So wirst Du eine Persönlichkeit in WoW!

teilweise hat er ja recht, aber:


Manager die pleiten produzieren kriegen noch ABFINDUNGEN, BONUSZAHLUNGEN etc. -.- solche leute gehören eingesperrt, schon allein wegen frechheit (bsp. ZUMWINKEL...wenn ich geld unterschlage/steuern hinterziehe sperrt man mich ein! wenn dieser herr millionen hinterzieht kriegt er ne BEWÄHRUNG. Da wird sogar so lange mit ner Anklage gewartet bis ein teil der summe verjährt ist, sodass man die Bewährung geben kann (kann mir keiner erzählen, das das nicht absicht war!) oder auch beisp. EX-Vorsitzender von HRE der verlangt gehaltsnachzahlungen von dem unternehmen das er - wie nen Militärjet mit NACHBRENNER - an die wand geschossen/gefahren hat -.-) das so etwas geht zeigt schon das wir uns viel zu sehr von den "großen" an der nase herumführen lassen (ab und an währe eine neue REVOLUTION (wie die franz. Revolution) schon ganz gut, vor allem um dieses ganze gesocks hinweg zu fegen!)

Ergo: Ja wir haben probleme als gesellschaft, aber wir brauchen trotzdem ne führung, aber eine die wirklich demokratisch (nicht so schein demokratisch wie im moment) gewählt wird!

mfg LAX

Völlig korrekte Kritik
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Puuuh Leute Leute immer ruhig. Kritisiert keine Systeme, die ihr nicht versteht! Wenn ich hier schon wieder lese "neues System muss her", "Abgeordnete bilden nicht den Querschnitt der Gesellschaft" .... Da könnt ich kotzen. Warum bilden denn die Abgeordneten keinen Querschnitt, ganz einfach , weil die Hälfte aller Angestellten (ohne jetzt hier jmd. zu Nahe zu treten - ihr gehört bestimmt alle zu der anderen Hälfte
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) weder die Lust hat sich mit dem politischen System auseinanderzusetzen, noch überhaupt dazu befähigt ist dies zu tun, sein wir mal ganz ehrlich ES VERSTEHT DOCH kaum ein normaler Mensch, wie das in der Politik abläuft und dann haste hier solche Äußerungen, wie "alles scheiße" , "die politiker tun nix" , "früher war alles besser". UND wenn ich nochmal ganz ehrlich bin, egal wie bürgernah die "normalen Leute" sind, ich würde NIE NIE NIE (vllt. in ein zwei Ausnahmefällen, aber keineswegs generell) mein Vertrauen in solche Leute setzen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber die sind wie gesagt durchaus im Parlament vertreten!
 
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@ Marsv ;o)
Jau das ist ja das Prob, solange Leute die Bildzeitung lesen und glauben alles wäre wahr was da drin steht ...
Gibts keine Chance, aber auch der Dumme hat einen Überlebenstrieb der spätestens dann aktiv wird wenn
diese Gesellschaft zusammenbricht (ja ich habe hohe Erwartungen an die Wirtschaftskrise=) und wenn wir hoffendlich
diesen punkt erreichen werden die Dummen machen was sie immer tun
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Sie suchen sich jemanden mit Ahnung oder einer lauten Stimme und rennen dem hinterher...

Und dann müssen wir halt hoffen das der Schreihals ganz vorne nicht Blubb ist!!
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hehe
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Ähhh Österreicher meinte ich natürlich =)

Hihi ... made my Day ... der war insgesamt gut
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Im Grunde ist es doch ganz einfach,es geht um ethische Prinzipien,die da wären Achtung und Respekt vor dem Gegenüber,ob nun online oder im realen Leben;
das viele sie nicht kennen zeigt unter anderem ein Onlinespiel wie wow,welches es dem Einzelnen einfach macht,sich ohne irgendwelche Hemmungen auszuleben
 
Und wenn wir mal die "bürgerliche Kälte" außer acht lassen geht es uns doch eigentlich besser als jeder Generation die vor uns da war .

