WoW Süchtige und Aussteiger

Bei einem Spiel von Sucht zu sprechen ist eine Ohrfeige für alle Süchtigen die ein wirklich ernsthaftes (Sucht) Problem haben. ( Alkohol, Drogen, Medikamente, Nikotin )

So ein Unsinn, ehrlich. Ich war einige Zeit in der Suchttherapie beschäftigt und dort müssen ganz andere Probleme bewältigt werden wie von einem Spiel loszukommen. Ich habe bis heuer nichts von einem WoW-Delirium gehört oder gelesen. Hier kommen sich manchen wichtiger vor als sie sind, bei allem Respekt. Vor allem dem Respekt gegenüber denjenigen, kranken Menschen die von einer wirklichen Sucht wegkommen müssen sollte man haben.


o.O

Öhm, also, dann sind also nur die Menschen süchtig und krank deren Entzugserscheinungen auf ein Gift zurück zu führen sind? Was ist mit den psychologischen Aspekten? Der Körper ist nach etwa 3 Tagen entgiftet, es gibt Leute die danach "geheilt" sind, andere, werden es nie > trockene Alkoholiker, es gibt einige die nie wieder auch nur ein Tröpfchen Alk haben dürfen weil sie sonst sofort wieder "drauf" sind, andere können, sobald die zugrunde liegende Problematik beseitigt ist, wieder ihr Bierchen schlürfen! Anderes Beispiel, Raucher - der eine hört auf, nach drei-fünf Tagen ist alles vorbei, der andere wird sein Leben lang Probleme mit dem "verlangen" haben nicht dauerhaft, aber in gewissen Situationen.
Also bitte, wenn du doch vom Fach bist, wie kannst du da behaupten es gäbe nur substanzgebundene Süchte? Gerade dir müsste doch klar sein das die meisten Süchtigen "ihre Sucht" als Symptom ausgebildet haben, ich persönlich zähle übrigens auch zb exzessiv Sportler dazu...
Ich versteh ja dein Problem, auch die Einschätzung einiger derer die behaupten von so einer Sucht beeinträchtigt zu sein, ABER ich denke du hast ein Problem mit dem Wort "Sucht" und nicht mit dem Krankheitsbild das einfach agnz klar und erwiesen vorhanden ist. Ob man es jetzt wie der Volksmund "Sucht" oder lieber "Impulskontrollstörung" oder wie das alles noch genannt wird, bezeichnen will, ist doch irrelevant und gibt keinem das Recht zu behaupten diese Problematik würde nicht bestehen, bei allem Respekt!

Beiträge wie deiner die mit Halbwissen glänzen fördern nur die Ignoranz der Gesellschaft die du so sehr hasst... schade drum.

Nichts für ungut, aber bevor man solch emotionsgeladene Posts verfasst, sollte man mal tief durchatmen

LG Mina die ihr Geld nicht "damit" verdient...
 
Hi,

also ich hab schon mehrmals aufgehört und wieder angefangen. Aber ich muss sagen ich vermisse das Spiel jetzt seid 3 Wochen wirklich nicht mehr. Ich hatte vorher nie das Problem das ich mir die Frage stellen mußte, was machst Du da eigentlich oder warum logst du dich überhaupt ein. Aber diesmal ist es irgendwie ganz anders. Ich log mich dann mal ein, weil ich den Account auf ebay verkaufen will, aber so nach einer Minute denk ich mir äh ist doch nicht dein Problem was da noch im Briefkasten ist. Soll sich der Käufer drumm kümmern und außerdem warum biste nicht draußen wolltest doch noch ne Runde in die Stadt. Also Rechner wieder aus und wieder Kopfschüttel. Ich denke mal das sind die Reflexreaktionen die man als Süchtiger hat nochmal eben rein, aber irgendwie bleib ich nie länger als 3 Minuten on, weil ich einfach keinen Sinn mehr in dem Spiel sehe.

Die Luft ist für mich defintiv raus, auch innerhalb der Community gibts nur ganz wenig Leute mit denen man mal was machen konnte ohne die online Kiddysprache lol l2p rofl noob kacknoob bla bla bla Boonekin lolololo erleben zu müssen.

