - echte Menschen in einer möglichst glaubwürdigen Welt. Was hat man davon, diese Welt dann zu beschränken? Dass es für alle "fair" ist (was zumindest bei WoW ebensowenig klappt)? Das Leben ist nicht fair. Weder Offline noch Online. Grundlegende Regeln des Zusammenspiels, JA, bitte, aber dafür die Spielwelt so wenig restriktiv wie möglich halten.
Das Problem ist dass ich in einem Spiel nicht das richtige Leben haben will. Das kann ich auch ohne Computer haben. Ich will mich entspannen können, ich will ein Held sein können, gute Gefühle haben, usw. Das trifft für die meisten Freizeitbeschäftigungen zu. Sobald ein Spiel nen hohes Frustpotential hat, unfair ist, oder sonstwie viel negative Gefühle erzeugt ists ganz einfach: Niemand spielt das Spiel. Guck mal deine Kinder an (falls du hast, sonst guck fremde Kinder an): Alle lieben Indianerspiele, aber keiner will der Typ am Martepfahl sein
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Meine eigenen Erfahrungen zeigen halt auch dass sich mit WoW halt extrem viele CS Gamer in ein Genre verirrt haben ( dank PvP ) in dem man auf diese Gossensprache "Hey Alda ich fick deine Mudda" eigentlich keinen Wert legt - dennoch gehört es immer mehr zum Standartumgangston:
SpielerA: Hey Alda gib mir Gold ich bin neu hier und brauch ein Mount.
SpielerB: Frag doch in deiner Gilde ob man dir was leiht oder farm halt ein wenig.
SpielerA: Ey fick dich !!!
SpielerB: ?? - SpielerA ignoriert euch
Sowas is mir selbst jetzt auch schon des öfteren passiert und die WoW Schlachtfelder scheinen mitunter auch weniger noch ein Horde vs Allianz zu sein sondern eher ein Verbal PvP der eigenen Fraktion.
Interessant ist da natürlcih auch das anscheinend gefühlte 60% der WoW Community an einer LRS oder dem Tourette Sydrom zu leiden scheinen. Ein nicht unerheblicher Teil des Spielspasses wird da durch die Community einfach mal kaputt gemacht - interessiert aber keinen da man sich mit seinen 13€ das Recht darauf erkauft das Ingame Arschloch raushängen zu lassen weil man wohl mitunter irgendwelche Komplexe aus dem Reallife kompensieren muss ...
Was bin ich froh dass wir die Freiheit haben auch andere Spiele als WoW zu spielen und damit der dortigen Community ausm Weg zu gehen. Ich hoffe nur dass die auch noch lange dort bleiben und nicht plötzlich auf die Idee kommen EQ2 zu spielen.
Von daher bin ich SoE unendlich dankbar dass sie keine hippen Werbungen schalten auf welche dieses Kundensegment anspricht
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Das Problem ist dass ich in einem Spiel nicht das richtige Leben haben will. Das kann ich auch ohne Computer haben. Ich will mich entspannen können, ich will ein Held sein können, gute Gefühle haben, usw. Das trifft für die meisten Freizeitbeschäftigungen zu. Sobald ein Spiel nen hohes Frustpotential hat, unfair ist, oder sonstwie viel negative Gefühle erzeugt ists ganz einfach: Niemand spielt das Spiel. Guck mal deine Kinder an (falls du hast, sonst guck fremde Kinder an): Alle lieben Indianerspiele, aber keiner will der Typ am Martepfahl sein
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Das richtige Leben in einer virtuellen Fantasy-Welt? Ich glaub da verwechselst du was.
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So war das von mir auch nicht gemeint. In WoW will keiner Risiken eingehen, um etwas zu bekommen. Der Tod hat keine wirklichen Auswirkungen, das Equip kann nicht geklaut werden. Kurzum: Die Welt ist einfach langweilig. Nicht komplett öde, aber es ginge soviel besser, auch ohne NextGen-Technologien und derlei Kram.

Aber das ist das grundsätzliche Problem von WoW und seinen Lookalikes: Es geht nur um investierte Zeit und die wird auch noch in Equip gemessen. Nach dem was ich hier von UO höre, könnte man so ein System nie in WoW einführen, einfach weil man als voll episch ausgestatteter Char zumindest Tage benötigt, um einmal verlorenes Equipment zu ersetzen. Nichts mit Gang zum Spieler nebenan, neu ausstatten lassen und munter weiterzocken.