Warum geht es uns besser? Weil wir mehr Geld und mehr materielle Güter haben? Dafür herrscht hier eine immense emotionale Kälte. Ich persönlich könnte eher auf materielle Güter verzichten als auf Liebe. Aber jedem das seine.

@TE Sehr gut geschrieben, nur wie schon oben einige erwähnten, werden mindestens 90% Deinen Post nicht verstehen. Die meisten Leute wählen nun mal den Weg des geringsten Wiederstandes. Und der bedeutet: Schnauze halten und immer schön mit laufen.

Das mit autoritären Gildenleitern kenne ich auch. Wer schon mal in einer der erfolgreichen Raidgilden war wird mir da zustimmen. Ich glaube, der einzige Grund warum ich aus meiner letzten Gilde nicht gekickt wurde ist, daß sie dringend einen Shadow brauchten. Ich habe lange versucht dort etwas zu ändern, weil ich gerne auch erfolgreich raiden möchte, mußte aber nach einiger Zeit meinen Hut ziehen und bin dazu übergegangen mit mir vertrauten Leuten, die eine ähnliche Einstellung wie ich haben, eine eigene Gilde zu gründen. Diese ist nun im Aufbau. Wir hoffen erfolgreich raiden zu können und versuchen die Vorschläge und Belange unserer Gildenmitglieder zu achten und zu integrieren.

Aber ich schweife ab...
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also da mag schon einiges stimmen im text des te aber mir kommts im großen und ganzen wie ne ansammlung von schlagwörtern vor.
 
Dazu gabs kürzlich erst einen Beispielsfall, vielleicht hat der ein oder andere es im TV mitbekommen. Eine Kassiererin, die seit über 30 Jahren in einem Laden arbeitete, wurde fristlos gekündigt, weil sie angeblich zwei Pfandbons im Wert von insgesamt nicht mal zwei Euro unterschlagen haben soll. Das war die offizielle Begründung, die inoffizielle war die, dass sie der Geschäftsleitung schon lange ein Dorn im Auge war, weil sie öfter mal gegen Missstände in der Firma protestierte. Sie ging vor Gericht und legte das genauso vor, verlor den Prozess und ihren Arbeitsplatz aber trotzdem.

Wenn du das mitverfolgt hast, wirst du sicherlich auch wissen, dass die werte Dame die nächste Gerichtsinstanz ansteuert. Meinetwegen kann Sie die Angelegenheit bis zum Bundesverfassungsgericht bringen - dann merken die Spacken in Ihrer ehemaligen Firma wenigstens, dass sich der "Durchschnittsbürger" nicht alles gefallen lässt. Denn der wirkliche Kündigungsgrund liegt doch, wie du ja selbst angemerkt hast, wohl klar auf der Hand: Sie hat "Mumm in den Knochen" bewiesen und hat den Mund aufgemacht und Kritik geäussert - das passte natürlich einigen Damen und Herren im Kragen überhaupt nicht - jemand der mitdenkt ... also wurde der kleinste und nichtigste Anlass zur Gelegenheit erkoren, sie zu kündigen. Und das die erste Gerichtsinstanz da auch noch mitgezogen hat ...
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Eine interessante philosophische Diskussion, welche endlich mal neben den ganzen unnütz formulierten Schund einige Menschen auf den Plan ruft, die doch etwas mehr denken als andere.
Ich kann mich leider nur kurz halten, werde allerdings noch editieren, sofern das Thema bis dahin nicht aus langerweile oder unnötiger Flames erstorben ist.

Der Vergleich mit WoW-Gilden und der tatsächlichen Welt liegt eigentlich in der politischen Theorie und dem politischen Verständnisses des Gildenleiters, zum einen fliessen seine eigenen Ansichten in die Führung der Gilde ein, zum anderen seine Bildung.
Ein aufgeklärter "Gildenleiter" würde seine Gilde demnach nach humanistischen und "aufgeklärten" Maßstäben führen á la Bodin und Machiavelli - bevor Einwände bezüglich Machiavelle aufkommen eine kurze Erklärung.
Machiavelli war keineswegs ein Handlanger der Despotie und absoluten Macht, sondern ein Beobachter dessen und die Auswirkungen von Handlungen. Er stellte mehrere Vergleiche von politischen Systemen an, zum einen die Republik der Bürger, die Republik des Adels und der Händler, zum anderen die "demokratische" Grundform einer Volksrepublik. Desweiteren wären noch Despotien und Delegationen (erkläre ich noch zum gegebenen Zeitpunkt) zu nennen.

