Altersbeschränkung und Argumente

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Es geht hier um Kinder! Nicht um Suchtarten und deren Quellen!

Die Quellen sind nun mal untrennbar mit den "Kindersüchten" verbunden. Was Du machst, ist Symptombekämpfung und darauf Antworten auf Stammtisch-Niveau zu geben. Man muß Ursachenforschung treiben, will man Probleme ausräumen.

Und der einzige Schutz bei der Sucht eines Kindes, sind die Eltern.

Was grundlegend falsch ist, denn auch Umfeld und Pädagogen spielen eine Rolle. Eltern können nicht jeden Schritt ihres Kindes kontrollieren.

Und diese solln sich mal mit dem befassen was sie ihren Kindern geben.
Ich wette mit dir dass 95% aller Eltern nichtmal wissen dass sie die Zeit in WoW einschränken können.

Diesen angenommenen 95 % ist es auch völlig egal, ob da plötzlich "FSK 18" draufpappt. Um die Gleichgültigkeit dieser Eltern zu verstehen, muß man Ursachenforschung betreiben und die Grundlagen ändern - alles andere ist völlig sinnfreies Gewäsch; simple Symptombekämpfung als kostengünstige Methode - nur langfristig ändert sich nix.
 
Bel du pauschalisierst das Thema weil es ein heißes Eisen geworden ist den jedes Wort von WoW kann man auch mit Fernsehen ersetzten und es passt wieder.

Na klar sollten sich gute Eltern um die Kinder kümmern aber heutzutage ist es Gesellschaftlich gang und gebe das beide Elternteile arbeiten weil das Leben verdammt teuer ist vorallem da Kinder auch Klamotten, Hobbies und Beschäftigung brauchen.

Aber man darf nicht alles auf die "dummen Eltern" schieben den keiner ist gefeit vor Schicksalsschlägen jeder noch so gut Bezahlter Arbeitnehmer kann seinen Job los werden da werden die Probleme der Kinder mal hinten angestellt.

Und eine 100% ige Kontrolle von Kindern durch die Eltern ist auch Kontraproduktiv da sich das Kind dannn nicht frei entwickeln kann
 
Aber man darf nicht alles auf die "dummen Eltern" schieben den keiner ist gefeit vor Schicksalsschlägen jeder noch so gut Bezahlter Arbeitnehmer kann seinen Job los werden da werden die Probleme der Kinder mal hinten angestellt.

Wer das Wohl seines Jobs vor dem Wohl seines Kindes setzt, gehört eingesperrt.
 
Oh doch..

Wenn ein Kind in dem Alter kifft, dann geschieht das heimlich, von den Eltern abgekopselt.
Viele bekommen das gar nicht aktiv mit weißt du, die Kinder gehn zu "Kumpels" und ziehn sich da was rein.

Wenn sie trinken - geschieht das ebenfalls heimlich. Die gehn "zu nem Freund und schlafen bei dem - Film gucken und so" und saufen sich dann den Verstand weg.

Aber bei einer Spielsucht - da sind die Kinder zuhause. Das können Eltern verfolgen.
Und da können sie auch einschreiten (:

Der Freund hat auch Eltern oder man kann auch behaupten das das Kind zum Kumpel zocken geht (heimlich weg von den Eltern)

was ist mit Berufstätigen Eltern die bis 18 19 Uhr arbeiten und das Kind schon seid um 14 Uhr allein ist

Kindersicherung gähn die hab ich früher beim Fernseher auch geknackt
 
Wer das Wohl seines Jobs vor dem Wohl seines Kindes setzt, gehört eingesperrt.


Mit welchen Steuern willst du das Bezahlen Gute Schulbildung kostet auch Geld an die Uni später möcht ich nicht denken.

Dafür arbeiten Eltern gern damit sie wissen das sie Ihrem Kind eine Zukunft ermöglichen können.