Das meinte ich mit der "Fairness"des Spiels. Wenn man nicht hin und wieder Rückschläge befürchten muss (und ich rede nicht davon, nach dem Tod ein paar Meter zur Leiche rennen zu müssen), dann wird das Spiel auf Dauer langweilig.
 
Das meinte ich mit der "Fairness"des Spiels. Wenn man nicht hin und wieder Rückschläge befürchten muss (und ich rede nicht davon, nach dem Tod ein paar Meter zur Leiche rennen zu müssen), dann wird das Spiel auf Dauer langweilig.

/signed: Das ist exakt das, was ich meine. Was haben wir geflucht, als uns einmal in UO bei einem Champ ne schweineteure 120er-Schwert-Scroll geklaut wurde; von einem einfach verflixed guten Dieb, der die ganze Zeit im Stealth anwesend war und auf seinen Moment gewartet hat. Obwohl wir ALLES versucht haben, Flächenzauber & Detect Hidden Skill etc., haben wir ihn nicht mehr gefunden. Ich bin mir sicher, unsere Suchmaßnahmen haben auch ihn wenigstens für einige Minuten an den Rande eines Herzinfarktes gebracht. Ist das ein Abend gewesen, der ihm vermutlich noch heute in Erinnerung ist? Ich gehe mal davon aus... Wenn ich mit den Leuten heute im TS bin, reden wir manchmal über genau dieses Ereignis? Absolut! Und nicht nur von diesem Moment, sondern von unzähligen anderen auch.
Gibt es Momente, die mir aus WoW im Gedächtnis geblieben sind? Sicher, aber die kann man an einer Hand abzählen. Im Grunde war damals jeder Tag wie der andere: Einloggen, und dann Farmen. Entweder Gold, Ruf, Ehre, Mats und das wars. Ab und zu ne Hero-Ini, in der man schon etliche Male war, vielleicht ne Runde ins BG, ausloggen.
In UO erlebe ich Geschichten. Es gibt nichts vorgeplantes. Alles kann passieren... Und da komme ich wieder ins Schwärmen...

Wer vielleicht einen kleinen Eindruck von den Abenteuern haben möchte, die in UO möglich sind, dem empfehle ich folgende Homepage: http://www.looters.de/
 
Das richtige Leben in einer virtuellen Fantasy-Welt? Ich glaub da verwechselst du was.
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So war das von mir auch nicht gemeint. In WoW will keiner Risiken eingehen, um etwas zu bekommen. Der Tod hat keine wirklichen Auswirkungen, das Equip kann nicht geklaut werden. Kurzum: Die Welt ist einfach langweilig. Nicht komplett öde, aber es ginge soviel besser, auch ohne NextGen-Technologien und derlei Kram.

Aber das ist das grundsätzliche Problem von WoW und seinen Lookalikes: Es geht nur um investierte Zeit und die wird auch noch in Equip gemessen. Nach dem was ich hier von UO höre, könnte man so ein System nie in WoW einführen, einfach weil man als voll episch ausgestatteter Char zumindest Tage benötigt, um einmal verlorenes Equipment zu ersetzen. Nichts mit Gang zum Spieler nebenan, neu ausstatten lassen und munter weiterzocken.

Das meinte ich mit der "Fairness"des Spiels. Wenn man nicht hin und wieder Rückschläge befürchten muss (und ich rede nicht davon, nach dem Tod ein paar Meter zur Leiche rennen zu müssen), dann wird das Spiel auf Dauer langweilig.
Ich glaub nicht dass ich was verwechselt habe.
Ich spiele EQ2 und WoW ist diebszüglich ähnlich aufgebaut, aber von Langeweile ist hier keine Spur. Aber das ist immer im Auge des Betrachters. Spannung definiert sich nicht durch Frustfaktore wie verlieren der Ausrüstung oder hohe Deathpenalties. UO hab ich genau aus diesem Grund nie gespielt, das völlig offene System da hat mich abgeschreckt. EQ1 hab ich hingegegen geliebt, obwohl der Tod da arg schlimm sein konnte und du zu meiner Zeit auch die Ausrüstung verlieren konntest (wenn du Leiche nimme fandest). Liegt also nicht daran dass ich das nicht ertragen würde
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Trotzdem denk ich nicht dass nen zweites EQ1 (wie zu Beginn) heute noch Erfolg haben könnte. Die Zeiten der Masospiele sind vorbei, und das ist gut so. Sigil hats mit Vanguard versucht weil der liebe Brad das nie begriffen hatte wie man seine "Vision" begraben konnte. Er ist damit gefloppt wie kein zweiter.

