Hallo,
Programmierbare Computerschädlinge greifen über wiegend auf C: zu,bzw da wo sich das Betriebssystem befindet.
Ein WOW hat da nix zu suchen,man kann bequem WOW von eine Externe Festplatte starten oder von eine andere Partition ohne das es spürbar schlechter läuft.
Gute Hacker Ziele dürften auf der BS Partition sein der Dokumenten Ordner und das Temp Verzeichnis sowie , Downloaded Installations,Downloaded Program Files,
System 32 und andere Windows Verzeichnisse.
Ein Hacker wird durch Gilden Ranking und Asenal die Arbeit erleichtert.Der Hacker schaut auf die Topgilden, geht anschließen im Arsenal schaut sich die Gilden interne Ränge an,
und schwupp die wupp.Ein Rang 2-3 dürfte wohl vollen Zugriff auf die Gildenbank haben,die kann man als Hacker natürlich gleich mitnehmen.
Ganz schützen kann man sich eh nicht obwohl ich mal behaupte das oben mit der Beste Schutz ist.
Ein Bekannten haben die 3 Mal gehackt,es lag nur an ein Firmware Update des Routers.
Eine Übersicht von Computerschädlinge füge ich hier ein:
Malware
Als
Malware (ein
Kofferwort von
engl. malicious »boshaft« und
Software) bezeichnet man
Computerprogramme, welche vom Benutzer unerwünschte (schädliche) Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund (Typisierung siehe unten).
Computerviren sind die älteste Art der Malware, sie verbreiten sich, indem sie
Kopien von sich selbst in
Programme,
Dokumente oder
Datenträger schreiben. Einen teilweise defekten Virus nennt man „Intended Virus". Dieser bewirkt meist nur eine „Erstinfektion" einer Datei, ist jedoch nicht fähig sich weiter zu reproduzieren.
Ein
Computerwurm ähnelt einem Computervirus, verbreitet sich aber direkt über
Netzwerke wie das
Internet und versucht, in andere Computer einzudringen.
Ein
Trojanisches Pferd ist eine Kombination eines (manchmal nur scheinbar) nützlichen Wirtsprogrammes mit einem versteckt arbeitenden, bösartigen Teil, oft
Spyware oder eine
Backdoor. Ein Trojanisches Pferd verbreitet sich nicht selbst, sondern wirbt mit der Nützlichkeit des Wirtsprogrammes für seine Installation durch den Benutzer.
Eine
Backdoor ist eine verbreitete Schadfunktion welche üblicherweise durch Viren, Würmer oder Trojanische Pferde eingebracht und installiert wird. Es ermöglicht Dritten einen unbefugten Zugang („Hintertür") zum Computer, jedoch versteckt und unter Umgehung der üblichen Sicherheitseinrichtungen. Backdoors werden oft genutzt um den kompromittierten Computer als Spamverteiler oder für
Denial-of-Service-Angriffe zu missbrauchen.
Als
Spyware bezeichnet man Programme, die Informationen über die Tätigkeiten des Benutzers sammeln und an Dritte weiterleiten. Ihre Verbreitung erfolgt meist durch Trojaner.
Ein
Keylogger (dt.
Tastaturrekorder) ist eine Hard- oder Software, die dazu verwendet wird, die Eingaben des Benutzers an einem
Computer mitzuprotokollieren und dadurch zu überwachen oder zu rekonstruieren. Keylogger werden beispielsweise von
Crackern verwendet, um an vertrauliche Daten – etwa
Kennworte oder
PIN – zu gelangen. Ein Keylogger kann dazu sämtliche Eingaben aufzeichnen oder gezielt auf Schlüsselwörter wie z. B. "Password" warten und dann erst aufzeichnen, um Speicherplatz zu sparen
Phishing (engl. fishing = abfischen, die ursprünglich beim
Kofferwort phreaking aufgetretene Abwandlung von f zu ph wird hier wegen der
Konnotation der Hinterhältigkeit und betrügerischen Trickserei verwendet) ist eine Form des
Trickbetrugs im Internet. Dabei wird per
E-Mail versucht, den Empfänger irrezuführen und zur Herausgabe von Zugangsdaten und Passwörtern zu bewegen. Dies bezieht sich in den meisten Fällen auf
Online-Banking und andere Bezahlsysteme.
Oft werden auch
Dialer (Einwahlprogramme auf Telefon-
Mehrwertrufnummern) zur Malware gezählt, obwohl sie grundsätzlich nicht dazu zählen. Illegale Dialer-Programme allerdings führen die Einwahl heimlich – unbemerkt vom Benutzer – durch und fügen dem Opfer (oft erheblichen) finanziellen Schaden zu (Telefonrechnung).
Rootkit
Ein Rootkit ist eine Technologie oder auch Software, die dazu dient Malware vor dem Benutze und der Sicherheitssoftware zu verstecken. Dazu greift das Rootkit tief in das Betriebssystem ein, wartet auf Anfragen an das Betriebssystem und manipuliert die Antworten an den Benutzer oder die Sicherheitssoftware.
MFG Sabrina