Taschengeld o es maust die Kohle aus der Geldbörse obwohl dann das Vertrauen schon bös im Keller ist
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und eine 100% ige Kontrolle von Kindern durch die Eltern ist auch Kontraproduktiv da sich das Kind dannn nicht frei entwickeln kann
Es redet doch keiner von 100%iger Kontrolle durch die Eltern.... aber wenn Kinder stundenlang tagelang vor dem PC sitzen und andere Dinge vernachlässigen (Schule, soziale Kontakte), dann müssen die Eltern einschreiten und das merken auch berufstätige Eltern.


Hier gehts um den Schutz von Kindern.
Kinder, die wegen einer Sucht vllt ihre gesamte Kindheit und Jugend verpassen :-/
Weil die Eltern zu dumm sind ihnen das reale Leben zu zeigen.
Da hilft aber auch kein "18+" Aufkleber auf einer Spieleverpackung... entweder die Eltern interessieren sich dafür oder eben nicht.
 
Mit welchen Steuern willst du das Bezahlen Gute Schulbildung kostet auch Geld an die Uni später möcht ich nicht denken.

Mit welchen Steuern werden die überdimensionalen Löhne und Abfertigungen von Politikern bezahlt?
Und von Uni red ich gar nicht. Gute Schulbildung kostet auch Geld.. es gibt zahlreiche Zuschüsse vom Staat die man beantragen kann. Das Kindergeld und diese Zuschüsse reichen um ein Kind einen Monat lang durchzuzahlen.

Dafür arbeiten Eltern gern damit sie wissen das sie Ihrem Kind eine Zukunft ermöglichen können.

Genau so ist es.
Aber du widersprichst dir da.

Hier sagst du - sie arbeiten, dass es den Kindern gut geht.

Aber oben kommts rüber - als wärn die Kinder egal, wenns mit der Arbeit nicht passt :-/
 
Dann müssen die Eltern sich Hilfe suchen, wenn sie überfordert sind. Der Staat bietet diese Hilfen. Wenn man sich nicht mehr gewachsen fühlt neben den Problemen die man hat ein Kind groß zu ziehen, dann muss man auch so konsequent sein und das zugeben und Lösungen dafür suchen. Schulen und Vereine können einem Kind Werte vermitteln, Erzieher, Ansprechpartner und Vertrauensperson sollten aber immer noch die Eltern sein und dafür müssen sie eben von Geburt an etwas tun, nicht erst wenn es "zu spät" ist.

Damit bist du aber genau bei dem Hauptproblem, zumindest in Deutschland, angekommen.

Hier ist den Leuten wichtiger was die Nachbarn sagen, denn es kann und darf nicht sein, das die mit ihren Kindern besser zurecht kommen als man selbst, also holft man sich keine Hilfe, sondern wahrt den schönen Schein so gut es geht.

Wer sich hierzulande eine Schwäche eingesteht, dem wird doch in erster Linie nicht geholfen, sondern übe den wird gelästert, meistens auch noch von Leuten, die eigentlich noch viel schwächer sind und sei es, weil sie einfach dümmer sind.

Eins will ich mal ALLEN ganz klar sagen: das Eingestehen einer Schwäche ist KEIN Fehler, sondern der mögliche Anfang etwas zu verbessern, sei es für sich selbst, oder für das/die Kind/er.

Um sich eine Schwäche oder ein Problem einzugestehen muss man STARK sein, denn es zeugt von ERKENNTNIS und dem grundlegenden Willen nicht einfach so weiter zu machen.

Man bekommt immer Hilfe, wenn man sie sich sucht und es ist KEINE Schwäche Hilfe anzunehmen, sondern STÄRKE.

Etwas banales Beispiel, aber .............. wenn ich ein Gerüst bauen will, aber nicht genug Kraft habe oder einfach zu klein bin um es allein aufzustellen, dann suche ich mir doch auch Hilfe und bin ich deswegen jetzt generell zu schwach ?