Ein Spiel soll primär Spass machen. Und das macht das Verlieren der kompletten Ausrüstung die man innert Monaten erarbeitet hat einfach nicht.
 
Ich glaub nicht dass ich was verwechselt habe.
Ich spiele EQ2 und WoW ist diebszüglich ähnlich aufgebaut, aber von Langeweile ist hier keine Spur. Aber das ist immer im Auge des Betrachters. Spannung definiert sich nicht durch Frustfaktore wie verlieren der Ausrüstung oder hohe Deathpenalties. UO hab ich genau aus diesem Grund nie gespielt, das völlig offene System da hat mich abgeschreckt. EQ1 hab ich hingegegen geliebt, obwohl der Tod da arg schlimm sein konnte und du zu meiner Zeit auch die Ausrüstung verlieren konntest (wenn du Leiche nimme fandest). Liegt also nicht daran dass ich das nicht ertragen würde
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Tja, das "völlig offene System", das du hier kritisierst ist aber der zentrale Aspekt des kompletten MMORPG-Konzepts. Wieso ein Spiel machen in dem man tausenden anderen Spielern begegnen kann, wenn man dann trotzdem in ein spielerisches Korsett gesteckt wird, weil die möglichen Interaktionen "aus Fairnessgründen" beschnitten werden?

Ist genau dasselbe wie "Wir machen keine bessere Grafik, weil wir damit Spieler ausschließen". Es sollte heißen "Wir machen keine bessere Grafik, weil wir nicht investieren wollen". Die Designer setzen nicht auf das Verdummungs-Pferd, weil sie die Casuals so lieb haben, sondern weil es für sie eine erhebliche Arbeitserleichterung bedeutet.

Trotzdem denk ich nicht dass nen zweites EQ1 (wie zu Beginn) heute noch Erfolg haben könnte. Die Zeiten der Masospiele sind vorbei, und das ist gut so. Sigil hats mit Vanguard versucht weil der liebe Brad das nie begriffen hatte wie man seine "Vision" begraben konnte. Er ist damit gefloppt wie kein zweiter.

Solltest du nicht lieber sagen "Die Zeit der anspruchsvollen Spiele ist vorbei"? Egal ob World of WarCraft oder Solospiele, die Games werden immer simpler, immer weniger komplex, weil das die Kiddies abstößt. Und ja, ich sehe jeden als intelektuellen Kiddie an, der sich überhaupt nicht in Spiele einarbeiten will. Sachen wie zum Beispiel Diablo sind für mich Kost für zwischendurch, wirkliche RPGs dagegen Baldur's Gate 2 oder Morrowind. Aber es gibt immer weniger Baldur's Gates und einen wahren Strom Diablos. Hand aufs Herz, was war das letzte, wirklich gute Spiel im RPG-Sektor, das diese Bezeichnung auch verdiente? KotOR? Oblivion? Und selbst das waren nur relativ lieblose Konsolenportierungen, wobei für KotOR wenigstens noch die gute Story sprach.

Ähnliches mit den Shootern: Call of Duty 4, Crysis und andere machen's vor: Lebensenergie lädt sich selbstständig wieder auf. Warum nicht gleich AutoAim einbauen? Solche Fast-Food-Games verderben mir langsam den Magen, obwohl sie vorher Spaß gemacht haben (R6: Vegas z.B. hab ich trotz dieser Vereinfachungen geliebt).

Ein Spiel soll primär Spass machen. Und das macht das Verlieren der kompletten Ausrüstung die man innert Monaten erarbeitet hat einfach nicht.

Tja, da haben wir schon den Denkfehler, Gratulation. Ausrüstung monatelang erarbeiten? Warum? Ausrüstung ist etwas alltägliches, Schwerter, Rüstungen, Schilde und dergleichen kann man bei Schmieden kaufen und Punkt.
Noch ein Problem der WoW-Manie. Plötzlich muss jedes MMO ein zweites Diablo sein, in dem Ausrütung über Wochen erfarmt werden soll. Und wozu? damit man noch bessere Ausrüstung bekommen kann.