WoW ist für mich jetzt mehr und mehr dank Cataclysm zu einem Haufen von Leuten geworden, indem 90 % meinen Progaming = Viel Spielen und dann spieltechnisch nix auf die Reihe bekommen. Und ich seh mich einfach nicht mehr als Aufseher in einer Behinderteneinrichtung mit Töpferwerkstatt wo ich Dieter und Helmut mit Boxerhelmen davon abhalten muss gegen die Wände zu laufen.

Für den Süchtigen ist WoW natürlich weiterhin ganz großes Kino und man muss die Bosse erarbeiten.........aber ich geb mir nicht mehr die Mühe mich da mit Schwachmaten hinzusetzen und denen das Einmaleins von WoW beizubringen. Und ohne die Comunity als Repräsentant von WoW ist WoW einfach Einheitsbrei, wie die anderen Onlinerollenspiele auch.

Gruß

Peloquin
 
Also bitte, wenn du doch vom Fach bist, wie kannst du da behaupten es gäbe nur substanzgebundene Süchte? Gerade dir müsste doch klar sein das die meisten Süchtigen "ihre Sucht" als Symptom ausgebildet haben, ich persönlich zähle übrigens auch zb exzessiv Sportler dazu...
Ich versteh ja dein Problem, auch die Einschätzung einiger derer die behaupten von so einer Sucht beeinträchtigt zu sein, ABER ich denke du hast ein Problem mit dem Wort "Sucht" und nicht mit dem Krankheitsbild das einfach agnz klar und erwiesen vorhanden ist. Ob man es jetzt wie der Volksmund "Sucht" oder lieber "Impulskontrollstörung" oder wie das alles noch genannt wird, bezeichnen will, ist doch irrelevant und gibt keinem das Recht zu behaupten diese Problematik würde nicht bestehen, bei allem Respekt!

Danke für diesen Beitrag ich musste fast ein wenig lachen als ich den von Afroigel gelesen habe, sorry aber ist so. Wobei es doch traurig ist, dass es eben noch immer solche gibt
die meinen "Spielsucht" wäre keine sucht, grund: der körper wird nicht "vergiftet". manchmal frage ich mich, ob man das wirklich glaubt was man da sagt oO.


"Wie-wann-wie-lange jemand seinem Hobby frönt ist doch völlig uninteressant" (afroigel) ich lass das mal so im raum stehen :/
klar ist es uninteressant, nur hast du schon mal mit wirklich richtig spielsüchtigen zu tun gehabt? i don't think so, sonst würdest du so etwas nicht sagen, das verhalten, dass diese personen an den tag legen ist mal ganz u gar ned einem hobby gleich.

"Beziehungskrisen werden heran gezogen, sicherlich, eine Trennung und Scheidung lag nur an einem Spiel, für wie blöd haltet ihr Eure Mitmenschen eigentlich, da lagen mit Sicherheit ebenso andere Faktoren zu Grunde. " (afroigel) und du scheinst ein ziemliches vertrauen in deine mitmenschen zu haben oO. Schon mal mit Leuten gesprochen die sich wegen einem spiel getrennt haben? das ziemlich verrückt...

"...und Saufen am Wochenende ist gut, aber 10 Stunden Games zocken bad ! Ach so...ok....." (afroigel)

würde ich auch ned sagen, ab und an am wochendende einen saufen zu gehen ist doch in ordnung oO, wenns regelmäßig wird (also ned nur wochenende) wirds bedenklich, es gibt aber da genauere definitionen, die meiner meinung nach aber auch überarbeitet gehören, weil nur weil ich jeden tag am abend ein bier trinke bin ich, meiner meinung nach, ned süchtig. aber jeden tag 10 stunden zocken empfinde ich wirklich als ziemlich übel, aber du vergleichst grad äpfel mit birnen,

du gehst einmal in der woche (nehmen wir einen stink normalen samstag abend her) für 5-6 stunden einen trinken (vlt auch länger), mit freunden, unterhälst dich trinkst etwas alkoholisches .... da wird sich auch glaub ich kein "suchtforscher" aufregen oder dich als süchtig bezeichnen oO.