Nein, ich kann durchaus alle anderen Situationen alleine meistern, aber in dieser einen brauchte ich eben Hilfe und die hab ich mir gesucht, anstatt es sein zu lassen.


Leider wird den Leuten das hier auch noch eingetrichtert und es wird gefördert, denn in einer Gesellschaft, in der man die allgemein verfügbare Bildung immer weiter senkt, sei es in der Schule durch immer weniger Lehrer, sei es durch die Reduzierung der öffentlichen Bildungseinrichtungen wie Bücherein, bei gleichzeitiger Anpassung aller Schulsystem, damit auch wirklich jeder alle Möglichkeiten hat, egal ob Amöbe oder wirklich talentiert, da kann man eben nichts anderes erwarten.

Nicht falsch verstehen, ich mag auch keine Elitenbildung, aber leider ist es hierzulande so, dass man das Niveau der Realschulen im Prinzip auf das der Hauptschule abgesenkt hat, weil man es als diskriminierend angesehen hat, das manche Kinder auf selbige gehen mussten.

Auch deshalbe wird das Gesamtschulsystem immer weiter propagiert, was aber genau genommen absoluter Schwachsinn ist, denn dadurch entzieht man der "Mitte" ihre Möglichkeiten und was das mit sich bringt, das sieht man doch auch im TV immer wieder, wenn irgendein Sender mal wieder einen Bericht darüber bring,t wie unfähig die Kids hierzulande sind, weil die nicht einmal die einfachsten Einstellungstest bestehen.

Ich bin 1984 aus der (Real)Schule gekommen, mit einem Durchschnitt von knapp unter 3, was nicht meinen Fähigkeiten entsprach, sondern den Umständen, denn schon damals hatten die Lehrer nicht genug Zeit um das zu kompensieren, was bei einigen Leuten zu Hause schief gelaufen ist bzw. versäumt wurde.

Das hat sich seit damals immer weiter verstärkt, die Leute, die heute einen Realschulabschluss mit Schnitt von 3 machen, die hätten zu meiner Zeit gerade mal ihren Hauptschulabschluss bekommen und das ist leider wahr und keine Polemik.

Gleichzeitig wird an den Gymnasien, also an den reinen, nicht den Gymniasalstufen der Gesatmschulen, die Lernschraube angezogen, denn aus diesen Leuten will die Gesellschaft, oder besser gesagt ein gewisser Teil selbiger, die Leute heranziehen, die irgendwann ihren Platz übernehmen.

Bevor ich das zu weit ausführe, es gibt einen einfachen Satz, der es leider VOLL auf den Punkt bringt: dumme Menschen reagiert man einfacher.

Aus dem Grund wir die allgemeine Verdummung durch TV, Printmedien und Politik immer weiter vorangetrieben und die Wurzeln dazu wurden in der Ära Kohl gepflanzt, denn seit damals würde das Bildungssystem in Deutschland immer weiter beschnitten, nur leider kapieren die Leute hierzulande nicht, das sich die meisten Dinge nicht innerhalb von 4 Jahren beheben lassen.

Man kann keine Firma, die 16 Jahre lang stetig gegen die Wand gefahren wurde, binnen 4 Jahren retten, wenn man nur mit den Mitteln arbeiten kann, die einem bei der Übernahme hinterlassen wurden.


Und damit sind wir wieder bei dem Quote von oben: Die Leute, die heutzutage Kinder im fraglichen Alter haben, also zwischen 10 und 16, die wurden genau in der von mir genannten Ära geprägt, als Ackern, Ackern und noch mal Ackern das einzig wichtige war, denn man MUSSTE konsumieren, man musste Autos kaufen, man MUSSTE plötzlich zweimal im Jahr in Urlaub fahren und man MUSSTE plötzlich im Urlaub auch noch ins Ausland fliegen.

