Lohnt es sich Warhammer wieder anzufangen?

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Ich versteh den Zusammenhang zwar nicht. Davon unabhängig erscheint der Patch laut Ryoshu aber bereits diese Woche

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wenn der patch wirklich schon kommt wird der patch wohl wieder 1 zu 1 vom testserver auf die live gehen und es wird wie immer ne woche lang hotfixe geben
 
wenn der patch wirklich schon kommt wird der patch wohl wieder 1 zu 1 vom testserver auf die live gehen und es wird wie immer ne woche lang hotfixe geben

naja, eher 2 Tage. Nur eben am Wochenende. Wo sich dann wieder alle aufregen
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Soll GOA den Patch doch ruhig am Montag bringen. Mir wärs recht, aber ich weiß, wie die Leute sich dann erst aufregen
jester.gif
 
die sollen erst fixen und den erst ne woche später bringen. zudem wär dann auch mehr zeit um mal auf die foren beiträge zum testserver zu hören.
 
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imo eine sehr unüberlegte idee. lake wintergrasp mk II hat warhammer definitiv nicht nötig.

Du solltest bitte etwas verständlicher und präziser kritisieren. Es müssen auf jeden Fall die Grundprobleme von Warhammer angegangen werden. Wenn man durch die Forenlandschaft stolpert, dann tauchen immer wieder die gleichen Punkte auf, die bei Warhammer verbessert werden müssen.
 
Du solltest bitte etwas verständlicher und präziser kritisieren. Es müssen auf jeden Fall die Grundprobleme von Warhammer angegangen werden. Wenn man durch die Forenlandschaft stolpert, dann tauchen immer wieder die gleichen Punkte auf, die bei Warhammer verbessert werden müssen.

Es ist aber genau das der Reiz, dass man eben nicht weiß, wie Zahlenmäßig die Feinde sind. Das Problem ist eher, dass alle Spieler in einem Zwerg aggregieren bzw im großen Mob durch die Gegend laufen. Das müsste man mehr aufteilen. Aber wie willst du das großartig machen. Derzeit sind genug Leute auf Drakenwald um die SfZ mit 2 Gruppen zu bewachen und dennoch Burgen angreifen zu können. Mehr SfZ bringens nicht, das ist dann nur doof, wenn dann kein riesen Zerg unterwegs ist. Größere Fläche wäre ein Weg. Aber dann ist nur die GEfahr größer, das ein Zerg am anderen vorbeirennt. Ich denke eher, dass man die Mechanik der Einnahme der Burgen wirklich so verändern sollte, dass sie nur mit bzw über die SfZ eroberbar sind. Sodass ein Teil der Spieler AKTIV am SfZ spielen kann (und muss), ein Teil Burg erobert, ein Teil defft, ein Teil roamt usw.

Aber naja, ab einer gewissen kritischen Masse ist das eh wieder hinfällig. (Wobei diese 300-Szenen schon genial sind, wenn teilweise ein doppelt so großer Zerg am kleineren zerschellt
biggrin.gif
)
 
Es ist aber genau das der Reiz, dass man eben nicht weiß, wie Zahlenmäßig die Feinde sind. Das Problem ist eher, dass alle Spieler in einem Zwerg aggregieren bzw im großen Mob durch die Gegend laufen. Das müsste man mehr aufteilen. Aber wie willst du das großartig machen. Derzeit sind genug Leute auf Drakenwald um die SfZ mit 2 Gruppen zu bewachen und dennoch Burgen angreifen zu können. Mehr SfZ bringens nicht, das ist dann nur doof, wenn dann kein riesen Zerg unterwegs ist. Größere Fläche wäre ein Weg. Aber dann ist nur die GEfahr größer, das ein Zerg am anderen vorbeirennt. Ich denke eher, dass man die Mechanik der Einnahme der Burgen wirklich so verändern sollte, dass sie nur mit bzw über die SfZ eroberbar sind. Sodass ein Teil der Spieler AKTIV am SfZ spielen kann (und muss), ein Teil Burg erobert, ein Teil defft, ein Teil roamt usw.

Aber naja, ab einer gewissen kritischen Masse ist das eh wieder hinfällig. (Wobei diese 300-Szenen schon genial sind, wenn teilweise ein doppelt so großer Zerg am kleineren zerschellt
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Man müsste das ganze Gebiet "wichtig machen" und nicht nur Burgen und Schlachtfeldziele.
 
