Extrem asoziales Verhalten in Aion

Dieses Experiment ist mir bekannt. Du weisst sicher auch, das sein Ergebnis aus vielen Gründen sehr umstritten war. Deine Aussage kann man aber nicht ganz von der Hand weisen.

Der einzige Grund der mir bekannt ist, ist weil eine Autoritätsperson (Professor) diesen Versuch leitete und die Probanten deshalb im Glauben waren, dass der Person im Nebenraum nichts passiert, wenn eben diese Autoritätsperson sagt, dass alles in Ordnung sei und man weiter machen könnte. Das beeinflusst die Gewissensentscheidung im erheblichen Maße, denn ich glaube jeder hätte sich selbst einen minimalen Schock versetzt, wenn er gesagt bekäme, dass, wenn er es nicht tut, die andere Person durch einen Lebensbedrohlichen Schock tötet.

Trozdem ändert es nicht daran, dass der Mensch im Grunde ein Arschloch ist und nur aufgrund von Zweck und Eigennutz nett zu anderen ist. Aussnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.
 
Der einzige Grund der mir bekannt ist, ist weil eine Autoritätsperson (Professor) diesen Versuch leitete und die Probanten deshalb im Glauben waren, dass der Person im Nebenraum nichts passiert, wenn eben diese Autoritätsperson sagt, dass alles in Ordnung sei und man weiter machen könnte. Das beeinflusst die Gewissensentscheidung im erheblichen Maße, denn ich glaube jeder hätte sich selbst einen minimalen Schock versetzt, wenn er gesagt bekäme, dass, wenn er es nicht tut, die andere Person durch einen Lebensbedrohlichen Schock tötet.

Trozdem ändert es nicht daran, dass der Mensch im Grunde ein Arschloch ist und nur aufgrund von Zweck und Eigennutz nett zu anderen ist. Aussnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.

Du gibst Dir die Antwort oben ja praktisch selbst. Lt. dem was Du glaubst, kann der Mensch nur dann ein Arschloch sein, wenn er kein Gewissen hat und Du willst ja nicht behaupten, das wir alle gänzlich ohne herumlaufen. Das Gewissen, egal wie ausgeprägt macht einen Menschen ja aus.
 
Ich hab bis jetzt auch noch keine guten Gründe dafür gefunden warum derjenige der am meisten dmg am Mob verursacht diesen nacher auch zugeschrieben kriegt....grade als Templar stört mich das beim Questen doch schon extrem.(ich mach halt extrem wenig schaden x.X) Gibts irgendwas was, was für diese Mechanik spricht?

Diese Mechanik, dass man den Mob taggen kann hat unter anderem das Problem, dass ich meine Mobs quasi durch einen High-Level töten lassen kann. Ich tagge an, der haut ihn um. So kommen auch immer diese WoW-Rekorde zustande "In 10 Minuten auf Level 60" und sowas.

Ich hatte bishe rnoch keine Probleme, aber wie oben schon gesagt, Deppen gibts immer und überall. Und selbs tmit der Tag-Methode, dann farmense dir halt alle mobs weg bevor Du rankommst.
 
Trozdem ändert es nicht daran, dass der Mensch im Grunde ein Arschloch ist und nur aufgrund von Zweck und Eigennutz nett zu anderen ist. Aussnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.


Unsinn. Jeder Mensch ist das Produkt seines sozialen Umfelds. Kein Mensch ist von Natur aus schlecht oder "ein Arschloch".
Und zu dem Experiment hast du ja schon das Wesentliche gesagt. Die Probanten wurden dazu aufgefordert und ermuntert immer höhere Stromstösse zu geben vom Leiter des Experiments. Was man an diesem Experiment nachweisen kann, ist allerhöchstens, dass Menschen dazu neigen in Stresssituationen die Verantwortung abzugeben, sonst nichts. Wenn ihr hier schon solche Beispiele bringt, dann lernt wenigstens auch die Ergebnisse zu interpretieren.