Alles war wichtig, nur nicht das beschäftigen mit sich selbst und woher sollen diese Leute nun wissen, wie man mit Kindern umgeht ?
Von ihren Eltern ?

Die hatten wiederum die Kriegsgeneration als Eltern und was zwischen 1950 und 1970 so gelaufen ist, das wird uns ja immer wieder multimedial um die Ohren gehauen, von der einen Seite in positiver Form "Wir waren noch Rebellen" oder "Wir haben was geschafft und aufgebaut", von der anderen Seite umso negativer "Sittenverfall, alles arbeitschscheue Hippies" usw.

Ich bin in Berlin Kreuzberg geboren worden und aufgewachsen, also in einer Gegend, die in den 70er und 80er Jahren nicht unbedingt als "toll" galt, aber wenn ich Bock hatte Fußball zu spielen, dann konnte ich das, mitten in der Stadt, denn entweder gab es einfach noch Freiflächen, ob nun mit oder ohne Rasen, das war uns scheißegal, oder es gab sogar richtige Fußballplätze, die nicht mit 20 Meter hohen Zäunen umgeben und abgeschlossen waren.

Es gab für uns arme Stadtkinder sogar einen "Abenteuerspielplatz", auf dem wir uns mit Hammer und Säge eigene Baumhäuser zimmern konnten usw. usf., aber wenn ich heute durch die Gegend laufe, dann seh ich davon nichts mehr.

Selbst die Kinderspielplätze wurden zu 70 Prozent abgeschafft, die Freiflächen zugebaut und auf dem Gelände des Abenteurspielplatzes ist heute eine Autovermietung zu Hause.

Natürlich war damals trotzdem nicht alles besser, eben weil die meisten Eltern zu der Zeit auch schon in das "Ackern, Ackern, Ackern" reingefallen sind, aber man hatte einfach mehr Möglichkeiten, nicht nur bei uns in Kreuzberg, sondern überall, darum geht es.

Trotzdem werde ich Eltern nicht in Schutz nehmen, ganz und gar nicht, denn eines sollte allen, die Kinder in die Welt setzen, bewusst sein:

IHR setzt das Kind in die Welt, IHR wart so selbstsüchtig und egoistisch, nicht das Kind.

Daher habt ihr euch auch um das Kind zu kümmern, so lange bis es sich um sich selbst kümmern kann und wenn das bedeutet, das iher eure Bedürfnisse zurckstellen müsst, dann ist das eben so, denn IHR wolltet das Kind haben.

Wenn ich 10 Stunden am Tag arbeiten muss, nach Hause komme und mein Kind will mir was von seinem Tag erzählen, dann kann ich es nicht einfach wegschieben und mir statt dessen eine Flasche Bier greifen, denn nicht das Kind ist Schuld daran das ich 10 Stunden ackern musste, sondern ich selbst.


Leider betrachten viel zu viele Leute Kinder nicht anders als ihre Autos, Häuser oder was auch immer: ich wills haben, also schaff ich es mir an, ob ich es mir "leisten" kann, scheißegal, wird schon gehen, Hauptsache ich habs erst mal.

Nicht falsch verstehen, ich bin alles andere als Rassist, Faschist oder was auch immer, aber vielen Leuten in diesem Land hier müsste man verbieten können, Kinder zu bekommen, selbst wenn dann noch weniger Kinder geboren werden würden.

Nicht weil diese Leute vom Herzen her vielleicht gute Eltern wären, was sicherlich oft sogar der Fall ist, sondern weil sie es intellektuell nicht schaffen, weil viele Leute Kinder auch nur deswegen bekommen, um andere Dinge zu kompensieren.

Es werden jedes Jahr ZIG Kinder geboren, nur weil die Eltern sich gedacht haben "Eigentlich is unsere Ehe schon im Arsch, aber lass mal ein Kind machen, vielleicht hält uns das ja zusammen", nur leider bekommen gerade diese Kinder irgendwann umso härter zu spüren, was eigentlich schon vor ihrer Geburt offnsichtlich gewesen ist.