Der Bezug zu WoW lässt sich leicht legitimieren, wo immer Menschen zusammenkommen wird es ein politisches System geben, manche sehnen sich nach Führung andere möchte führen - eine Gilde im Spiel ist dafür eine wunderbare Möglichkeit das auszuleben.
Viele Gilden sind wie die oben beschriebenen politischen Theorien aufgebaut, mir persönlich sind schon welche mit republikanischen ( Aufbau mit Senat/ Ratsgremium, festes Oberhaupt mit Kontrollinstanz), monarchischen (in gewisser Weise "dynastische" Grundzüge - GL dankt metaphorisch ab und übergibt es seinen "Thronerben" )und diktatorischen Aufbau (Propaganda nach Aussen, nach innen Ausschaltung der Intelligencia- metaphorische: Maulkörber; realistisch: Gildenkick und Diffamierung bei anderen Gilden) begegnet. Der Maßstab wird allerdings an den Ruf, die Einflussnahme auf Spieler und Organisation gesetzt.
Dabei könnte man wieder das Prinzip Aktion --> Reaktion anwenden.
Merkt ein Gildenleiter und seine "Schergen" die Mitglieder sind einfach gestrickt, folgsam auf Gedeih und Verderb, "ohne" eigene Einflussnahme, wird er alles daran setzen (bewusst oder unbewusst), diktatorische Maßnahmen zu ergreifen - in der Theorie.
Allerdings ist dies auch praktisch gut möglich. Der Mensch ist machthungrig - instinktiv. Merkt der GL allerdings, dass er mit Einschränkungen, Verboten und Zurechtweisungen nicht vorankommt, wird er alles daran setzen republikanisch oder monarchisch entgegenzuwirken, schon aus Angst vor "Aus- bzw. Abwanderungen".
Eine perfekte Variante gibt es nicht, jedoch kann man beobachten, dass sich diktatorische Grundeinstellungen vermehrt in Gilden vorfinden lassen, zum einen Aufgrund der "Angst" vor der Gleichgültikeit der Mitglieder, zum anderen um seinen eigenen Willen durchzusetzen und jemanden zu "beherrschen". Ein vernünftig denkender Mensch, verabschiedet sich - ein "katzbuckelnder" Mensch fügt sich. Es gibt leider zuviele Gilden, die Maßstäbe setzen wie in 4 Tagen hast du lvl 80 zu sein, du hast an diesen Raidtagen Zeit zu haben, du hast dich zu bewerben - jetzt kommt meine persönlich liebste Forderung - was hast du sinnvolles in die Gilde einzubringen, wieviel Nutzen bringst du uns.

Einer meiner Vorposter hat das wunderbar vorgeführt mit der werdenden Mutter und der Halbwaisen.
Ignoranz und mangelndes Einfühlungsvermögen sind leider nicht nur in der Realität vorhanden, sondern wird auch ausgiebig in der WoW- Community ausgelebt - traurig, wenn man bedenkt, dass es ein Spiel ist, was ursprünglich dazu gedacht war/ist, dass Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, sozialen Status und Bildung zusammen geführt werden, mit dem Prinzip "jeder" ist gleich.

In diesem Sinne,

Ciao Lore


PS: Den GL kann man auch beliebig, durch den Offizier austauschen, welcher als "Graue Eminenz" die Gilde de jure und der GL nur pro forma führt.
 
Mal ganz ehrlich, wie schon mehrere Male im gesammten Thread erwähnt ist WoW ein schönes Spiegelbild der Gesellschaft.
Alles würden es besser machen, alle zeigen auf die Anderen mit dem Finger, doch es tut sich auch weiterhin nichts.

Es werden Gilden gegründen, Interessengemeinschaften mit gleichen oder ähnlichen Zielen, es werden Hierarchische Strukturen aufgebaut, ausgebaut, ausgebeutet und das Ende ist bisher immer ein Zusammenbruch der Gemeinschaft gewesen.