anderer fakt: du zockst 10 stunden am tag (=70 stunden in der woche) du arbeitest jeden tag 8 stunden (= 18 stunden am tag haste noch wieviele für schlafen und anderes zeugs? 6 stunden) so und was sollte man in den 6 stunden alles erledigen: pennen, soziale kontakte pflegen, ordnung schaffen (mehr oder weniger XD) etc. ... also bei mir würd sich das ned ausgehen ich brauch 6-7 stunden schlaf, oder mehr zeit um etwas anderes zu unternehmen.
es spricht keiner von sucht wenn man 10 stunden in der woche zockt ( wobei hier halt eben keine genauen vergleichswerte vorliegen)...da dramatisieren sicher einige etwas, aber wenn du 10 stunden am tag zockst und dich von dem ned lösen kann/darf man schon von sucht sprechen, denn wie andere drogen auch arbeiten spiele "über" hormonen und so zeugs wie alles in unserem körper von diesen lästigen dingern beeinflusst wird.

auch ich verdiene daran ned mein geld.


lg

neri
 
Es gibt keine süchtigen, zumindest nicht in WoW! WoW ist nur reiner Zeitvertreib... die ganzen arbeitslosen aus meinen alten Gilden haben nur Tag und Nacht gespielt weil Sie ja sonst nichts zu tun hatten. Mit zwanzig Jahren geht man ja auch nicht zum Arbeitsamt oder
kümmert sich sonst wie... da geht man Farmen und schafft ordentlich was! Und abends scheißt man dann den Rest der Gilde an die von der Arbeit kommen und leider noch keine Raid Pots gefarmt haben... Ich kenne niemanden der süchtig ist, sowas gibt es bestimmt nicht!
 
ja es ist eine such... Wie man davon wegkomt ? Deinstalieren... man muss 4h instalation in kauf nehmen um rückfällig zu werden danach einen tag spielen und anstelle vom ausloggen deinstalieren
irgendwann hat man keine lust mehr die ganze instalation durchzufüren...

Aber wieso soll man etwas aufhören wenns einem Spass macht ? Leider macht WoW den meisten Leuten keinen Spass mehr ich behaubte viele Spielen nur noch wegen Ihren ingamebekanntschaften...

Mir hats auch keinen Spass mehr gemacht und jetz spiel ich Rift und hab wieder voll Fun... (Sorry das ich wieder was von Rift schreibe irgendwann bekomm ich Forenbann fürs erwänen dieses Spiels)
 
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Bei einem Spiel von Sucht zu sprechen ist eine Ohrfeige für alle Süchtigen die ein wirklich ernsthaftes (Sucht) Problem haben. ( Alkohol, Drogen, Medikamente, Nikotin )

So ein Unsinn, ehrlich. Ich war einige Zeit in der Suchttherapie beschäftigt und dort müssen ganz andere Probleme bewältigt werden wie von einem Spiel loszukommen. Ich habe bis heuer nichts von einem WoW-Delirium gehört oder gelesen. Hier kommen sich manchen wichtiger vor als sie sind, bei allem Respekt. Vor allem dem Respekt gegenüber denjenigen, kranken Menschen die von einer wirklichen Sucht wegkommen müssen sollte man haben.
[...]

Da muss ich dir widersprechen.
Deinen Beruf oder deine Erfahrungen mit Suchterkrankungen in allen Ehren, aber Computerspielsucht ist allgegenwärtig und sollte nicht als Schwachsinn abgetan werden.

Vorallem der Vergleich zu Alkohol- und Drogenabhängigen ist durchaus legitim - wenn gleich man natürlich bei der Tiefe bzw. Relevanz einer Erkrankung differenzieren muss.
Aber nur weil jemand körperlich durch unterschiedlichsten Drogenkonsum völlig am Ende ist, bzw. sein Leben völlig aus der Bahn geraten ist, bedeutet das NICHT gleichzeitig, dass Computerspielsucht Blödsinn ist.