Man braucht für alles Genehmigungen, aber Kinder kann jeder einfach so in die Welt setzen und was dabei heraus kommt, das sieht man oft genug, man schaue sich nur das momentane Staatsoberhaupt dieses Landes an ................... und so sehr ich das System der DDR verabscheut habe, einige Dinge dort waren, zumindest vom Ansatz her, besser.

Auch nicht falsch verstehen: ich finde es nicht gut das die Kids dort teilweise an Waffen ausgebildet wurden, aber das System dahinter war gut, nämlich sie zusammen zu bringen, KOntakte zu knüpfen und zu pflegen und solche Dinge, oder auch die Schwangerenbetreung, die zwar recht restirktiv gewsen ist, aber es ist wirklich so, das dort z. B: weniger Kinder mit durch Alkoholkonsum der Mutter verursachten Behinderungen geboren wurden.
 
Zitat aus den WoW AGBs

"Sie bestätigen hiermit, das Sie eine "natürliche Person" und mindestens 18 Jahre alt sind bzw. in dem Land, dessen Staatsangehörigkeit Sie besitzen, die Volljährigkeit erreicht haben und dass Sie diese Nutzungsbedingungen anerkennen, entweder für sich selbst oder stellvertretend für ein (1) minderjähriges Kind, dessen Elternteil oder Vormund Sie sind und das Sie zur Benutzung Ihres auf dem Service erstellten Accounts (der "Account") autorisiert haben."

Somit sollte klar sein, dass WoW-Spieler 18 Jahre alt sein "sollten"
 
Es redet doch keiner von 100%iger Kontrolle durch die Eltern.... aber wenn Kinder stundenlang tagelang vor dem PC sitzen und andere Dinge vernachlässigen (Schule, soziale Kontakte), dann müssen die Eltern einschreiten und das merken auch berufstätige Eltern.

Ja klar aber manche hier denken so, Eltern werden ist nicht schwer Eltern sein dagegen sehr.

Meine Eltern haben es auch nicht gemerkt das ich 1 Woche die Schule geschwänzt habe da ich dort Probleme hatte, weil ich es mir ganz einfach nicht anmerken lassen habe.

Es gibt halt keine Anleitung für die Kindererziehung
 
Zitat aus den WoW AGBs

"Sie bestätigen hiermit, das Sie eine "natürliche Person" und mindestens 18 Jahre alt sind bzw. in dem Land, dessen Staatsangehörigkeit Sie besitzen, die Volljährigkeit erreicht haben und dass Sie diese Nutzungsbedingungen anerkennen, entweder für sich selbst oder stellvertretend für ein (1) minderjähriges Kind, dessen Elternteil oder Vormund Sie sind und das Sie zur Benutzung Ihres auf dem Service erstellten Accounts (der "Account") autorisiert haben."

Somit sollte klar sein, dass WoW-Spieler 18 Jahre alt sein "sollten"

Völlig misinterpretiert, denn es steht doch extra da "oder stellvertretend für ein minderjähriges Kind", NICHT "wir empfehlen das Spielen erst ab dem Alter von 18 Jahren", man sollte schon verstehen können, was man liest, ansonsten einfach jemanden fragen der es versteht.

@ Tweety: das passiet nur bei Eltern, denen das Kind egal ist, denn spätestens wenn Eltern sich darum kümmern, ob ihre Kinder Hausaufgaben zu erledigen haben und zweimal eine "merkwürdige" Ausrede kommt, wissen sie, oder sollten es, das da was nicht stimmen kann.

Außerdem hat in dem Fall auch noch die Schule bzw. der Lehrer versagt, womit wie bei dem von BimmBamm, mir und anderen zitierten Umfeld währen, das immer eine Rolle spielt.



