Tünnemann72
Welt-Boss
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so,
kleiner seitenhieb auf den TE und alle anderen, die am anfang mit fachbegriffen und anderen linguistischen verrenkungen umsich geworfen hatten: soetwas ist auch nur eine zurschaustellung von vorhandenem wissen- ergo- macht.^^
kleine anmerkung, jeder, der meint etwas zu verstehn ist dem lernen gegenüber verschlossen, denn es gibt kein größeres hinderniss etwas zu lernen, als der glaube, etwas bereits zu wissen.
denn kein wissen ist absolut, sei es doch nochso offensichtlich^^
ich freu mich schon auf konstruktive äusserungen in diesem thread, da ja mal kaum flames die diskussion hier beherrschen^^
Hehe, ja da ist natürlich etwas wahres dran: Wenn ich einen Text schreibe, der so eloquent ist, dass ihn nicht alle verstehen, übe ich indirekt Macht aus ... interessanter Gedanke.
Weiterhin überlege ich gerade ... ein griechischer Philosoph hat mal gesagt: "Ich weis, dass ich nichts weis". Wer war das nochmal:... ? ... Hm fällt mir auf Anhieb nicht ein, ich glaube es war Aristoteles.
In der Theorie stimmt dieser Ausspruch natürlich, aber für die Praxis solcher Texte gilt doch wohl eher, dass man über das Nachdenken und sammeln von Informationen zu einer Materie gleichwelcher Art ein geistiges Produkt erzeugt hat. Und dieses geistige Produkt wage ich mal als "Wissen" zu deklarieren, welches natürlich unvollständig, verbesserungsbedürftig und subjektiv eingefärbt ist - dennoch ist es meiner Meinung nach "Wissen". Ich denke aber eher, dass nicht die Menge des vorhandenen Wissens entscheidend ist, für das Erkennen bestimmer Dinge, sondern eher der Umgang damit.