Geht ja mehr um die Bedeutung einzelner Ziele und das eroberungs Prinzip daovn.
Wintergrasp muss nicht umgesetzt werden, aber die Bgs von WOW können Ideen liefern. Es geht darum das beim Lake Wintergrasp Werkstätten enorm wichtig sind, hat man die baut man Autos und hat Spawnpunkte. Gerade wenn man die Türme defft, ist das ein Verlust für die Def. Denn man spawnt dann ziemlich weit ab. Genau so eine Grund Idee können die BOs auch sein, dass sie eben mehr werden als nur 4 und Spawnpunkte darstellen oder die Option erlauben Kriegsmaschinen zu bauern oder diese zu verbessern, als diese über Items zu kaufen. Denn damit könnte man den Kampf selbst aktiver halten. Spawnleben ala AV zum Beispiel sind auch Idee die man überlegen könnte. Denn es müsste eine Strafe sein im WC zu spawn.

Es geht darum, dass die Lakes von T1-T4 vom Konzept her gleich bleiben und die SC mit drauf eingehen und beiden gibt es keine wirkliche Balanced. SC gehen auf, egal ob eine Seite stark überlegen ist und man kann 2 Minuten rauszögern. Damit kann es sein auf Seite A sind 5 Leute und auf B 24 und nach ca. 1 Minuetr sind es 15/24 und dann nochmal 1 Minute später 24/24 und bei einigen SC ist das Sieg oder Niederlage. Wenn SC als Unbalanced beendet werden, kann man nur auf ein Unentschieden hoffen oder darauf das sie nicht Werten.

Daher wer es zocken will, sollte es probieren. Vorallem wegen Perfmonace lohnt sich der Trial. Aber die Kritik bleibt eben an sich gleich. Die Leute wollen eben was neueres oder mehr als WOW bietet im PVP. Glaub schon das WAR potenzial hatte, nur jetzt ist es schwer dieses wieder raus zu holen, da viele abgesprungen sind. Man kann eben nur hoffen das es wie bei AoC wird, dass Leute eben doch zurück kommen und man nochmal so eine Wiedereinstiegsfeier macht. Aber dann, wenn man wirklich was geändert hat, auch im RVR aufbau halt. Dann würde ich sogar wieder schnuppern. Aber wenn es so bleibt, weiß ich mir macht WAR mal wieder ca. 10 Tage spaß und dann lass ich es. Da kann ich die Zeit lieber in andere Dinge stecken und das Geld. Zum Beispiel Zwerge vom Tabletop. Da hab ich mehr von =)
 
Es geht darum, dass die Lakes von T1-T4 vom Konzept her gleich bleiben und die SC mit drauf eingehen und beiden gibt es keine wirkliche Balanced. SC gehen auf, egal ob eine Seite stark überlegen ist und man kann 2 Minuten rauszögern. Damit kann es sein auf Seite A sind 5 Leute und auf B 24 und nach ca. 1 Minuetr sind es 15/24 und dann nochmal 1 Minute später 24/24 und bei einigen SC ist das Sieg oder Niederlage. Wenn SC als Unbalanced beendet werden, kann man nur auf ein Unentschieden hoffen oder darauf das sie nicht Werten.

Das kommt hin und wieder vor. Wäre natürlich besser und ausreichend, wenn man 1 Minute Zeit hätte reinzukommen. Der große Einfluss der Szenarien auf die Gebietskontrolle ist meiner Ansicht nach jedoch widersprüchlich. Im Gegensatz zu Burgen oder BOs kann man Szenarien schlecht verteidigen. Wenn sich eine Seite nicht für Szenarien anmeldet, dann hat man nur die Möglichkeit des Time-Locks.

Das Underdog-System scheint auch erst zu greifen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Die Hauptstadt der schwächeren Seite steht schon in Flammen. Wenn man nur darauf bedacht ist, möglichst schnell an Items zu gelangen, dann ist das aktuelle System natürlich gut. 3-4 mal am Tag Hauptstadtraid, da hat man im Grunde keine Probleme das Invasoren-Set zusammen zu bekommen. Der Hauptstadtangriff ist aber nichts besonderes mehr.

Leuchteffekte hin oder her, es fehlt für viele Spieler der neue Endcontent. Die meisten Leute haben mit Warhammer doch aus anderen Gründen aufgehört, nicht weil zu wenig Leuchteffekte vorhanden waren! Würde Blizzard nicht ständig neue Dungeons auf den Markt werfen, dann würden dort auch viel mehr Leute aufhören.