OT: welcome BimmBamm in diesem Thread, ich bin erfreut wengistens einen Mitposter vorzufinden, der über das nachdenkt, was er postet, der informiert ist und das auch noch fundiert. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Eysenbeiss: Ich nehm deinen Beitrag nun nicht auseinander, da ich dir in 99% der Punkten zustimmt... dennoch kann man die Verantwortung dann nicht an die Spieleindustrie weiterleiten. Die wollen Geld machen. Punkt. Es liegt nicht in ihrer Verantwortung, wenn Eltern überfordert sind. Und hier geht es ja immernoch um WoW ab 18
wink.gif
 
Okay DDR da hab ich leider Erfahrung

Die Eltern durften Arbeiten ähm nicht ganz Richtig sie hatten Arbeit egal was wurde Festgelegt.

Die Kinder hatten alle einen Grippenplatz, Kindergartenplatz in der Schule gab es ab 6 Uhr einen Hort und nach der Schule auch meißt wurde man dann von höheren Klassen dann noch nach Hause begleitet. Zusätzlich gab es ab der 2ten Klasse AGs an denen man teilnehmen mußte und in den Ferien (8 Wochen im Sommer) ging es ins Ferienlager feine Sache.


Klingt alles schön oder ????
 
So was war der Nachteil man mußte in der 1sten Klasse den Jungpionieren beitreten aber der 4ten wurde man Thälmannpionier und mit 14 kam man in die Freie Deutsche Jugend wer dies nicht wollte oder desen Eltern etwas dagegen hatte wurde ganz einfach gedisst bekam schlechte Noten u mußte nach der 8ten abgehen.

Zusätzlich gabs dann noch Aufgaben die man Erfüllen mußte wie zum Beispiel Kastanien, Altpapier und Gläser sammeln dafür gabs Punkte wer seinen Soll nicht erfüllt hatte bekam eine Rüge was schlechte Noten zur Folge hatte. Wenn man in der Schule mal auffällig geworden ist wegen Fragen ala warum haben wir 2 deutsche Staaten gabs richtig Ärger. Ich durfte zb eine Nacht im Heim verbringen weil ich nicht verraten wollte woher die Micky Maus(O-Ton Faschistisches Propaganda Material) in meinen Rucksack kommt .

Von den täglichen Apellen, den Uniformen und wie wir für den Sozialistischen Staat gedrillt wurden red ich gar nicht.

ja Bel mal wieder zusammenhanglos aber Verzeihe mir Bitte aber dann siehst du vielleicht mal wie wir(Ossis) damals aufgewachsen sind
 
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@Eysenbeiss: Ich nehm deinen Beitrag nun nicht auseinander, da ich dir in 99% der Punkten zustimmt... dennoch kann man die Verantwortung dann nicht an die Spieleindustrie weiterleiten. Die wollen Geld machen. Punkt. Es liegt nicht in ihrer Verantwortung, wenn Eltern überfordert sind. Und hier geht es ja immernoch um WoW ab 18
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Nein, auf gar keinen Fall, eigentlich sollte das auch klar sein, denn die Spieleindustrie liefert nichts anderes, als die Getränkeindustrie oder welcher Zweig auch immer !

Die Verantwortung ruht einzig auf den Eltern und dem Umfeld, sicher nicht auf Dritten, die zwar die Schwächen ausnutzen und zum Teil sicher auch fördern, aber nicht verursachen !



@ Tweety: warum schreibe ich wohl "lesen UND verstehen" ?

Warum erwähnte ich EXTRA, das ich nicht die Ausprägungen des Systems gutheiße, aber wohl die grundsätzlichen Strukturen ?

Genau solche Leute wie du machen es schwer der Allgemeinheit etwas zu vermitteln, da sie sich nicht die Mühe machen zu VERSTEHEN, sondern auf einzelen Punkte anspringen und dann dazu ihren Senf abgeben, ganz egal ob dieser nun zu der Sache passt oder nicht.