Nur: wäre Ausrüstung bei WoW nicht der Dreh- und Angelpunkt der Charakterentwicklung bliebe vom Spiel nichts mehr übrig. Den Weg sollte man lieber nicht weiterbeschreiten, schon beim nächsten Spiel das darauf setzt schreien wieder alle: "WoW-Kopie!" oder (etwas gemäßigter) "Kenn ich schon..."
 
Bakual:

Du kannst das Eq1 PvE Server System NICHT mit dem offenem UO System vergleichen. In UO war Ausrüstung (auch die Beste) gegen teuer Geld käuflich und somit für Jedermann wiederbeschaffbar. PvP ohne Corpse Loot ist kein PvP, daher kann ich über die ganzen Möchtegern PvPler auch nur lachen. Natürlich will niemand, seine Monatelang zusammengefarmte Ausrüstung an andere abtreten oder verlieren - aber genau aus diesem Grund gibt es PvE Server. Ich selbst bevorzuge auch das PvE System, das heißt aber -nicht-, dass ich die Weichspühl PvP Varianten gutheiße.

zum Thema Spaß:
Dessen Definition mußt Du schon jedem selbst überlassen. Dir macht Everquest 2 Spaß ok, für mich war mit DoF Schluss, weil das Spiel verglichen - mit Everquest 1, UO - einfach der pure Langweiler und Frustkiller (im negativen Sinn) war.

Auch irrst Du Dich wenn Du denkst, dass die Zeiten der "harten" Spiele vorbei sind, ich kann Dir schon jetzt prognostizieren, dass diese wieder kommen werden. Demnächst sind die Nischen PvE, PvP, RP und Gore besetzt was bleibt? Richtig die von mir vorgeschlagene Variante 2 --->eigene Ideen von mir aus auch "Visions".

Vanguard:
Das Spiel ist aus 2 Gründen gefloppt, A.) viel zu früh erschienen und B.) hat man sich von der Vision des Herren McQuaid entfernt und somit alle, welche sich davon angezogen fühlten - vergrault. Dieser Klassik, Hardcore oder was auch immer Server, könnte dem Spiel eventuell nochmal neuen Schwung verleihen.
 
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Speziell in WoW ist es doch so, dass es 3 Trilliarden von Items gibt. Selbst die Hardcore-Wowler verlieren doch langsam den Überblick. Ein tolles Ausrüstungsteil kann doch nicht mehr viel Freude bereiten, wenn man mit diesen Klamotten bombardiert wird.

Kennt noch jemand Dungeon Master? Ich habs damals auf Amiga/Atari ST nicht gespielt, auf Anraten mehrerer Freunde aber dann Anfang der 90er auf dem PC nachgeholt. Was für ein unglaublich tolles und stimmungsvolles Spiel. Als Spiel, das noch vor Diablo rauskam, gab es hier naturgemäß nicht viele Items. Einiges an Plunder, aber auch ein paar Gegenstände, von dessen Existenz man schon am Beginn des Spiels durch Hinweise erfahren hat. Fragt mich nicht mehr, wie dieses eine Schwert hieß, dass regelrecht mythisch erhöht wurde und dass man nach unzähligen Rätseln und Gefahren endlich in die Hand nehmen konnte! Man konnte das Spiel problemlos auch ohne Beenden, aber der Moment, als ich das Ding endlich hatte, und endlich auf die Lösung des finalen Rätsels kam (Internet und Milliarden von Cheats und Komplettlösungen gab es ja noch nicht), war unglaublich. Ich fühlte mich einfach ungeheuer stark und toll.

Wer hat so ein Gefühl schon in WoW oder ähnlichen itembasierten Spielen? Bedingt durch die inflationäre Flut an Items geht imho jede Achtung vor einem tollen Item völlig verloren.

Und ja, Spiele werden immer simpler. Ist keine Entwicklung der letzten Jahre, sondern hat vor ca. 10 Jahren angefangen. Hängt natürlich damit zusammen, dass Spiele den Freakstatus verlieren und den Massenmarkt erobern.