Zu dem allgemeinen Verhalten und "Mobklau" in modernen MMORPGs.. moderne MMORPGs sind auf schnelle Bedürfnisbefriedung getrimmt mit möglichst wenig Interaktion mit anderen Spielern und ohne die Notwendigkeit soziale Kontakte zu knüpfen ingame. Hohe Respawn Timer sind nicht der Grund weshalb es in modernen Spielen zu solchen Situationen kommt - die modernen Spiele haben ja gar keine hohen Timer (5 Minuten? lang? lol?) - ganz im Gegenteil. EQ und anfangs auch EQ2 hatte Quests in denen die Mobs mehrere Stunden oder Tage Respawn Zeit hatten. Dazu kam, dass man ohne eine Gruppe nichts aber auch gar nichts machen konnte. Wer sich in diesen Spielen daneben benommen hatte war irgendwann bekannt am Server und er wurde vom Server gedissed. Im Endeffekt konnte so ein Spieler auch direkt aufhören, weil er keine Gruppen mehr gefunden hat, die ihn dann noch mitgenommen hatten.

Und wie ist das in modernen MMORPGs? Die Mobs, selbst Named Mobs, spawnen nach ein paar Minuten nach. Alles ist für den solo casual Spieler ausgelegt, der ja keine Lust hat zuerst mal nach einer Gruppe zu suchen. Den durchschnittlichen Spieler interessieren die anderen Spieler erstmal gar nicht, er nimmt sie nur als Chatpartner im global chat war oder als Konkurrenten beim solo hirnlos questen. Und wenn er jemand anderem den Mob wegpullt - so what? Der ist in 3 Minuten sowieso wieder da.

Der Durchschnittsspieler heutiger MMORPGs will nicht gross nachdenken oder Zeit investieren um ein Erfolgserlebnis in einem Computerspiel zu haben. De Erfolg muss 100% sein und ohne grossen Aufwand und solo instant erfolgen. Moderne MMORPGs wollten neue Spielerklientel anwerben, ausser den MMORPG Spielern, die es schon vorher gegeben hat, und haben die Spiele auf ihre Zielgruppe zurechtgeschnitten. Diese Spieler sind nun da. Wenn die Vorraussetzungen nicht durch die Spielehersteller geschaffen worden wären, solche Spieler für ihre Produkte zu begeistern, würden diese immer noch Counter Strike etc. spielen aber keine MMORPGs. Allein der Ansatz in einem Online Spiel alles solo ohne Kontakt zu anderen Spielern erreichen zu können widerspricht dem Grundsatz dieser Spiele. Jedes weitere Spiel, das dieses Verhalten fördert, oder wie in einigen Fällen wie z.B. AoC oder Aion auch noch belohnt, erzieht sich seine Zielgruppe selber. Und in dieses Bild passt es dann auch, dass Spieler die pisseinfache Questmechanik in Aion nicht verstehen wollen - keiner kann mir erzählen, dass man die nicht versteht, jeder Ort hat eine locate Funktion auf der Karte - die Spieler, die dort nachfragen, interessiert es gar nicht. Sie wollen eine sofortige Lösung, alles andere interessiert nicht.

Wenn es in Aion Mob Respawns von mehreren Stunden geben würde, wenn man Mobs campen müsste wie in älteren MMORPGs, wo man zwangsläufig mit anderen Spielern ins Gespräch gekommen ist, wenn man Gruppen bräuchte um überhaupt spielen zu können oder wenn Solo spielen einen entscheidenden Nachteil hätte gegenüber Gruppenspiel, dann würde es gar keine Mobklau Aktionen geben und die Leute würden sich auch ansonsten nicht benehmen wie die Axt im Walde, weil sie aufeinander angewisen wären.

