Also das beste finde ich immer noch, dass man flexibel bleibt. Dort wo man ohne Probleme die feste Rotation fahren kann, fährt man die Rotation, und dort wo es nur sehr umständlich möglich ist, verfährt man nach der Prioritätsliste. Also das sollte jeder etwas erfahrener Jäger hinbekommen. Das A und O einer jeder charbeherrschung ist die Flexibilität, dass man sich auf jede Situation entpsrechend anpassen kann.
Einer der sein char stur spielt, der hat aus meiner Sicht einiges noch nicht fertig gelernt um seinen Char zu beherrschen.
Auch dazu gehört den Mut, wenn mal was nicht so geklappt hat, mal was neues zu testen und auszuprobieren, weil nichts geht, über die eigene praktische Erfahrung.
Einer der immer nur Stur und jegliche Situation, das gleiche Monoton abfeuert und gleich reagiert , der lernt nie sein Char zu beherrschen. Auch wenn es schief fgeht wenn man mal was anders ausprobiert bei einem Boss oder, aber so sammelt man Erfahrung und lernt sein Char besser zu beherrschen. Wichtig hierbei ist, dass man im Nachhinein sich Gedanken macht, was nicht gut war oder was habe ich falsch gemacht und wie kann ich es das nächste mal besser machen. Das solte schon nach einem Wipe so sein, dass man für sich selber seine Gedanken macht, was hat man selber verbockt. Damit es schon im nächsten Versuch den Fehler nicht mehr macht.
Oder hat man irgendwo noch eine Fähigkeit wo man schon lange nicht gebraucht hat, aber in dieser spezielle Situation nützlich sein könnte ?
Beispiel:
Mimmiron, und der Raidleiter sagt, der Jäger tankt in der 3ten Phase die Luftkommandoeinheit. Und plötzlich sieht man dass andere DDs über einem in der Aggroliste auf der Luftkommandoeinheit sind, also was macht man da ? Ablenkschuss hervor packen, den man sonst ja eher selten verwendet. Andere mir bakannte Situation wo ich den davor gebraucht hatte, war bei Gluth, hinten im Raum beim Skiten der Adds.
Flexibilität heisst das Zauberwort.