Wieso ist das so?
Weil es auf dem Ausbeutungsprinzip und falsch ausgeübter Macht ist welche meistens das eigene Unvermögen im wahren Leben mehr wiederspiegelt als man überhaupt möchte. Endlich hat der Mensch hinter der Tastatur die Möglichkeit sich zu beweisen, er kann von vorn anfangen, Leute um sich scharren die ihn bewundern, Nacheiferer motivieren ...
Wie in jedem Rudel, und ich vergleiche den Menschen absichtlich mit Tieren, kommt es aber irgendwann zu einem Machtkampf, Man begnügt sich nicht mehr mit dem Happen der einem zugeworfen wird, man will selber ein Führer sein und bestimmen wo es lang geht.
In einer Gilde bilden sich dann kleine Untergruppen, staatlich gesehen würde man sie Separatisten nennen, diese haben ähnliche Ziele wie die Gilde aber die Gilde gibt ihnen nicht genug. Ein kleiner Pseudoelitärer Haufen entsteht der wie ein Magnet andere Spieler anzieht die sich zwar nicht wirklich mit den Zielen befassen aber ihnen das Gesamtkonzept einfach mehr als entspricht.

Folgen: die ehemals ruhigen Spieler werden aufmüpfig, müssen zurechtgewiesen werden, aus Raids entfernt werden und andere disziplinarische Maßnahmen (hier treten unsere Diszi-Priester in den Raum
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werden gefordert.
Es dauert nicht lange und dieser Kern und die Traube der Spieler drumherum wird sich in einer Nacht & Nebel Aktion separieren und einen eigenen, kleinen Krieg starten.
Normalerweise existieren diese Gebilde trotzdem nicht lang und gehen in anderen Gilden auf. Das Szenario wird sich jedoch abermals wiederholen.

Nun ist die Urpsrungsgilde vielleicht dermaßen geschädigt, daß auch diese sich auflöst und die Spieler neu unter den aktiven Verbänden mischt. Und so weiter - das liesse sich beliebig fortsetzen.
 
Wenn du das mitverfolgt hast, wirst du sicherlich auch wissen, dass die werte Dame die nächste Gerichtsinstanz ansteuert. Meinetwegen kann Sie die Angelegenheit bis zum Bundesverfassungsgericht bringen - dann merken die Spacken in Ihrer ehemaligen Firma wenigstens, dass sich der "Durchschnittsbürger" nicht alles gefallen lässt. Denn der wirkliche Kündigungsgrund liegt doch, wie du ja selbst angemerkt hast, wohl klar auf der Hand: Sie hat "Mumm in den Knochen" bewiesen und hat den Mund aufgemacht und Kritik geäussert - das passte natürlich einigen Damen und Herren im Kragen überhaupt nicht - jemand der mitdenkt ... also wurde der kleinste und nichtigste Anlass zur Gelegenheit erkoren, sie zu kündigen. Und das die erste Gerichtsinstanz da auch noch mitgezogen hat ...
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Hast Recht der Kündigungsgrund liegt klar auf der Hand: VERTRAUENSVERLUST

kann ich auch vollkommen nachvollziehen, wer will schon einen Dieb beschäftigen, egal wieviel gestohlen wurde, man vertraut demjenigen einfach nicht mehr. Ähnlicher Fall, die Kassiererin, die wegen einer handvoll Weintrauben gefeuert wurde. Selber Fall, selbe Reaktion und vorallem NACHVOLLZIEHBAR! Diese Frau wird auch an allen höheren Instanzen scheitern. Aus dem Grund, da es einfach keine sinnvollen Erwägungen gibt die Entscheidung der Kette anzufechten!