Aion ist bis lvl50 ein Solo Spiel. Solo Quests und solo grinden. Mit Ausnahme der abgeschlossenen Instanzen und einer Handvoll Quests für die man eine Gruppe braucht. Gruppen bringen beim normalen Questen und Grinden nur Nachteile. Mobs droppen Questupdates für nur ein Gruppenmitglied. Die XP wird schon bei wenigen Leveln Abweichung innerhalb einer Gruppe so stark reduziert, dass es sich für niemanden lohnt. Was habt ihr denn gedacht wie sich die Spieler in einem solchen Spiel verhalten?
 
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Erschreckend finde ich vorallem dass das Spiel offiziell erst morgen Release hat, aber schon jetzt so ein Schatten über der Community schwebt.
 
Unsinn. Jeder Mensch ist das Produkt seines sozialen Umfelds. Kein Mensch ist von Natur aus schlecht oder "ein Arschloch".
Und zu dem Experiment hast du ja schon das Wesentliche gesagt. Die Probanten wurden dazu aufgefordert und ermuntert immer höhere Stromstösse zu geben vom Leiter des Experiments. Was man an diesem Experiment nachweisen kann, ist allerhöchstens, dass Menschen dazu neigen in Stresssituationen die Verantwortung abzugeben, sonst nichts. Wenn ihr hier schon solche Beispiele bringt, dann lernt wenigstens auch die Ergebnisse zu interpretieren.

Zu dem allgemeinen Verhalten und "Mobklau" in modernen MMORPGs.. moderne MMORPGs sind auf schnelle Bedürfnisbefriedung getrimmt mit möglichst wenig Interaktion mit anderen Spielern und ohne die Notwendigkeit soziale Kontakte zu knüpfen ingame. Hohe Respawn Timer sind nicht der Grund weshalb es in modernen Spielen zu solchen Situationen kommt - die modernen Spiele haben ja gar keine hohen Timer (5 Minuten? lang? lol?) - ganz im Gegenteil. EQ und anfangs auch EQ2 hatte Quests in denen die Mobs mehrere Stunden oder Tage Respawn Zeit hatten. Dazu kam, dass man ohne eine Gruppe nichts aber auch gar nichts machen konnte. Wer sich in diesen Spielen daneben benommen hatte war irgendwann bekannt am Server und er wurde vom Server gedissed. Im Endeffekt konnte so ein Spieler auch direkt aufhören, weil er keine Gruppen mehr gefunden hat, die ihn dann noch mitgenommen hatten.

Und wie ist das in modernen MMORPGs? Die Mobs, selbst Named Mobs, spawnen nach ein paar Minuten nach. Alles ist für den solo casual Spieler ausgelegt, der ja keine Lust hat zuerst mal nach einer Gruppe zu suchen. Den durchschnittlichen Spieler interessieren die anderen Spieler erstmal gar nicht, er nimmt sie nur als Chatpartner im global chat war oder als Konkurrenten beim solo hirnlos questen. Und wenn er jemand anderem den Mob wegpullt - so what? Der ist in 3 Minuten sowieso wieder da.

Der Durchschnittsspieler heutiger MMORPGs will nicht gross nachdenken oder Zeit investieren um ein Erfolgserlebnis in einem Computerspiel zu haben. De Erfolg muss 100% sein und ohne grossen Aufwand und solo instant erfolgen. Moderne MMORPGs wollten neue Spielerklientel anwerben, ausser den MMORPG Spielern, die es schon vorher gegeben hat, und haben die Spiele auf ihre Zielgruppe zurechtgeschnitten. Diese Spieler sind nun da. Wenn die Vorraussetzungen nicht durch die Spielehersteller geschaffen worden wären, solche Spieler für ihre Produkte zu begeistern, würden diese immer noch Counter Strike etc. spielen aber keine MMORPGs. Allein der Ansatz in einem Online Spiel alles solo ohne Kontakt zu anderen Spielern erreichen zu können widerspricht dem Grundsatz dieser Spiele. Jedes weitere Spiel, das dieses Verhalten fördert, oder wie in einigen Fällen wie z.B. AoC oder Aion auch noch belohnt, erzieht sich seine Zielgruppe selber. Und in dieses Bild passt es dann auch, dass Spieler die pisseinfache Questmechanik in Aion nicht verstehen wollen - keiner kann mir erzählen, dass man die nicht versteht, jeder Ort hat eine locate Funktion auf der Karte - die Spieler, die dort nachfragen, interessiert es gar nicht. Sie wollen eine sofortige Lösung, alles andere interessiert nicht.