Es muss möglich gemacht werden, dass die unterlegenen Seite am Spielgeschehen teilnehmen zu kann, und dass es zu spannenden Kämpfen kommt. Davon lebt Warhammer und nicht von Leuchteffekten oder Item xy.
 
Das kommt hin und wieder vor. Wäre natürlich besser und ausreichend, wenn man 1 Minute Zeit hätte reinzukommen. Der große Einfluss der Szenarien auf die Gebietskontrolle ist meiner Ansicht nach jedoch widersprüchlich. Im Gegensatz zu Burgen oder BOs kann man Szenarien schlecht verteidigen. Wenn sich eine Seite nicht für Szenarien anmeldet, dann hat man nur die Möglichkeit des Time-Locks.

Das Underdog-System scheint auch erst zu greifen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Die Hauptstadt der schwächeren Seite steht schon in Flammen. Wenn man nur darauf bedacht ist, möglichst schnell an Items zu gelangen, dann ist das aktuelle System natürlich gut. 3-4 mal am Tag Hauptstadtraid, da hat man im Grunde keine Probleme das Invasoren-Set zusammen zu bekommen. Der Hauptstadtangriff ist aber nichts besonderes mehr.

Leuchteffekte hin oder her, es fehlt für viele Spieler der neue Endcontent. Die meisten Leute haben mit Warhammer doch aus anderen Gründen aufgehört, nicht weil zu wenig Leuchteffekte vorhanden waren! Würde Blizzard nicht ständig neue Dungeons auf den Markt werfen, dann würden dort auch viel mehr Leute aufhören.

Es muss möglich gemacht werden, dass die unterlegenen Seite am Spielgeschehen teilnehmen zu kann, und dass es zu spannenden Kämpfen kommt. Davon lebt Warhammer und nicht von Leuchteffekten oder Item xy.
also "ständig neue Dungeons" ist auch leicht übertrieben. Durchschnittlich alle 4-5 Monate kommt ein Inhaltspatch.
Dagegen steht derzeit, dass die Leute einerseits fordern: "Blah, bloß keinen Content, macht lieber das Spiel endlich fertig und Patchzeiten von 1-2 Monaten sind viel zu lang". Aber andererseits eben auch Content wollen. Und zwar sofort und immer. Beides geht nicht. Von mir aus sollMythic an Bloodhunt weiterarbeiten und es rausbringen, auch auf Kosten der "Überarbeitung" des Hauptspiels. Ich mag auch die LotD. Aber wenn sie das machen, dann wird sofort wieder heiß diskutiert werden, wie Mythic es denn wagen kann, so einen zusatzmüll herauszubringen anstatt mal die Grundprobleme zu beheben
wink.gif
 
es soll firmen geben die beides gleichzeitig hin bekommen. mir erschliesst sich auch nicht warum das nicht zusammen gehen soll. und bei lotd wars halt leider der fall dass der wichtige ae nerf verschoben wurde. zu diesem zeitpunkt hätte der absolute priorität haben müssen.
selbst wenn blizz nur alle 4 -5 monate neues bringt ist das im vergleich zu war viel. da gabs seit release nur lotd neu und die restlichen patches waren reines korrigieren des grundspieles (locksystem, verbuggte hauptstädte, zu starke resis, festungen usw usw). leider waren viele überarbeitungen auch noch schlecht durchdacht und führten dann zum kreislocken, dauer altdorf und ae gewitter.
 
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Warhammer lohnt sich nicht mehr. Pymonte kann so lange gutes Wetter herquatschen, wie er will. Es sind einfach zu oft im RvR Unterzahl-Situationen. Das hat er natürlich nicht erlebt, weil er auf Erengrad Zestörung und auf Drakenwald Ordnung spielt. Warhammer macht einfach keinen Spaß wenn man 1:5 oder 1:10 oder eben mit 10 gegen 1 kämpft. Daran ändert das Underdogsystem genau 0!

Leider ist es öfter so, als ausgeglichen. Meiner Meinung nach sollte Mythic einfach den Überhang in einer Serverwarteschlange warten lassen. Besser so, als in 6 Monaten kein Warhammer mehr. Die Städte werden auch die ganze Zeit geraidet. Die meisten Optimisten hier werden wohl von Goa finanziert, anders ist das einfach nicht zu erklären.
 