Also noch mal: die GRUNDSÄTZLICHE Kinderbetreuung war "drüben" besser, NICHT die Art, in der sie ausgeübt oder mit Inhalten gefüllt wurde.

Und wer jetzt noch einen Ansatzpunkt um zu flamen, bitteschön: man vergleiche den Staat der DDR mal mit dem dritten Reich, VOR ALLEM die Kinderbetreuung .................. befürworte ich deswegen das dritte Reich, Faschismus oder ähnliches ?

Ganz sicher nicht,ich bin einer der ersten der aufsteht wenn irgendein fehlgeleiteter Depp die Backen aufreißt, allerdings gilt das für beide Extreme, egal ob rechts oder links.
 
sag ich ja nicht deswegen hab ich es Getrennt damit sie mal die für mich persönlichen Guten Seiten sehen und danach erst die Nachteile ich mag Leute aus dem Osten nicht die sagen damals war alles besser.

So nachdem Motto die Kids wurden min 14 Stunden beschäftigt aber zu welchen Preis.

Und ja da gibs Paralellen zum 3ten Reich u auch moderne Diktaturen verfahren so
 
Also das mit dem Suchtverhalten tritt bei allen auf und das mit den kiddys(welches von euch alle leute gemeint sind die net spielen können) müssen net unter 18 sein außerdem abend essen gehen okay kenn genug leute die das machen und auch über 18 sind demnach is das völliger quatsch das sucht verhalten hängt am sozialenumfeld und familie und am mehr net wenn einer keien freunde hat und ganze zeit daheim is macht er nix anderes wie zocken
 
Alles nicht zum Thema (: Hier geht's nicht um „unter 18 ist verboten" sondern „Liebe Eltern, guckt euch an, was ihr euren Kindern gebt".
Yo etwas. Zeigt aber auch wie sinnlos Begrenzungen in die Richtung mit Altersbeschränkung sind. Die 2 Themen ergänzen sich halt prima. Du sprichst vom strenger werden der Altersbegrenzung, kommt so oder so zur bereits bestehenden Altersbeschränkung für gewisse genannte Spiele. Diese Spiele sind einfach das beste Argument für die Sinnlosigkeit dieser Begrenzungen.

Im Fernsehen gibt's auch Nachrichten, Musiksender, Dokumentation etc. Auch Fernsehen kann bilden.
Und die komischen Serien – wems gefällt.. süchtig sein kann man da auch nicht, wenns gradmal 30 min am Tag rennt oder so.Auch für dich – es tut mir unheimlich Leid für dich, dass du außer Fernseh gucken und WoW keine Möglichkeit hast dir 4-6 Stunden deines Lebens zu vertreiben. Ich weiß nicht was in Menschen wie dich gefahren ist, oder ob ihr es einfach nur falsch ausdrückt – aber das.. ist ne Katastrophe o.O

Würdest du die Posts im ganzen durchlesen würdest du nicht das antworten. 30 min mag ja auf 1 Serie zutreffen, aber die Mehrheit guckt bei weitem mehr als nur 1 Serie. Wie gesagt ich hab von 18-23 Uhr gesprochen wo viele Kinder ferngucken und die Eltern nicht viel gegen haben in der Regel aber gegen das PCSpielen über den gleichen Zeitraum. Hum und jetzt komplizierte Frage wo unterscheidet man zwischen Sucht und Gewohnheit beim Fernsehen gucken? Selbst wenn es nur 30 min sind einige so "süchtig" danach, dass sie um keinen Preis die Sendung verpassen wollen. Mariejuhana rauchst du auch nur kurze Zeit am Tag und es macht süchtig. Kenen welche die gehen 3 mal in der Woche zum Fußballtrainig. Da kommt auch einige Zeit zusammen. Und die wollen natürlich auch keine Stunde davon verpassen... Sind sie danach süchtig? Zeit als Argument für eine Sucht zu nehmen ist Schwachsinn. Dafür gibt es einfach keinen Vernünftigen Maßstab und jeder wird die Zeitspanne anders einteilen. Du bemittleidest schon Leute die 4-6 Stunden ab und zu mal zocken Abends mit Freunden um zu raiden (Ich hab nie gesagt jeden Abend). Ich weis nicht was und ob du in Wow raidest aber sobald du was anspruchsvolles raidest sind 4 Stunden pro Raid absolut normal. Und raiden ist so das einzigste was mir Spaß macht an Wow neben Gold im AH scheffeln (Wirtschaftsstudent ftw). Und 3-4 Abende mal mit Raiden entspannen wo ist des Problem? Hast doch noch die anderen Abende in der Woche um was mit Fam & Friends zu machen.