ENDE und AUS

MfG
 
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Also mal ehrlich, die Führungsspitzen in WoW-Raidgilden als in den meisten Fällen Tyrannen darzustellen, ist masslose Übertreibung. Hat die einfache Erklärung: Ist der/die Gildenleiter/leitung nicht aktzeptabel in der Lage, seine ihm zu leitenden Individuen den humanitäteren Regeln komform zu behandeln... LEAVEN sie einfach. Das was du meinst, ist eher seltener der Fall in großen und alten Raidgilden, die einen Ruf haben. Da verliert man ungern seine Position, aber von den Gilden haben auch nur wenige einen wie von dir konkretisierten Leitern. Die paar übrig bleibenden, auf die dieser Fall zutrifft, sind es in der Regel nicht wert, so eine Verallgemeinerung zu beschreiben. Sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen...
 
ZUMWINKEL & ACKERMANN!!!

Solcher Abschaum sollte irgendwo aufgehangen werden und nicht auch noch als BERATER zur wirtschaftskrise dazugeholt werden...
Wenn ich mit 2 Euro einstecke krieg ich die Kündigung, ein fieses Zeugniss und mein leben ist im Arsch,
wenn so ein assoziales Arschloch uns um Millionen bescheißt kriegt er danach nen netten Posten als berater für papa Staat...

Revolution ist schon der richtige Gedanke... aber dazu fehlt uns leider noch die Masse...
Und da sehe ich die Vorteile der Vollidioten Regierung
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Noch 2-5 Jahre so eine miese Politik und
das Volk wird sauer genug sein
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Ebend - in diesem Lande werden solche Vögel noch dick belohnt oder Ihre Vergehen, werden wie Bagatelldelikte behandelt. Diesbezüglich hat die USA uns einiges voraus - Manager, die dort wirklich "Scheisse" bauen, wandern auch schon mal viele Jahre hinter Gitter - das sollte man hierzulande auch mal einführen .. anstatt ein strafrechtliches Paradies für solch korrupte Arschgeigen zu erzeugen.
 
Hast Recht der Kündigungsgrund liegt klar auf der Hand: VERTRAUENSVERLUST

kann ich auch vollkommen nachvollziehen, wer will schon einen Dieb beschäftigen, egal wieviel gestohlen wurde, man vertraut demjenigen einfach nicht mehr. Ähnlicher Fall, die Kassiererin, die wegen einer handvoll Weintrauben gefeuert wurde. Selber Fall, selbe Reaktion und vorallem NACHVOLLZIEHBAR! Diese Frau wird auch an allen höheren Instanzen scheitern. Aus dem Grund, da es einfach keine sinnvollen Erwägungen gibt die Entscheidung der Kette anzufechten!

ENDE und AUS

MfG

Mit dem Unterschied, das in diesem Fall nicht einmal mehr erwiesen ist, dass sie wirklich etwas stehlen/unterschlagen wollte. Schliesslich war sie jahrelang ein loyaler Mitarbeiter.
 
Es gibt leider zuviele Gilden, die Maßstäbe setzen wie in 4 Tagen hast du lvl 80 zu sein, du hast an diesen Raidtagen Zeit zu haben, du hast dich zu bewerben - jetzt kommt meine persönlich liebste Forderung - was hast du sinnvolles in die Gilde einzubringen, wieviel Nutzen bringst du uns.

Nun, es ist halt eine Interessengemeinschaft und eine Vereinigung mit Zielen. Diese Gemeinschaft hat als Ziel die Besten zu sein und da nützt einem doch wirklich nicht ein Mitspieler der dieser Gemeinschaft, bzw Zielverfolgung nichts beisteuert oder beisteuern kann.
Ich habe in wirklich relativ großen Gilden gespielt, sowohl von der Quantität wie der Qualität, und auch schon öfter Leitung gehabt - diktatorisch/republikanischer Natur wohlgemerkt, und es war oft eine Notwendigkeit der Selektion.
So hat man schon mal die Gilde "entstaubt" und sich von jenen befreit die die Gilde belastet haben. Funktion war über Gemeinschaft.
Mittlerweile, wie es eigentlich meine Natur ist, lehne ich wie zuvor Autorität ab- Bin zwar herrschsüchtig, aber übernehme nie wieder Leitungsposten im Spiel.
 
ZUMWINKEL & ACKERMANN!!!