Wenn es in Aion Mob Respawns von mehreren Stunden geben würde, wenn man Mobs campen müsste wie in älteren MMORPGs, wo man zwangsläufig mit anderen Spielern ins Gespräch gekommen ist, wenn man Gruppen bräuchte um überhaupt spielen zu können oder wenn Solo spielen einen entscheidenden Nachteil hätte gegenüber Gruppenspiel, dann würde es gar keine Mobklau Aktionen geben und die Leute würden sich auch ansonsten nicht benehmen wie die Axt im Walde, weil sie aufeinander angewisen wären.

Aion ist bis lvl50 ein Solo Spiel. Solo Quests und solo grinden. Mit Ausnahme der abgeschlossenen Instanzen und einer Handvoll Quests für die man eine Gruppe braucht. Gruppen bringen beim normalen Questen und Grinden nur Nachteile. Mobs droppen Questupdates für nur ein Gruppenmitglied. Die XP wird schon bei wenigen Leveln Abweichung innerhalb einer Gruppe so stark reduziert, dass es sich für niemanden lohnt. Was habt ihr denn gedacht wie sich die Spieler in einem solchen Spiel verhalten?

Insgesamt etwas grosskotzig formuliert aber absolut richtig!
rolleyes.gif

Ich hatte ja die Spielmechanik bereits erwähnt und wen sie begünstigt. Deine Aussage; welche Instinkte bzw. Erwartungen sie bedient, bringt die Sache aber noch genauer auf den Punkt.
 
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Kann ich auch nur so unterschreiben bis auf, das es bis 50 ein Solo Spiel ist.

Ab Level 16 Beginnt die Kampagnenquest, wo man ins erste Elitegebiet muss, ergo gehts ohne Gruppe nicht und ab dem 20-30er Gebiet kann man jederzeit auf feindliche Spieler treffen. Ohne Gruppe auch sehr schlecht und wenn jemand unbeliebt ist, bzw er auf meiner Ignoreliste steht (und da stehen bereits einige drauf) kriegt er auch keinen Rezz und Hilfe im Kampf erst recht nicht.

Rein Solo geht sicher auch, ist aber sehr viel schwerer.
 
Mal eine Zwischenfrage:

Wie genau funktioniert eigentlich das Mob-Tagging System? Ich hab jetzt immer gelesen, dass der, der mehr Schaden macht den Mob bekommt.
Nun ist es mir aber auch schon passiert, dass ich einen Mob bis auf ca. 15% seines Lebensbalkens heruntergehauen haben, als Plötzlich irgendwer ankommt, draufhaut, Aggro zieht und den Mob bekommt.
 
Mal eine Zwischenfrage:

Wie genau funktioniert eigentlich das Mob-Tagging System? Ich hab jetzt immer gelesen, dass der, der mehr Schaden macht den Mob bekommt.
Nun ist es mir aber auch schon passiert, dass ich einen Mob bis auf ca. 15% seines Lebensbalkens heruntergehauen haben, als Plötzlich irgendwer ankommt, draufhaut, Aggro zieht und den Mob bekommt.



wenn er dann die aggro hatte,machte er auch mehr schaden...ergo am ende war es sein mob+loot.
smile.gif
 
wenn er dann die aggro hatte,machte er auch mehr schaden...ergo am ende war es sein mob+loot.
smile.gif

Du stimmst mir zu, dass das mathematisch nicht Möglich ist, es sei denn es wird der Schaden pro Sekunde gezählt.