Das eine schließt das andere nicht aus. Beides existiert parallel nebeneinander und beides bedarf IMO einer professionellen Behandlung. Vorallem wird sich ein Drogensüchtiger wohl kaum an die Stirn fassen und sich fragen, was das soll, wenn er einen Artikel über WoW-Sucht liest. Er hat beileibe andere Probleme. Ich glaube du hast in diesem Fall aus falscher Motivation heraus Partei ergriffen. Weiterhin finde ich es ein wenig anmaßend mehreren Usern hier Wichtigtuerei zu unterstellen, wo du doch die Situation kaum wirst beurteilen können. (wie jeder andere hier übrigens auch)

Zum Thema WoW bzw. Computerspielsucht sei aus eigener Erfahrung gesagt, dass es immer auf die Verhältnisse ankommt. Sollte jemand nur spielen und nichts anderes mehr tun, keinerlei RL Kontakte haben und auch alle anderen wichtigen Lebensinhalte völlig links liegen lassen, DANN kann man ganz gewiss von einem Grad von Sucht ausgehen. Wie hochgradig die Suchterkrankung dann ist, muss natürlich im Einzelfall differenziert betrachtet werden.

Jeder der nur 4-5 Stunden die Woche zockt und sonst noch viele RL Freunde, einen Job und keinen verwahrlosten Haushalt hat, den kann man dann getrost als nicht süchtig bezeichnen. Eine Sucht schließt IMO immer mit ein, dass andere Lebensinhalte in hohem Maße vernachlässigt werden. Das kann Haushalt, Haustier, Freunde, Job, Schule oder sonstige soziale Aktivitäten sein. Es gibt sicherlich keinen genauen Punkt ab wieviel Stunden Spielen in der Woche in Relation zu anderen Aktivitäten jemand als "süchtig" gilt. Das Verhältnis ist bei jeder Einzelperson differenziert zu betrachten, da gibt es keine allgemeine Formel für.
 
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Ist man süchtig, wenn einen das Spiel nicht mehr hundertprozentig interessiert, einiges sogar stört, einige Charaktere gar nicht so gern mag, aber trotzdem spielt, weil man mit anderen Bekannten im TS sein kann, die man mag und mit denen es Spaß macht, zu spielen?
 
Ist man süchtig, wenn einen das Spiel nicht mehr hundertprozentig interessiert, einiges sogar stört, einige Charaktere gar nicht so gern mag, aber trotzdem spielt, weil man mit anderen Bekannten im TS sein kann, die man mag und mit denen es Spaß macht, zu spielen?

Wenn man dabei einen exorbitanten Zwang verspürt, nur um des Spielens willen, dann würde ich sagen ja.
Wenn man allerdings im Vordergrund tatsächlich nur den verbalen TS-Kontakt zu anderen Menschen sieht, und außer in einer Hauptstadt rumstehen sowieso nicht richtig "spielt", dann würde ich eher zu nein tendieren.
Natürlich kann IMO in beiden Fällen die Abhängigkeit vom angebotenen System nicht verleugnet werden.

Man könnte z.B. auch Handynummern tauschen, und so kommunizieren. Oder eben NUR TS verwenden und das Spiel ausmachen, bzw. das Abo kündigen. Ist das für die betroffene Person nicht möglich, würde ich u.U. eine geringfügige Suchterkrankung diagnostizieren.
 
Irgendwie klingt das Wort Sucht in Bezug auf WoW bescheuert. Bekommt der Spieler krämpfe wenn er nicht spielt? Oder gibt es andere Symptome in bezug auf den Entzug der Sucht? Sicherlich nicht...ist ja nun auch keine Droge in dem Sinne...und direkter Finanzieller Schaden wie bei Profi Zockern a´la Poker oder Roulette entsteht nun auch nicht in dem großen Ausmaß das man Haus und Hof verspielt...

ich würde es kurz und knapp als Fanatismus bezeichnen...WoW über alles oder wie oder was? Es gibt viele Leute die ihr Hobby recht fanatisch betreiben...und jede erdenkliche Freizeit und erspartes investieren. Oder kaum kontakt zu anders gesinnten haben.

Der Begriff "Sucht" im Zusammenhang mit WoW ist durch die Medien erzeugt worden ... wirklich existent ist er aufgrund fehlender Sympthome, wie du ja festgestellt hast, nicht.
 