Solcher Abschaum sollte irgendwo aufgehangen werden und nicht auch noch als BERATER zur wirtschaftskrise dazugeholt werden...
Wenn ich mit 2 Euro einstecke krieg ich die Kündigung, ein fieses Zeugniss und mein leben ist im Arsch,
wenn so ein assoziales Arschloch uns um Millionen bescheißt kriegt er danach nen netten Posten als berater für papa Staat...

Revolution ist schon der richtige Gedanke... aber dazu fehlt uns leider noch die Masse...
Und da sehe ich die Vorteile der Vollidioten Regierung
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Noch 2-5 Jahre so eine miese Politik und
das Volk wird sauer genug sein
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Eh man in Deutschland auf die Strasse geht bzw. einen "Revolution" anzettelt vergehen Jahrhunderte....wenn ich mich zudem recht entsinne war die letzte Revolution 1848/49!
Und die wurde auch nur von der Intelligencia (Bildungsbürgertum und Adel) initiiert....der Bauer Hans oder der Herr Meyer werden den Teufel tun und eine Revolution einleiten. Salopp gesagt, die besseren Schichten mussten den unteren Schichten in den Hintern treten, damit die überhaupt mal nachdenken etwas zu tun - Handlung und Organisation waren da das Stichwort. Zudem hat die Revolution auch nur den Vorteil gehabt, dass Deutschland durch Hungersnöte und Wohnraummangel geplagt war...die meisten lebten am Existenzminimum...ist das heute der Fall?!....denke eher weniger...wenn man sich vor Augen hält, dass mancher Arbeitsloser vom Einkommen ähnlich leben kann wie ein Arbeiter vom Verdienst her.
Die heutigen Gewerkschaften, sind auch nichts anderes als politische Organe zur Demonstration von Macht, jedoch nicht für die Mitglieder, sondern für die Führungsspitze.

Die Leute in Deutschland leben weder am Exitenzminimum (im allgemeinen nicht, Aussnahmen gibt es), noch sind wir von Hungersnöten geplagt, noch herrscht Wohnungsmangel, desweiteren ist die Bevölkerung zu lethargisch und gleichgültig um irgendetwas zu unternehmen. Gejammert wird viel, gemacht dagegen kaum etwas bis nichts. Selbst im Dritten Reich, war es zum Grossteil die Intelligencia die ihren Mund aufmachen musste und Kritik an der Obrigkeit übte, während der "kleine" Mann selten oder nichts tat, sondern noch schockiert war, wenn mal wieder ein Attentat auf den Herrn an der Spitze verübt wurde.
 
Mit dem Unterschied, das in diesem Fall nicht einmal mehr erwiesen ist, dass sie wirklich etwas stehlen/unterschlagen wollte. Schliesslich war sie jahrelang ein loyaler Mitarbeiter.


Ich habe paar Posts weiter oben schon erwähnt, das die Leute, die keine Ahnung vom System haben, lieber einfach ruhig sein sollten. Da ich keine Lust habe das hier lang und breit zu erörtern geh mal auf google und tippe da "Verdachtskündigung" ein, da bekommste deine Antwort -.-

Es reicht der bloße VERDACHT vollkommen aus um eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung auszusprechen. Was wiederum auch nachvollziehbar ist.

MfG

PS: Überdies wurden die besonderen Ansprüche an diese Form der fristlosen Kündigung mit Sicherheit durch die Zuständigen Rechtsprechungsinstanzen geprüft
 
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Ich möchte aber, wie ich es auch schon mit der Editierfunktion im Anfangspost getan habe, einmal anmerken, dass ich kein Anhänger von Gesellschaftsutopien bin, die man über eine Gesellschaft rüberstülpt. Dies wäre, wie die meisten bereits richtig festgestellt haben, nicht besser als jede Form der Diktatur.

Nunja, selbst Diktakturen - wie der Kerl mit dem Oberlippenbärtchen bewies - können ein utopischer Entwurf sein. Fast noch schlimmer als machthungrige Despoten sind jene Verrückten, die der Meinung sind, sie alleine seien in der Lage, das einzig für die Menschheit "Richtige" zu tun, auch wenn sie dafür Millionen Menschen töten (oder im Utopie-Jargon: Das Unkraut aus dem Garten Eden herausrupfen) müssen.