Glaubt ihr, man könnte heute noch Spiele wie Ultima 7 rausbringen und auf kommerziellen Erfolg hoffen? Ein Spiel, dass einen nicht an die "Hand nimmt" und auf vorgefertigen linearen Wegen durchs ganze Spiel leitet? Wer hätte heute schon noch Lust auf eine Automap-Funktion zu verzichten? Damals war es für mich das größte, einen Dungeon in Bards Tale komplett zu erkunden und den Weg auf Karopapier festzuhalten. Wir haben in de Schule damals mit diesen Karten gehandelt. Das hatte den Effekt, dass ich mich z. B. in den Sewers von Skara Brae besser auskannte als in meiner Heimatstadt. Wo sind denn die Rätsel geblieben, die ein RPG damals ausmachten? Heute beschränkt es sich doch vor allem auf "Drücke Schalter in Raum A, um Tür in Raum B zu öffnen". Oder mal ein Beispiel aus Bards Tale 2:

In the room behind the dark, lies the bite behind the bark, to avoid a gruesome fate, line your arrow, true and straight.

Toll, stimmungsvoll und RPGlike. Wo sind denn diese Art von Rätseln geblieben?

Ich geb gerne zu, dass ich mit einem nostalgisch verklärten Blick an die Sachen rangehe, und Sprüche wie "Früher war alles besser" sind in den meisten Fällen Quatsch. Aber ich bleib dabei: Bei Computerspielen, und speziell bei Rollenspielen passt der Spruch wie die Faust aufs Auge!

Ich hab letztens einen Freund von WoW berichtet, der seit 8 oder 9 Jahren kein MMORPG mehr angefasst hat. Er hatte damals son textbasiertes MUD gespielt, weiß den Namen leider nicht mehr. Als wir auf PvP kamen, fragte er mich, ob er den Leuten nach dem Kill das Gold klauen könnte oder die Ausrüstung, wie damals. Als ich ihm erklärte, weder noch, sondern eher bekäme Ehrenpunkte dafür, hat er mich nur verstört angeschaut und meinte, so was bräuchte er gar nicht anfangen. keien 4 Wochen und er wäre tödlich gelangweilt ^^^
 
Wenn ich das so lese, Champspawns, Scrolls, Artefakte usw. dann wünsch ich mir doch wieder meinen Tankmage (@WoWler: Nein, das is kein tankender Magier) zurück. Mit Hat of the Maggi, Staff of the Maggi und einem [blessed] Straw hat. Oder auch den PKenden Dungeonrunner mit Hiding und Detect Hidden
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Drachenfels FTW
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Leider is auf den offiziellen Servern zu wenig los und auf Hybrid kommen immer mehr die "NeuMMO"-Spieler... leider....
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Wenn ich das so lese, Champspawns, Scrolls, Artefakte usw. dann wünsch ich mir doch wieder meinen Tankmage (@WoWler: Nein, das is kein tankender Magier) zurück. Mit Hat of the Maggi, Staff of the Maggi und einem [blessed] Straw hat. Oder auch den PKenden Dungeonrunner mit Hiding und Detect Hidden
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Drachenfels FTW
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Leider is auf den offiziellen Servern zu wenig los und auf Hybrid kommen immer mehr die "NeuMMO"-Spieler... leider....
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Howard? Howard One von den Cash Money Brothers?
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hmm nun ja es hat sich wirklich etwas verändert
inwie weit jetzt wow der Buhmann ist, da will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen aber man muss einen schon recht geben
der Markt ist breiter geworden ein MMO nach den anderen schießt aus dem Boden.
Grafik ist schon lange wichtiger als Story, Quest oder Ambiente.... und das nicht nur bei MMOs

um das was Kalvasflam dort vermisst mal wieder wenigstens ein bisschen zu spüren... muss man weit weit abseits vom großen Schwarm schwimmen, es gibt immer noch kleine Nieschen wo man noch halbwegs das Gefühl bekommt, ja heute habe ich etwas tolles erlebt. Ich für meinen Teil habe es erst einmal wieder in Dungeon and Dragons online gefunden, wobei ich auch da mir sagen muss, es könnte auch durch aus viel viel mehr sein. Mehr Rätsel, mehr tötliche Fallen, mehr diese Beschreibungen von der Charmanten Erzähler Stimme.
Wer weis vielleicht kommt doch noch irgendwann mal wieder etwas raus wie Ultima, nur mit neurer Grafik aber mit genauso viel Tiefgang
 
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