GZ Tünnemann72 zum Leichenschänden.

Schön das du diesen uralt schimmel thread wieder ausgebuddelt hast.
Leider hast du dir nicht die mühe gemacht vorher ein wenig im thread zu lesen.
Wichtig ist nur was total sinniges zu schreiben. Leider hat du vergessen noch weitere 3 fullqoutes zu posten.

Lies dir mal den Post von Meister Obolum #10 Seite 1 durch.

Nur für den fall, das du 3 zusammenhängende sätze auch lesen kannst.
Du zählst sicher zu den Leuten die laut aufschreien wenn man die Probleme ihres "Hobby" anspricht.

Deine Aussage ist einfach Sch... falsch.
 
Eigentlich hören die beiden Nekromanten auf die Namen Klyd und Afroigel...
 
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Also ich komm auch nicht von WOW weg - würde es gerne ... meine Mutter hat mich in eine Beratungsstelle geschleppt, dort wurde ihr ein Selbsthilfe-Ratgeber empfohlen "Computerspielsucht Therapie" von einem LULU (????) Verlag ... hat das wer von Euch schon gelesen? Ist das gut?

Jony
 
Hallo zusammen!

Möchte jetzt auch mal meinen Senf zu dem Thema geben.

WoW macht nicht mehr süchtig wie alle anderen Spiele auch. Es kommt drauf an was man selber daraus macht.
Ich habe selbst knapp 5 Jahre aktiv gespielt und muss sagen, dass ich oft selbst nicht mehr wusste was ich da eigentlich mache.
In den 5 Jahren habe ich viele Leute kennen gelernt. Und 80% dieser Leute waren jeden Tag mind. 6 Stunden on. Süchtig oder nicht?
Diese Frage habe ich mir oft gestellt. Und ich finde ja...inklusive mir. Von der Zeit in der ich WoW gespielt habe, gingen sicherlich 50% mit sinnlosen rumgedaddel drauf.
Als ich 85 war, hing ich spielete ich meist nur 1-2 Stunden pro Tag. Davon hing ich 80 min. in OG vor der Bank ab. War nebenbei im Internet surfen usw.

Ich denke man hat einfach angst, dass etwas ohne einen selbst passiert.

Ich habe schon 7 Monate vor Cata aufgehört und es mir jetzt nur mal angesehen. Aber es ist nichts anders geworden.
In meinen Augen immer das gleiche.

Und diese 7 Monate ohne WoW haben mir auch gezeigt, dass ich jetzt auch nicht wieder rückfällig werde.


Was man daraus macht liegt an jeden selber.

Denkt einfach mal darüber nach, was ihr so in wow macht.


Grober
 
Also ich komm auch nicht von WOW weg - würde es gerne ... meine Mutter hat mich in eine Beratungsstelle geschleppt, dort wurde ihr ein Selbsthilfe-Ratgeber empfohlen "Computerspielsucht Therapie" von einem LULU (????) Verlag ... hat das wer von Euch schon gelesen? Ist das gut?

Jony

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Der Begriff "Sucht" im Zusammenhang mit WoW ist durch die Medien erzeugt worden ... wirklich existent ist er aufgrund fehlender Sympthome, wie du ja festgestellt hast, nicht.

Tut mir leid, aber hierbei handelt es sich um eine Aussage die schlicht und ergreifend falsch ist; Die Diagnose kommt von wissenschaftlicher bzw. psychologischer Seite. (Dass das ganze von den Medien breitgetreten wurde ist eine andere Sache), aber Computersucht (Spielsucht) ist eine anerkannte Krankheit; Die psychischen Symptome überschneiden sich weitreichend mit denen anderer Suchterkrankungen, genauso die Therapie. (Punkt). Ich hab auch keine Ahnung wie du auf deine These kommst, Argumente, Belege kannst du ja anscheinend nicht aufweisen...

Nur mal als Beispiel: Ich könnte auch einfach behaupten, dass die Sucht nach Metamphetaminen (Crystal Meth) durch die Medien erzeugt worden ist und nicht wirklich existent ist. Stimmt auch nicht...
 
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