Warhammer lohnt sich nicht mehr. Pymonte kann so lange gutes Wetter herquatschen, wie er will. Es sind einfach zu oft im RvR Unterzahl-Situationen. Das hat er natürlich nicht erlebt, weil er auf Erengrad Zestörung und auf Drakenwald Ordnung spielt. Warhammer macht einfach keinen Spaß wenn man 1:5 oder 1:10 oder eben mit 10 gegen 1 kämpft. Daran ändert das Underdogsystem genau 0!

Unterzahl-Situationen sind im oRVR auch nicht zu vermeiden und an der Unfähigkeit dennoch Präsenz zu zeigen ist unsere Weichei-Gesellschaft schuld. oRVR/oPVP sind nicht mehr zeitgemäß. Die meisten Leute aus verwöhntem Umfeld können nicht verlieren und bauchen Erfolge, die sie mit minimalem Aufwand und geringem Risiko erreichen können.
 
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Jo, xerxes, du bist der King. Du kannst ja mal alleine gegen 10 ankämpfen. Ich nehme das 48 Stunden auf Video auf und weiß denn, wie es geht. Es geht überhaupt nicht mehr um weichei, sondern, um vernünftige Voraussetzungen, du Pisa-Blitzmerker!
 
Jo, xerxes, du bist der King. Du kannst ja mal alleine gegen 10 ankämpfen. Ich nehme das 48 Stunden auf Video auf und weiß denn, wie es geht. Es geht überhaupt nicht mehr um weichei, sondern, um vernünftige Voraussetzungen, du Pisa-Blitzmerker!

Das ist der Punkt. Im oRVR gehts nicht darum alleine 10 Gegner umzuhauen. Wenn du mit der Situation unzufrieden bist, wechsle einfach auf die übermächtige Seite und gib mir mit meiner Theorie Recht. Die Übermacht einer Seite entsteht ja erst weil Leute nicht verlieren können und zur stärkeren Seite wechseln. Unsere Gesellschaft halt... und das wird kein System für alle zufriedenstellend lösen können. Dreht die Übermacht Richtung Order hast das gleiche Problem in blau. Gleiche Spielerzahl in oRVR, mehr Schaden/Leben für die Unterlegenen? Wie soll das gehen ohne Leute zu verärgern?
 
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Zwischen Verlieren können und einfach keine Chance mehr haben dazwischen besteht immer noch ein ganz großer Unterschied. Wie gesagt, mein Angebot steht. Du kannst mir gerne zeigen, wie man gegen eine Übermacht von 10:1 bestehen kann. Was du geraucht hast, um ein Computerspiel auf die Wirklichkeit zu beziehen, dass musst du mir mal wirklich sagen. Vielleicht überstehe ich mit so einem Stoff auch noch die Super-Talent-Entscheidung auf RTL.

Ich kenne übrigens kein PvP- oder Shooter-Spiel, bei dem die Voraussetzungen so ungleich sind, wie im RvR von Warhammer.
 
Peithon

Ich sag ja nicht, dass nur DU Schuld hast sondern eigentlich hauptsächlich Spieler die die stärkere Seite rerollt haben, weil sie so mehr Chancen sahen. Das ist definitiv passiert und sollte die unterlegene Fraktion zu viele Lichtblicke haben wird es wieder passieren. Das ist es wofür ich ebenso die Gesellschaft verantwortlich mache und warum solche Spiele nicht funktionieren können. Dazu kommen noch Spieler, die dem RVR aus dem Weg gehen, wenn sie höchstwahrscheinlich verlieren werden. Alles zusammen ergibt eine Abwärtsspirale.

Computerspiele, speziell MMOs sind nicht ohne Grund Grundlagen für Forscher. Ein MMO erzeugt die gleichen Emotionen wie das wahre Leben, aus dem Grund bist du gerade angepisst ;-) Die Spiele, die die meisten positiven Emotionen bei Spielern hervorrufen sind die erfolgreichsten.

Du kennst kein PVP- oder Shooter-Spiel in dem es unausgeglichen zugeht, weil sie meistens wie ein Szenario aufgebaut sind. Das hat mit oRVR/oPVP aber nix zu tun, beim Rest ist es kein Hauptinhalt.
 