Weil wie bereits gesagt, war nur noch ein kleiner Fitzel des HP Balkens des Gegners übrig. Ungefähr 15%, dann kam er erst dazu.
Er hat also nur ca. 15% des Schades auf den Mobs verursacht. Trozdem Aggro und sein Mob und sein Loot.
 
Ich finde es "Kiddymässig" das Verhalten eines Menschen an ein Spiel zu koppeln.
Soll heissen dass es überall wo viele Menschen gibt auch zwangsläufig viele Idioten dabei sind.
Das hat mit Aion oder WoW gar nix zu tun!
 
Ich finde es "Kiddymässig" das Verhalten eines Menschen an ein Spiel zu koppeln.
Soll heissen dass es überall wo viele Menschen gibt auch zwangsläufig viele Idioten dabei sind.
Das hat mit Aion oder WoW gar nix zu tun!

Du wirst vielleicht lachen aber genau so ist es.
Woran liegt es wohl, das in Grossstädten die Kriminalitätsrate höher ist als auf dem Land?

Der Mensch ist eigentlich dazu gemacht in Gruppen von bis zu etwa 100-200 Menschen zu leben. Mehr soziale Kontakte kann das Gehirn nicht verarbeiten. In einem Dorf kennt jeder jeden und demnach bleibt schlechtes Verhalten nie ohne Konsequenzen. Die anderen Menschen bedeuten einem etwas, da man sie persönlich kennt.

In einer Großstadt aber hat man nun auch seine sozialen Kontakte aber dazu noch tausende Unbekannte Menschen, die einem schlichtweg egal sind. Wenn auf einer Kreuzung ein Unfall passiert und eine Frau stirbt, so bewirkt dies bei den meisten einfach nur ein Achselzucken. "Betrifft mich nicht, mir egal".
Das ist die erste Stufe zu asozialem Verhalten, das einem die Menschen, die man nicht kennt egal sind.

Einen Menschen, den ich persönlich kenne und der mir etwas bedeutet würde ich niemals beleidigen, beklauen oder sonstwas antun.

Das ganze ist nen recht komplexes Thema und geht stark in das Sozialverhalten von Menschen ein und würde den Rahmen hier endlos sprengen.
Es ist nunmal so, das man das Verhalten der "Kiddy"-Spieler nicht in einem Satz erklären kann. Ich würde sogar drauf wetten, wenn man sie wirklich Fragen würde, warum sie das tun würde ein Teil sogar sagen "Keine Ahnung, einfach nur so" wie ein kleines Kind was einfach nur so einen Stein in die Scheibe wirft. Nicht aus Böswilligkeit, nur halt ohne Nachzudenken.
 
Ich finde es "Kiddymässig" das Verhalten eines Menschen an ein Spiel zu koppeln.
Soll heissen dass es überall wo viele Menschen gibt auch zwangsläufig viele Idioten dabei sind.
Das hat mit Aion oder WoW gar nix zu tun!

Nur ist im Internet irgendwie keine Hemmschwelle vorhanden.
Manche Diskusion würden bei mir ganz anders Enden und ich glaube nicht das kleine 12 Jährige Freche Piepel im Rl nen gestandenen Mann anmachen würden.
Im Internet muss man sich das leider geben und sich fragen ob die noch ganz rund laufen.
 
Du wirst vielleicht lachen aber genau so ist es.
Woran liegt es wohl, das in Grossstädten die Kriminalitätsrate höher ist als auf dem Land?

Der Mensch ist eigentlich dazu gemacht in Gruppen von bis zu etwa 100-200 Menschen zu leben. Mehr soziale Kontakte kann das Gehirn nicht verarbeiten. In einem Dorf kennt jeder jeden und demnach bleibt schlechtes Verhalten nie ohne Konsequenzen. Die anderen Menschen bedeuten einem etwas, da man sie persönlich kennt.