Ich appelliere an das Denken jedes Einzelnen, sich über die rein funktionalen Erfordernisse eines Raids, der bloßen Zweckrationalität einer Gilde oder der am Arbeitsplatz zu erheben, und das Individuum, inklusive seiner psycho-sozialen Bedürfnisse am anderen Ende der DSL-Leitung oder des Schreibtisches zu achten. Genau das geht in unserer rational durchorganisierten Gesellschaft immer mehr verloren und bereitet den Boden für autoritäre Beziehungsstrukturen, deren Legitimationsgrundlage in der Funktion selbst bestehen und in deren Namen, der Mensch heutzutage abgerichtet und ausgebeutet wird.

Leider begünstigt die Moderne (oder Postmoderne) eine zunehmende "Entmenschlichung". Menschen in Führungspositionen werten einen anderen Menschen nur noch als Zahl in einer Statistik; Verantwortungsgefühl wird meist nur gegenüber Aktionären gezeigt. Begünstigt wird das durch eine lange Kette der Aufgabenverteilung (Stichwort: Bürokratie), so daß diejenigen an der "Spitze" gar keinen Bezug zu den Menschen an der "Basis" haben. Es ist sicherlich leicht, mit ein paar Zahlen herumzujonglieren, wenn man das Ergebnis von Massenentlassungen nur als steigenden Aktienkurs inklusive Belobigung von den Hauptaktionären präsentiert bekommt. Wenn man mit den negativen Seiten solcher Entscheidungen gar nicht erst konfrontiert wird, kann man sogar sehr gut schlafen im Bewußtsein, "seinen Job richtig gemacht zu haben".

Das große Problem ist hier die fehlende Nähe. Je anonymer eine Gesellschaft wird, umso weniger ausgeprägt ist das Verantwortungsgefühl dem Mitmenschen gegenüber. Die Internet-Technik, die angeblich die Menschen zusammenführt, bewirkt häufig genau das Gegenteil; die Isolation des Einzelnen wird größer statt abzunehmen. Isolation und der von der Gesellschaft vorgegebene Leitsatz, möglichst "effektiv" und "rational" in seinen Entscheidungen und Leistungen zu werden, lassen das "Zwischenmenschliche" verkümmern. Daß virtuelle Welten einen solchen Erfolg haben, liegt nicht nur im Spielspaß begründet: Es ist teilweise eine "Ersatzbefriedigung" für verloren gegangene menschliche Nähe, ohne daß man sich dazu allzusehr auf Menschen einlassen muß, weil auch hier alles weitgehend anonym bleibt.
 
Im folgenden ein Zitat aus dem Chaplin-Film: Der große Diktator das meiner Meinung nach immer noch so aktuell ist wie damals:
Für mich wichtige Stellen fett markiert.
http://data3.blog.de/media/987/2207987_ca2c2df678_s.jpeg

"Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt.

Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen.

Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen! Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehengeblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

Aeroplane und Radio haben uns einander nähergebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfassen eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen , Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu "Ihr dürft nicht verzagen!". Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein! Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Haß. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß. Soldaten, vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist; Ihr seid für sie nur Sklaven, Ihr habt das zu tun, das zu glauben und das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verwirrten Subjekte, diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen. Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen!

Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und haßt nicht! Nur wer nicht geliebt wird, haßt! Nur wer nicht geliebt wird. Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit! Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: "Gott wohnt in jedem Menschen". Also nicht in einem oder einer Gruppe von Menschen. Vergeßt nie, Gott lebt in Euch allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht, die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu bedringen.

Daher im Namen der Demokratie: laßt uns diese Macht nutzen, laßt uns zusammenstehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher!

Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Laßt uns diese Ketten sprengen, laßt uns kämpfen für eine bessere Welt, laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt!

Nieder mit der Unterdrückung, dem Haß und der Intoleranz. Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen. Kameraden! Im Namen der Demokratie, dafür laßt uns streiten!

Hannah, hörst Du mich? Wo immer Du sein magst, verzage nicht, Hannah! Die Wolken reißen auf, die Sonne bricht durch, Hannah! Aus Finsternis und Dunkelheit kommen wir zum Licht! In eine neue Welt, in eine Welt, in der die Menschen sich von Habgier, Haß und Brutalität frei gemacht haben.