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Es gibt auch Server, die keinen Auto-Balance haben. Komischermeise besucht diese niemand. Warhammer hat kein Auto-Balance für das komplette RvR. Das ist doch logisch, dass das nicht klappt. Nur kündigen die Macher ein unglaubliches Underdog-System an, was im Grunde nur seinem Namen entspricht. Die 50 Leute, die das Spiel wegen Serverwarteschlange verlassen würden, auf die kann man ruhig verzichten. Ich werde auch nicht dafür bezahlt Mythic einen Vorschlag zu liefern, wie sie die Fraktions-Balance einigermaßen wieder in den Griff bekommen können. Mir sagen schon die ganze Zeit die Engländer, dass Warhammer tot ist. Was soll ich denen noch sagen?

Die Spieler wählen halt bei einem MMO ganz anders aus, als bei einem Shooter. Es ist doch ganz klar, dass das bei diesen Verhältnissen anders geregelt werden muss.
 
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Warhammer lohnt sich nicht mehr. Pymonte kann so lange gutes Wetter herquatschen, wie er will. Es sind einfach zu oft im RvR Unterzahl-Situationen. Das hat er natürlich nicht erlebt, weil er auf Erengrad Zestörung und auf Drakenwald Ordnung spielt. Warhammer macht einfach keinen Spaß wenn man 1:5 oder 1:10 oder eben mit 10 gegen 1 kämpft. Daran ändert das Underdogsystem genau 0!

Leider ist es öfter so, als ausgeglichen. Meiner Meinung nach sollte Mythic einfach den Überhang in einer Serverwarteschlange warten lassen. Besser so, als in 6 Monaten kein Warhammer mehr. Die Städte werden auch die ganze Zeit geraidet. Die meisten Optimisten hier werden wohl von Goa finanziert, anders ist das einfach nicht zu erklären.

RvR Unterzahl, stimmt, das hat Drakenwald Order ja noch nie erlebt, nur ungefähr bis zu Servermerge mit Erengrad von P1.3.1 an. *kopfschüttel*

Und das Underdog Systemn funktioniert super. Hat man gestern auf Carroburg und Drakenwald gesehen. Aber naja, hauptsache erstmal sinnlos rumflamen.
 
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Das ist der Punkt. Im oRVR gehts nicht darum alleine 10 Gegner umzuhauen. Wenn du mit der Situation unzufrieden bist, wechsle einfach auf die übermächtige Seite und gib mir mit meiner Theorie Recht. Die Übermacht einer Seite entsteht ja erst weil Leute nicht verlieren können und zur stärkeren Seite wechseln. Unsere Gesellschaft halt... und das wird kein System für alle zufriedenstellend lösen können. Dreht die Übermacht Richtung Order hast das gleiche Problem in blau. Gleiche Spielerzahl in oRVR, mehr Schaden/Leben für die Unterlegenen? Wie soll das gehen ohne Leute zu verärgern?

Ist aber auch ein Fehler im Spieldesign, dass man so leicht auf die übermächtige Seite wechseln kann, oder nicht? Und besonders der Fehler nicht von Beginn an zu regeln, auf welcher Seite wieviele Chars erstellt werden dürfen.

Und mit dem echten Leben kann man das wirklich nicht vergleichen, denn da gilt

Hat eine Seite übermacht, verliert die andere Seite / gibt auf und dann ists vorbei (somit wäre der Spielinhalt von WAR zu Ende) und genau das ist es doch, was im Computerspiel nicht passieren darf.

Perfekte Serverbalance gibt es in keinem MMO. WoW hat das Problem gelöst indem sie Realmpools geschaffen haben und das gesamte PVP instanziert und in diese Instanzen verlagert haben.

Aion versucht das Problem durch Erstellungssperren zu lösen und hat eine lange und mühsame Levelphase. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass jemand mit einem 50er Elyos wegen ein - zwei verlorenen Schlachten leichtfertig einen Asmo auf 50 spielt (der Domino - Opportunisten Effekt bleibt damit einfach aus). Dafür ist der Aufwand einfach zu groß. Das mühsame Leveln wird aber zunehmend abgeschwächt werden (aus den Gründen die du gennant hast bezüglich unserer Gesellschaft - mehr Leute wollen einfach "easier mode" und öfter Erfolge sehen etc.) und dann wird auch bei Aion diese Balance ein Problem werden, wenn man sehr "leicht" Chars hochleveln kann.
 
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