In einer Großstadt aber hat man nun auch seine sozialen Kontakte aber dazu noch tausende Unbekannte Menschen, die einem schlichtweg egal sind. Wenn auf einer Kreuzung ein Unfall passiert und eine Frau stirbt, so bewirkt dies bei den meisten einfach nur ein Achselzucken. "Betrifft mich nicht, mir egal".
Das ist die erste Stufe zu asozialem Verhalten, das einem die Menschen, die man nicht kennt egal sind.

Einen Menschen, den ich persönlich kenne und der mir etwas bedeutet würde ich niemals beleidigen, beklauen oder sonstwas antun.

Das ganze ist nen recht komplexes Thema und geht stark in das Sozialverhalten von Menschen ein und würde den Rahmen hier endlos sprengen.
Es ist nunmal so, das man das Verhalten der "Kiddy"-Spieler nicht in einem Satz erklären kann. Ich würde sogar drauf wetten, wenn man sie wirklich Fragen würde, warum sie das tun würde ein Teil sogar sagen "Keine Ahnung, einfach nur so" wie ein kleines Kind was einfach nur so einen Stein in die Scheibe wirft. Nicht aus Böswilligkeit, nur halt ohne Nachzudenken.



Richtig, kenne genug Menschen die den ganzen Tag davon reden wie Hilfsbereit sie sind und wenn sich mal ein " Penner" auf den Arsch Packt sind diese " Gut-Menschen" sich schlichtweg zu fein ihn hochzuhelfen weil er sich ja angestrullt haben könnte.


Wir sind die Hautkrankheit der Erde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist doch ganz einfach das es vor 5 jahren als WOW rauskam die ganzen "Kiddys" noch nich gab. Sehr viele hatten zu der Zeit kaum ein respektables Internet. Das mit dem Kiddy zuwachs wodurch das asoziale Verhalten angefangen hat kam doch erst in den letzten ~3 Jahren zum Vorschein. Es ist nunmal so das Heute deutlich mehr Menschen Zugang zum Internet haben und die Nutzer auch immer Jünger werden.

Auch dadurch das das Internet ein "unbekannter" Raum ist nehmen viele kein Blatt vorn Mund und beleidigen wie sie gerad lustig sind. Es jetzt abhängig von WOW zu machen is absoluter Blödsinn da in fast jedem anderen Spiel genau dasselbe Problem herrscht, wenn ich alleine schon auf die Community bei Guild Wars schaue, da ist überhaupt kein Wir Gefühl mehr und so ist es wohl in jedem anderen Spiel.

Die Leute die die Community kaputt machen sind die die meinen sie wären die imba pros die alles immer nur schnell schnell machen wollen, ein nettes gespräch ist da gar nicht möglich wenn man einmal zu langsam ist geht sofort das geflame los.

Lange Rede kurzer Sinn: So wie unsere Jugend im wirklichen Leben sich verhält so verhalten sie sich auch im Internet. Kein Respekt. Ausnahmen bestätigen die Regel

Achja ich bin auch erst 20 möchte aber nicht mit dieser Jugend auf ein Niveau gebracht werden.
 
Ich beziehe mich mal auf die ganzen Ansagen a la : Das Niveau ist shcon fast so wie bei WoW!
Das totaler kack was ihr da labert.
Ich hab schon auf einigen Servern gespielt und mir sind bis jetzt derartige Sachen fast NOCH NIE passiert.
Ich weiss ned was ihr habt >.<
Entweder ihr wart auf nen Server wie Frostwolf oder so oder ihr habt eifnach keine Ahnung.
Achja ich wünsch euch auch, dass die ganzen Spaten abhauen und wieder Unreal Tournament zocken xD

Edit: Und euer dummes: Kiddies sind Schuld könnt ihr euch auch sparen, denn ich bin bis jetzt mehr vernünftigen/netten begegnet als asozialen und das gleiche bei Erwachsenen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Problem ist doch ganz einfach das es vor 5 jahren als WOW rauskam die ganzen "Kiddys" noch nich gab. Sehr viele hatten zu der Zeit kaum ein respektables Internet. Das mit dem Kiddy zuwachs wodurch das asoziale Verhalten angefangen hat kam doch erst in den letzten ~3 Jahren zum Vorschein. Es ist nunmal so das Heute deutlich mehr Menschen Zugang zum Internet haben und die Nutzer auch immer Jünger werden.