Sieh doch nur Hannah, die Seelen der Menschen haben Flügel bekommen. Sie werden sich emporschwingen, hoch empor, dem Licht und der Hoffnung und der Zukunft entgegen, einer Zukunft, die Dir, mir und uns allen, die allen Menschen gehört. Schau nach oben Hannah. schau nach oben!"
 
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Ich habe paar Posts weiter oben schon erwähnt, das die Leute, die keine Ahnung vom System haben, lieber einfach ruhig sein sollten. Da ich keine Lust habe das hier lang und breit zu erörtern geh mal auf google und tippe da "Verdachtskündigung" ein, da bbekommste deine Antwort -.-

Es reicht der bloße VERDACHT vollkommen aus um eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung auszusprechen. Was wiederum auch nachvollziehbar ist.

MfG

Ich kenne diesen Passus mit Verdachtskündigung, aber darum ging es doch gar nicht. Es geht darum, dass der Anschein besteht, das nur darauf gewartet wurde, sie loszuwerden ...
Und das dieses Denken und Verhalten seitens des Unternehmens verwerflich, gesellschaftskritisch bedenklich und am Ende auch hochgradig asozial ist ... um es mal so zu formulieren ... also klammer dich jetzt mal nicht an diesen dämlichen unternehmensfreundlichen Abschnitt der Kündigung auf Verdacht ! Mit anderen Worten: Es geht hier nicht um die rechtlich korrekte Seite, sondern die moralisch Verwerfliche !
Darüber hinaus: Wer bist du denn, dass ich mir von dir den Mund verbieten lasse ? Dazu noch in einem öffentlichen Forum ... Und ich habe dich nicht um irgendeine Meinung gebeten !
 
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Hast Recht der Kündigungsgrund liegt klar auf der Hand: VERTRAUENSVERLUST
kann ich auch vollkommen nachvollziehen, wer will schon einen Dieb beschäftigen, egal wieviel gestohlen wurde, man vertraut demjenigen einfach nicht mehr. Ähnlicher Fall, die Kassiererin, die wegen einer handvoll Weintrauben gefeuert wurde. Selber Fall, selbe Reaktion und vorallem NACHVOLLZIEHBAR! Diese Frau wird auch an allen höheren Instanzen scheitern. Aus dem Grund, da es einfach keine sinnvollen Erwägungen gibt die Entscheidung der Kette anzufechten!
ENDE und AUS
MfG

Mein lieber Verpeiler! ;o) Der Punkt ist nicht das hier irgendwer will das die Kassiererin wieder eingestellt wird,
der Punkt ist das wir eine entsprechende Strafe an die assozialen Manager fordern!
Das Vertrauen in die die das Kapital halten ist gleich 0...
(wie ich sehe wollen einige doch das die kasssiererin bleibt
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Ich will das die Manager gefeuert und weggesperrt werden!)

Nebenbei, Extrem meine ich auf gar keinen Fall irgendwelche faschistischen Grundgedanken, jegliche derart intoleranten und
minderbemittelten gedanklichen Ansätze sind mir in aller Form zuwider!!

Und zu dem Kommentar "Erst Regierung stürzen, dann alles neu, und wenn alles wieder im Arsch ist sagen ICH WARS NICHT"
Ich sehe mich als Teil unserer nicht mehr funktionierenden Gesellschaft und wie ich bereits angemerkt habe schließe ich mich natürlich nicht aus meiner Kritik aus, ich mache genausoviel falsch wie alle anderen, aber ich MÖCHTE es ändern.

Ich denke auch nicht das wir die Regierung stürzen müssen, das wird diesmal denk ich von allein passieren das der Staat sich selbst Schach Matt setzt und handlungsunfähig wird.

Kommunismuss und Anarchie befürworte ich nicht, aber das System muss neu gemacht werden, ob es perfekt sein wird...
zu 99,9% nicht! Aber wir müssen uns halt entwickeln und nicht sagen
"ich bleib jetzt so lange hier sitzen bis mir das Ziel auf den kopf fällt!"
 
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