Und ich hab auch nie gesagt, dass mein Leben nur aus Fernseh gucken und Wow besteht. (zudem wie gepostet ich nicht einmal einen Fernseher habe...) Und würdest du den Post ganz lesen wüsstest du auch, dass ich noch was anderes Leben neben Wow habe (Offtopic aber nur so am Rande ich spiele seid in etwa 1 Monat keine Video und Onlinespiele mehr und mir geht es prima und sobald ich wieder Lust habe werde ich wieder anfangen). Und jetzt sag nicht du gehst jeden Tag mit Freunden aus... Jeder hat mehrere Abende in der Woche wo er bei sich ist und genau an diesen Abenden zocke ich lieber Wow als mich am sinnlosen TV zu verblöden. Sicher es gibt nicht nur Schrott im Fernsehen doch fassen wir mal zusammen. Musiksender. 2 Clips dann x Minuten Klingeltonwerbung (Ich frag mich immer was für Deppen den "furzenden Elch" und den ganzen Dreck kaufen für nicht gerade wenig Geld). Nachrichten hab ich erwähnt, dass es relativ des einzigste brauchbare ist. Und die dauern max 20 Min. Glaube jetzt kaum, dass die Kinder die 12 sind nur X Stunden Nachrichten am Tag gucken. Das gleiche für die Dokus. Was glaubst du haben die für Einschaltquoten bei den unter 20 im Vergleich zu den ganzen Serien? Und jetzt sag nicht die meisten Eltern sind nicht glücklich über den Babysitter TV.

Und zum Thema lächerlichkeit von Tetris. Nur mit absurden Beispielen kannst du die Absurdität vom süchtig machen anderer Spiele aufzeigen. Ende von Tetris? Gibt keins. Ende von Wow End-Raidboss auf Farmstatus und warten auf nächsten Patch/Addon. So hat Tetris genau soviel Suchtpotenzial (wenn nicht sogar mehr) als Wow.

Exakt und 12jährige solln btw auch selber entscheiden können ob sie Drogen nehmen oder nicht!
Exakt. Die Eltern können empfehlen so viel sie wollen doch wenn das Kind fest davon überzeugt ist wird es eh nicht locker lassen und süchtig werden. Was glaubst du wie viele mit 12 schon rauchen obwohl die Eltern dagegen sprechen. Und wenn ich mich jetzt nicht irre muss man seinen Führerschein in den Automaten in Deutschland packen und dadurch 18 sein um rauchen zu können. Wow ab 18 würde das gleiche sein melden sich halt die Kinder mit dem Ausweis der Oma an.
Das Verhindern einer Sucht liegt einzig und allein beim potenziell Süchtigen. Was glaubst du wie oft einem gesagt wird, dass rauchen tödlich ist und wie viele drauf hören... Andere können probieren darauf Einfluss zu nehemen doch die letzte Entscheidung fällt der Betroffene, nicht ein Verbot. Mein Beispiel bezog sich auch auf Spiele und nicht Drogen die ja eine andere Art Sucht sind meiner Meinung nach.
 
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