Triffts im Kern, wenn ich auch die Kiddiepauschalisierung nicht mag.

Ich geb mal meinen Senf dazu ab:

Die WOW classic community war damals tatsächlich um einiges höflicher, HILFBEREITER und weniger auf Egotrip getrimmt, als WOW WOTLK und ja....auch schon tw. AION.
Wenn man damals in den chat schrieb: "kann mir jemand bei Quest xy helfen?" meldeten sich sofort 2-3 mann. Heute werden Questmobs oft von ganzen Horden gecamped, die auf den respawn warten. Auf die Idee, kurz eine Gruppe zu bilden, kommen die wenigsten. Spielen lieber alle Reise nach Jerusalem und klauen sich gegenseitig den Mob. Besonders in Startgebieten fällt sowas auf.
Besonders die 80er sind tw. arg versnobt und halten sich für ziemlich elitär, stichwort "Equip check in Darla" Die Diskussion hab ich auch schon oft im TS geführt. Ich übertreibe mal ein wenig: Ein neuer Raiddungeon wird eingeführt. nach 3 tagen lautet der suchtext bereits: "Bitte nur leute mit Erfahrung und Bosserfolg" Es wird einfach vergessen, das die Erfahung nicht vom Himmel fällt. Früher wurde ejder einfach mal mitgenommen....wipte man eben ein paar mal....na und? man hatte Spaß. Heute komme ich mir manchmal vor, wie bei einem E-Sport.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das bei AION entwickelt. Ein urteil wird nach 12 Monaten gefällt.

Vielleicht wär eine Marktlücke, ein MMO, das den Einzelspieler in den Vordergrund stellt. bei AOC klappte das ja eher unfreiwillig
jester.gif
 
Das Problem ist doch ganz einfach das es vor 5 jahren als WOW rauskam die ganzen "Kiddys" noch nich gab. Sehr viele hatten zu der Zeit kaum ein respektables Internet. Das mit dem Kiddy zuwachs wodurch das asoziale Verhalten angefangen hat kam doch erst in den letzten ~3 Jahren zum Vorschein. Es ist nunmal so das Heute deutlich mehr Menschen Zugang zum Internet haben und die Nutzer auch immer Jünger werden.

Auch dadurch das das Internet ein "unbekannter" Raum ist nehmen viele kein Blatt vorn Mund und beleidigen wie sie gerad lustig sind. Es jetzt abhängig von WOW zu machen is absoluter Blödsinn da in fast jedem anderen Spiel genau dasselbe Problem herrscht, wenn ich alleine schon auf die Community bei Guild Wars schaue, da ist überhaupt kein Wir Gefühl mehr und so ist es wohl in jedem anderen Spiel.

Die Leute die die Community kaputt machen sind die die meinen sie wären die imba pros die alles immer nur schnell schnell machen wollen, ein nettes gespräch ist da gar nicht möglich wenn man einmal zu langsam ist geht sofort das geflame los.

Lange Rede kurzer Sinn: So wie unsere Jugend im wirklichen Leben sich verhält so verhalten sie sich auch im Internet. Kein Respekt. Ausnahmen bestätigen die Regel

Achja ich bin auch erst 20 möchte aber nicht mit dieser Jugend auf ein Niveau gebracht werden.

Richtig, man muss sich nur mal die Kommentare zu Videos, egal was, auf Youtube anschauen.

Da postet einer nen Video von seiner Katze und die erste Antwortet lautet : "Sieht wie ne Missgeburt aus, naja passt zu dir"
Es ist eher ein Internet-Phänomen
 
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